Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 657:

Wir öffneten die Tür. Sophie saß grade auf einem Bett, sie sah zu uns. „Hallo“ sagten Jojo und ich fröhlich. Es war ja schließlich ein fröhliches Ereignis. Ihre Mutter saß auf einem Stuhl neben ihr. „Wo ist Georg?“ fragte diese gleich. „Oh Mama.“ Wand Sophie gleich ein. „Ja was ist? Ich hab dir gleich gesagt das du ihn zwingen sollst bei dir zu bleiben und nicht mehr auf Promo zu fahren.“ Okay, ich merkte wie mein Lächeln von meinem Gesicht langsam verschwand. Ich sah zu Jojo die nur ganz leicht mit ihren Schultern zuckte. „Mama!“ sagte Sophie dir grade wohl ganz andere Probleme im Kopf hatte, sich aber auch nicht sehnlicher wünschte als das Georg hier war. „Was Mama! Ich habe dir gesagt das es besser wäre wenn er aussteigen würde aus der Band um bei dir zu sein, schließlich habt ihr jetzt bald ein Kind und das soll nicht nur an dir hängen bleiben, so wird es aber wohl sein!“ Ich räusperte mich ein wenig, es kam einfach aus mir raus ich konnte es nicht stoppen. Ihre Mutter sah mich an. „Ja Entschuldigung ich mag Georg, er ist super nett und ich weiß dass bei dir und Gustav es nicht anders ist, aber wenn du es genau betrachtest bleibt die ganze Erziehung an dir hängen.“ Gut vielleicht hatte sie etwas Recht, aber ich hatte das Bedürfnis mich zu verteidigen. „Das stimmt so nicht, wenn er da ist dann ist er fast nur für mich und seine Tochter da und Amy liebt ihn!“ ich merkte wie es etwas patzig rüber kam, aber wie gesagt ich konnte nicht anders. „Da siehst du es Sophie!“ Gut nun fühlte ich mich etwas angegriffen, das musste ich nun ehrlich zu geben. „Mama! Raus!“ sagte Sophie da nun schließlich die grade so aussah als wenn ihr ein Geist begegnet war und ihr Gesicht vor Schmerzen zusammen zog. Ihre Mutter stand auf und ging an uns vorbei hinaus. „es tut mir Leid!“ brachte Sophie heraus. Jojo sagte nur „kein Thema!“ was ich irgendwie anders sah. Aber dann warf Jojo mir einen Blick zu und sah danach gleich wieder zu Sophie. Okay ich verstand, ich sollte Sophie zu liebe damit jetzt aufhören. Also warf ich mir wieder ein Lächeln über die Lippen und ging mit Jojo zu Sophie. „Es tut höllisch weh! So ne Wehe!“ quetschte sich Sophie über ihre Lippen und fing kräftig an zu atmen. Jojo sah mich an. Sie wusste nicht so recht was sie tun sollte. Doch ehrlich gesagt wusste ich das auch nicht. Ich hab es zwar schon einmal hinter mir gehabt, aber wenn man so daneben stand war die ganze Sache doch anders. Da ging die Tür schon wieder auf. Eine Frau kam rein. „Oh Hallo, so früh schon besuch!“ es schien die Hebamme zu sein. Sie gab mir und Jojo die Hand. Wir nannten unsere Namen. Sie blickte mich etwas länger an, sie schien mich zu kennen. Okay das taten fiele. Dann machte sie aber weiter ihren Job und wandte sich Sophie wieder zu. Jojo und ich standen schnell wieder auf.

Nach circa 2 ½ Stunden lag Sophie schon total in den Wehen. Jojo und ich saßen mittlerweile schon weiter weg, aber immer noch in dem Zimmer. Uns war leicht komisch geworden. Sophie hatte nur noch Schmerzen. Mit ihrer Mutter hatte sie sich auch wieder vertragen. Sie saß neben Sophie und Sophie quetschte ihre Hand nur so ab. Sophie tat mir so leid. Sie hatte so starke Schmerzen man sah es ihr so an. Ich hatte Jojo Hand ganz fest in meiner und wir drückten uns gegenseitig so fest wir konnten. Wir taten zwar nicht wirklich was für Sophie, aber wir hofften dass unsere Anwesenheit vielleicht etwas brachte. Dann fühlte sie sich nicht so alleine. Jojo war sowieso schon kreide bleich und wenn ich daran dachte das ich dort auch mal so lag wurde mir auch ganz anders. „Jana?“ hörte ich Sophie sagen. Jojo sah mich an und drückte mich aus meinen Stuhl, sie wollte natürlich, dass ich zu ihr ging. „Ich kann das nicht!“ flüsterte ich Jojo zu. „Sie hat dich gerufen nun geh!“ Ich tat was Jojo sagte. „Ja?“ fragte ich mit leicht zitternder Stimme. „Wo bleibt Georg?“ „ich… ich weiß es nicht!“ „Oh wenn ich den erwische!“ sagte Sophie nun auch schon leicht sauer. „Der kommt bestimmt gleich!“ versuchte ich ihr gut zu zureden. Dies hoffte ich zumindest.
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Kapitel 658:

„Okay Frau Listing.“ Sagte die Hebamme nun zu Sophie. „Nun beginnt die Phase in der sie Mitschieben müssen, also immer schön pressen wenn ich ihnen das sage.“ Okay langsam wurde es knapp mit den Jungs, denn wenn die Phase begann hieß es meist, dass das Baby bald kam. „Jojo wo bleiben die denn?“ fragte ich sie leicht nervös. „Du hast gesagt in drei Stunden, sie haben noch ne halbe Stunde um pünktlich zu kommen. Also zumindest um die Zeit einzuhalten sie dir gesagt haben, obwohl ich denke das sie dir die Mindestzeit gesagt haben und nicht die Zeit wie es am längsten dauern könnte.“ „Danke du schaffst es immer wieder mich zu beruhigen“ sagte ich zu Jojo in einem ironischen Ton. „Ich weiß.“ Lächelte Jojo nur. Trotzdem war Jojo ein Engel, auch wenn wir manchmal in Zickereien verfielen, sie war halt meine beste Freundin und ohne sie ginge gar nichts mehr. Da wurde auf einmal mit einer Wucht die Tür aufgeschlagen. Ein braunhaariger, junger Mann kam hinein. Er lief sofort zu Sophie. Natürlich war es Georg. Sophie die schon längst schweißgebadet aussah, sah ihn an und hauchte ihm nur ein „endlich bist du da!“ entgegen. Georg strich ihr die schweißgetränkten Haare von der Stirn und küsste sie auch auf diese. Ich stand langsam auf und zog Jojo mit hoch. „Ich glaube, es ist besser wenn wir jetzt rausgehen.“ Flüsterte ich Jojo entgegen, die nur nickend mit einstimmte. Wir wurden dicht gefolgt von Sophies Mutter, die wohl auch bemerkte, dass die Geburt ihres Enkels nun eine Sache zwischen ihrer Tochter und Georg war, denn nun war er schließlich da. Draußen kamen nun auch Tom, Bill, Gustav, David und Tamara an. Sie waren total aus der Puste, aber konnte wohl trotzdem nicht bei Georg mithalten. Ich sprang Gustav sofort in die Arme. „Es ist soweit, endlich kommt das Kind!“ sprang Jojo fröhlich auf den Flur umher. Tom hielt sie am Arm fest. Jojo hörte auf mit dem nervösen rum gehüpfte. Sie blickte zu ihrem Arm und dann zu Tom. „Warum hältst du mich fest?“ Sie sah ihn fragend an. „Ja nicht das du noch uns wegfliegst weil du eben schon so vom Boden abgehoben bin.“ „HAHA!“ sagte sie und gab Tom eine ganz leichte Ohrfeige, sodass es ihm nicht wehtat. Tom grinste sie nur frech an. „Ah hier seid ihr!“ sagte auf einmal eine Mädchenstimme die plötzlich um die ecke bog. Es war Larissa. Sie kam auf uns zu. „Hab ich schon was verpasst?“ fragte sie. „Nein, sie sind noch da drin.“ antwortete Jojo ihr. „Gut, Hallo erstmal!“ Sie umarmte alle schnell einmal kurz. Bill auch nur, wer wusste wer hier noch alles rumlaufen würde und uns beobachtete. Gut es wäre schlecht, weil jetzt könnten Georg und Sophie nicht verheimlichen das sie zusammen gehören. „Ach Andi kommt auch gleich. Der kämpft noch mit dem Fahrstuhl, ich bin die Treppe vorgerannt.“ „Fahrstuhl?“ fragte Tom. „Oh vielleicht hat er deine Nichte dabei und die will er vielleicht nicht die Treppe hoch schleppen.“ Sagte Jojo etwas genervt und bollerte ihm erneut mit ihrer Hand an den Kopf. Man merkte sie war noch ein wenig angepisst, wegen Toms Spruch. Ich persönlich fand es eher witzig. Da kam Andi dann aber auch schon und hinter ihm ging Sophies Vater. Gustav rannte ihn fast um weil er sich so freute seine Tochter zu sehen. Diese freute sich natürlich noch mehr ihren Papa zu sehen. Nun standen wir hier zu 9 vor dem Krankenzimmer und warteten auf ein Baby. Es war eigentlich verrückt. Aber wir waren halt wie eine Familie und jedem war es wichtig das die beiden werdenden Eltern wussten das wir da waren. Doch es dauerte gar nicht mehr lange, da hörte man plötzlich durch die Tür einen ganz lauten Babyschrei. Auf einmal setzte sich auf unsere Gesichter ein Lächeln. Ich würde sagen wir waren alle glücklich und jeder wusste wo der Schrei herkam. Ich sah um mich, alle sahen wie gebannt auf die Tür. Ich hatte das Gefühl alle freuten sich sogar alle noch mal so doll wie normal, denn jeder wusste ja was Georg und Sophie schon durch gemacht hatte, doch jetzt hatten sie das bekommen was sie sich gewünscht haben. Ein Baby!
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