Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 659:

Mit einmal wurde die Tür nur so aufgeschlagen. Georg stand im Türrahmen. Er sah uns voller Freude an, so habe ich ihn noch nie gesehen. So glücklich war er noch nicht mal auf seiner Hochzeit. „ES IST EIN JUNGE!“ „Ich habe irgendwie mehr mit einem Mädchen gerechnet.“ Flüsterte Gustav mir ins Ohr. Ich sah ihn an. „Ist doch vollkommen egal was es ist.“ Eigentlich wollten nun alle drauf los stürmen und Georg um den Hals fallen und ihm gratulieren, doch daraus wurde nichts. Georg war so schnell wieder drinnen in dem Zimmer, wie er grade die Tür aufgerissen hatte und bei uns war. Die anderen sahen auch leicht verstört auf die Tür. Sophies Eltern regten sich als erstes wieder und folgten ihrem Schwiegersohn hinein. „Der weiß glaube ich gar nicht was er jetzt machen soll kann das sein?“ fragte Andi und drehte sich zu den anderen, die nun auch aus ihrer Starre erwacht sind. „Scheint so.“ grinste Larissa. „Bin ich zu spät?“ fragte nun auf einmal eine ganz andere Stimme. Wir sahen wieder zu der Richtung wo alle herkamen. Maria stand dort, sie war ganz rot im Gesicht. „Na ja sagen wir 5 Minuten, aber das ist nicht so schlimm, es ist ein Junge mehr wissen wir aber auch noch nicht.“ Sagte Tom und ging zu ihr um sie zu begrüßen. Wie jedes mal war er der erste und wie jedes Mal ging ein grinsen durch unsere Runde, weil es natürlich jeder bemerkte. Tom nahm ihr auch gleich Kai ab. Tom und Kai verstanden sich blendend, das gefiel Amy aber nicht so weil eigentlich war ja Kai ihr Freund und Tom ihr Patenonkel. Doch Tom schien sich in letzter Zeit mehr für ihren kleinen Freund zu interessieren. Maria kam zu und allen anderen und begrüßte uns. „Es tut mir so leid, ich wollte schon vor einer Stunde hier sein, aber dann wollte der Kleine nicht so wie ich wollte und…. ach es war einfach nur stressig.“ Rechtfertigte sie sich. „Ist doch egal, Hauptsache du bist jetzt da.“ Versuchte ich sie zu beruhigen. „Wer geht gleich eigentlich zu erst rein, wir können ja nicht alle gleichzeitig da bekommt der kleine Neuankömmling ja Angst.“ Sagte Larissa. „Eine gute Frage.“ meinte Bill. „Ich wäre für Jana und Gustav, schließlich kennt Gustav Georg am längsten und Jana Sophie.“ Sagte er weiter. Ich war überrascht das von Bill zu hören. Normalerweise war er immer so ein Mensch der ungern anderen den Vortritt ließ. Schließlich waren sie alle aufgeregt und wollten den kleinen Jungen sehen. Trotzdem stimmten alle ein. Na ja wenigstens waren wir uns einig. Da ging auch erneut die Tür auf. Sophie Mutter blickte heraus. „Ihr könnt jetzt nacheinander rein kommen.“ Lächelte sie uns zufrieden zu. Sie schien auch sehr glücklich zu sein nun Oma geworden zu sein. Ich nahm Gustav seine Hand in meine. Auf dem anderen Arm hatte er noch Amy sitzen. Zu dritt gingen wir also hinein. Sophie lag noch müde aber überglücklich in ihrem Bett. Auf der Kante saß Georg. Er stand auf als er uns sah. Da kam dann das Baby zum Vorschein. Sophie hatte es auf ihrer Brust liegen. Es war ein ganz kleiner Junge, mit einem braunen Haarbüschel auf dem Kopf. Gustav ging erstmal zu Georg um ihm zu gratulieren. Ich setzte mich zu Sophie. „Hey, alles Gute!“ lächelte ich ihr zu. „Danke…“ Sophie hatte ein Dauergrinsen auf ihrem Gesicht und konnte ihre Augen gar nicht von ihrem Sohn nehmen. Gustav kam zu mir, er musste das Baby dann doch auch mal ansehen. „Amy war kleiner oder?“ fragte Gustav mich. „Ja stimmt.“ „Papa, Baby!“ sagte Amy und zeigte auf Sophies und Georgs Sohn. „Ja, Sophie und Georg haben jetzt auch ein Kind.“ Amy starrte das kleine Baby an. Ich nahm sie zu mir. „Du kannst es ganz vorsichtig streicheln Amy.“ Sagte Sophie. Amy tat was Sophie sagte und war wirklich sehr behutsam und vorsichtig. „Pass auf, bald sieht sich Amy als große Schwester an und beschützt ihn immer.“ Lachte ich. „Oh hoffentlich wird das später dann auch anders rum sein, weil schließlich ist er ja der Mann.“ Sagte Georg der sowieso schon fest der Überzeugung war, dass sein Sohn ein Gentleman wird. „Wie heißt er denn nun?“ fragte Gustav nun neugierig. Sophie und Georg antworteten beide „….

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Kapitel 660:

…Niklas.“ Der Name passte perfekt zu dem kleinen Jungen. „Jana, komm die anderen wollen auch noch!“ sagte Gustav. Ich stand langsam auf, aber ich konnte nicht wirklich meine Augen von Niklas nehmen, er war wirklich niedlich. Gustav zog mich aber langsam hinter sich her. Auf meinem Arm war immer noch Amy, die auch zu dem Baby sah. „Und?“ hörte ich eine aufgeregte Stimme sagen. Erst da bemerkte ich dass Gustav die Tür geöffnet hatte. „Er ist so süß!“ entglitt mir sofort. Larissa und Bill stürmten dann schon in das Zimmer. „Wie heißt er?“ fragte Jojo mich und sah mich mit riesen Augen an. Sie wirkte sehr aufgeregt. „Niklas!“ sagte Gustav. Mein Herz klopfte sehr. Ich freute mich so. Ich merkte wie Amy auf meinem Arm langsam unruhig und quengelig wurde. Gustav sah zu mir. „Was hat sie denn?“ „Sie hat die Nacht wenig geschlafen.“ Antwortete ich ihm. „Wollen wir fahren?“ Ich nickte. „Wäre wahrscheinlich das Beste.“ Auch wenn ich nicht wirklich wollte, weil ich so gern noch einmal dort hinein gehen wollte und Niklas anschauen wollte, aber Amy ging vor. Wir verabschiedeten uns von allen.

Zu Hause legten wir Amy ins Bett. Es dauerte keine fünf Minuten da war sie schon eingeschlafen. Gustav strich mir sanft mit seiner Hand über den Nacken. Es kitzelte etwas. „Leg dich hin, ich massiere dich.“ Lächelte Gustav mich an. Das ließ ich mir auch nicht zwei Mal sagen. Wie gerne ließ ich mich von ihm massieren. Ich warf mich als auf mein Bett. Gustav setzte sich neben mich. Er legte seine Hände sanft auf meinen Rücken und begann sie langsam zu bewegen. „Magst du das T-Shirt ausziehen?“ fragte er. Ich nickte, daraufhin zog Gustav es vorsichtig nach oben. „BH auch?“ Ich nickte erneut. Dann öffnete er noch den Verschluss von meinem BH auf den Rücken. Ich legte mich wieder gemütlich hin und er macht dort weiter wo er eben aufgehört hatte. Wie schön es war seine Hände zu spüren. Sie waren ganz warm und weich. Er war total zärtlich und gab sich mühe das er mir nicht wehtat. Es war nicht zu doll, aber auch nicht zu schwach. Es war genau richtig. Er beugte sich hinunter und begann meinen Rücken zu küssen. Ich schloss die Augen, so konnte ich es noch mehr genießen. Ich fühlte mich so leicht in diesem Moment, völlig unbeschwert. Ich merkte Gustav mich umdrehte. Ich machte langsam die Augen auf. Er lag auf mir und sah mir genau in die Augen. „Ich liebe dich Jana!“ flüsterte er mir zu. „Ich liebe dich auch über alles.“ Hauchte ich zurück. Ich merkte wie seine eine Hand meinen Gürtel öffnete. Meine Hände gingen zu dem Ende seines T-Shirts. Ich zog es an seinem Körper hoch. Wir zogen uns immer weiter gegenseitig aus. Seine Hand legte er auf meine Brust. Er fing langsam an sie zu massieren. Meine Hände glitten seinen Körper hinab. Ich gab mich ihm mal wieder voll hin. Er konnte einfach alles mit mir machen, ihm erlaubte ich alles. Ich vertraute ihm Grenzenlos, er würde mich nie enttäuschen. Ich wusste das, deswegen ließ ich alles zu. Kein Mensch durfte so nah an mich ran wie er. In seinen Armen fühlte ich mich wie eine Prinzessin, er behandelte mich so. Er zeigte mir immer wieder aufs Neue das ich das Wichtigste Teil in seinem Leben war. Er bemühte sich einfach um mich. Er trug mich auf Händen und tat alles damit ich Glücklich war. Ich schloss meine Augen. Ich fühlte seinen Atem auf meiner Wange. Mit seiner einen Hand stützte der sich ab, mit der anderen streichelte er mich sanft. Er strich mir über meinen Hals und fing gleich danach an sie zu küssen. Ich strich mein Gesicht an ihm. Ich konnte seinen Herzschlag. Dieses Geräusch beruhigte mich innerlich einfach. Ich fing ganz leicht an zu stöhnen und merkte wie meine Atmung stärker wurde. Gustav ließ sich aber nicht durcheinander bringen. Er macht weiter. Meine Hände streichen über seinen ganzen Körper. Wie sehr ich ihn liebte. Ich konnte es ihm so zeigen, obwohl er es auch ohne diese Zeiten wüsste. Langsam ging Gustav von mir hinunter. Er sah mich an, ich spürte es. Ich öffnete die Augen und sah ihn zufrieden an. Ich beugte mich zu ihm und gab ihm ein Kuss.
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