Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 653

Nach einem Mittagessen-Kuchenessen-und Abendessenmarathon konnte nun die richtige Party beginnen. Da das vorher nicht so eingeplant war und die Hochzeit eigentlich mit dem Abendessen vorbei sein sollte mussten wir uns noch schnell was einfallen lassen, wo wir feierten und was wir Sophie anziehen würden. Saki und Tobi machten sich schon bereit auf eine Nachtschicht. Sie konnten einem schon leid tun, sie mussten immer für die Sicherheit der 4 Jungs sorgen, viel Schlaf bekamen sie da grade nicht. Mit ein wenig rumtelefonieren bekamen wir noch eine VIP Lounge in einer Disco. Die Jungs schickten wir schon mal vor, auch wenn sich Georg sehr ungern von seiner Frau trennen wollte. Tamara und David kamen auch noch mit. Sie nahmen Maria auch mit in die Disco. Kai, Marias Sohn war mit zu ns nach hause gefahren. Meine Mutter machte von sich sogar den Vorschlag auf Kai mit auf zu passen, damit Maria auch mal wieder ein wenig Party machen kann. Maria nahm das Angebot erst nach langem überreden an, da sie doch nicht einfach ihren Sohn bei meiner Mutter lassen konnte. Doch die Babys wollten sich gar nicht von einander trennen, da hatte Maria dann doch zu gesagt und war nun auch bereit dazu mit ein wenig Party zu machen. Larissa, Sophie, Jojo und ich beschlossen nun erstmal zu Sophie zu gehen und ihr etwas anderes an zu ziehen, auch wenn sie nicht unbedingt aus ihrem Prinzessinkleid hinauswollte.

Fertig umgezogen gingen wir in die Disco. Sophie hatte nun ein schwarzes Kleid an. Es war sehr weit geschnitten, damit man ihren Babybauch nicht so sah. Wir wurden sofort zur VIP Lounge geführt. Da warteten auch schon die Jungs und die beiden Mädels. Ich hatte richtig gute Laune heute. Ich ging zu Gustav, neben ihm saß Maria, die beiden schienen sich über Kinder zu unterhalten. Ich gab Gustav einen Kuss. Vor ihnen standen schon Getränke. Ich schnappte mir Gustav seins und grinste ihn frech an. „Hey, hol dir doch ein eigenes.“ Ich nahm einen Schluck, es war Whiskey mit Cola gemischt. Ich stellte es ihm wieder hin. Ich sah zu den anderen. Georg und Sophie küssten sich. Dass die beiden zusammen waren wurde schon gesagt, aber dass sie geheiratet haben wussten eigentlich nur wir. Und vor allem mit wem Georg zusammen war, kam bis jetzt auch noch nicht raus. Da hatte Sophie an sich ja noch Glück. Aber am schlimmsten war ja das ach noch keiner wusste, dass Georg demnächst auch noch ein Kind haben würde. Wenn das alles raus kommen sollte, wäre das aber eine riesen Bombe. Aber Georg kannte seinen Beruf er musste wissen wann und was er erzählte. Ich sah zu Bill der neben Larissa saß, die beiden sahen sich verliebt an, aber es gab keine Berührungen zwischen ihnen. Es fiel ihnen beiden schwer das konnte man sehen. Jojo und Andi warfen mit schnipseln die ganze Zeit Bill ab der das gar nicht mit bekam das die ganzen Schnipsel in deinen Haaren hingen blieben. Die beiden lachten die ganze Zeit und freuten sich darüber das er zu blöd war etwas zu bemerken. Tom und David saßen zusammen, das kleine Dreamteam. Tamara dagegen redete mit Saki. Ich entschied mich zu den beiden Männern mich zu setzten. Ich ließ mich gleich auf den Sitz fallen. „Hast du gar nichts zu trinken?“ fragte Tom. „Nein wir sind doch grade erst gekommen.“ Antwortete ich, „das müssen wir ändern.“ Grinste er. Da kam auch gleich wieder eine Bedienung. „Ein Wodka Energy bitte für die junge Dame hier.“ Sagte Tom. Die Bedienung nickte, die anderen drei Mädels bestellten auch etwas und dann ging sie. „Jana wer ist eigentlich diese Maria?“ fragte David. „Eine Freundin von mir, die ich früher überhaupt gar nicht mochte.“ Sagte ich. David sah mich verwirrt an. „Muss man nicht verstehen, es sind Mädchen!“ sagte Tom. „Was soll das denn heißen?“ ich sah ihn empört an. Er grinste. „Oh ja Jana es tut mir Leid, Mädchen sind die schönsten Geschöpfe der Welt.“ „Geht doch!“ nickte ich ihm zufrieden zu. Tom sah zu David „hat sie das jetzt geglaubt was ich gesagt hab?“ David zuckte mit den Schultern. Ich gab Tom ein auf den Hinterkopf. „Du bist einfach nur ein Arschloch!“ Doch das sah Tom glaube ich eher als Kompliment.
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Kapitel 654:

Maria kam zu uns. „Hier da ist sie.“ Sagte ich zu David. Maria sah mich fragend an. Ich stand auf und drückte sie auf meinen Sitzplatz. Unterhalt dich mit denen, dann nerven sie mich wenigstens nicht weiter. Mit den Worten drehte ich mich um und setzte mich zu unserem Brautpaar. „Na das ist doch eine gelungene Hochzeit gewesen oder nicht?“ fragte ich die beiden. Die beiden saßen an einander gekuschelt dort. „Auf jeden Fall.“ Sagte Georg. „Jetzt fehlt nur noch die eine Sache zum Glück.“ Lächelte Sophie und legte ihre Hand auf den Bauch. „Ach das lässt eh nicht mehr lange auf sich warten, sind doch nur noch zwei Monate, freu dich lieber so lange es da noch drinnen ist.“ Grinste ich sie an. „Stimmt.“
Zwei Stunden später wand sich Sophie zu Georg, „wollen wir bald?“ Georg nickte. „Können wir…“ „Ach ja da fehlt ja noch die Hochzeitsnacht.“ Lachte ich. Sophie und Georg nickten und standen beide auf. Sie verabschiedeten sich alle von den beiden und wünschten ihnen noch viel Spaß. Ich blickte zu meinen Brüdern. Tom unterhielt sich angeregt mit Maria. Bill dagegen saß neben Sophie die aber sich aber grade eher mit Tamara unterhielt. Ich ging trotzdem zu meinem Schatz. „Na, was ist los?“ fragte Gustav. „Ich werde müde.“ Sagte ich. Er grinste und gab mir ein Kuss auf die Stirn. Ich sah ihn an. „Ich liebe dich.“ „Ich dich auch mein Schatz.“ Sagte er und legte ein Arm um mich. „Heute war ein schöner Tag alle sind und waren heute glücklich.“ Sagte ich zu Gustav „du hast recht und vor allem Tom scheint sich grade sehr zu amüsieren.“ Ich sah wieder zu meinem Bruder. Er und Maria stießen grade mit ihren Gläsern an. „Auch wenn ich nicht glaube das es was wird zwischen den beiden.“ Sagte Gustav gleich weiter. „Na, dafür sind sie heute Abend gut gelaunt. Ich gehe aufs Klo.“ Sagte ich zu Gustav und stand auf. „Wo willst du hin?“ fragte Jojo. „Aufs Klo!“ „ich komme mit.“ Sagte sie und stand auf. Wir gingen an vielen Partygästen vorbei. Oft sah man wie sich Leute zu ihren Freunden umdrehten und an fingen zu tuscheln. Doch Jojo und ich machten uns da nichts mehr draus. Wir kannten das doch gar nicht mehr anders. Ich stieß die Klotür auf. Jojo und ich gingen zusammen auf eins. „Ich habe heute irgendwie keine Lust mehr.“ Stöhnte Jojo. „Ich auch nicht, aber ich muss auf meine Brüder warten.“ „Sag ihnen doch einfach dass du nach Hause willst.“ Schlug Jojo vor. „hast du Tom mal gesehen wie fröhlich er grade ist?“ fragte ich sie. Sie fing an zu grinsen. „Glaubst du da läuft was?“ „Zwischen Maria und Tom?“ fragte ich. „Nein zwischen dem Huhn und dem Ei, natürlich zwischen Tom und Maria!“ grinste Jojo. „Ich weiß nicht…“ sagte ich. „Wegen Andra?“ „Ja immer noch wegen Andra. Aber wer weiß, vielleicht ist er ja wieder so weit und ich weiß das es in irgendeinerweise bei den beiden gefunkt hat.“ Sagte ich. „Warum?“ „Ach als sie sich das erste Mal gesehen haben, haben die sich beide angestarrt. Das war auch nur so zufällig, dass die beiden sich gesehen haben. Aber du kennst Tom und seine Liebe zu Andra und so wie ich ihn kenne wird er sagen, nach Andra all zu schnell keine andere.“ Erklärte ich ihr, was ich dachte. Jojo nickte. „Vielleicht überrascht er uns ja aber alle.“ Sagte sie in einem Ton in dem man ein wenig Hoffnung heraus hörte. Ich nickte. Nach dem Klogang gingen wir beide wieder zu den anderen. „Man dauert pinkeln bei euch lange.“ Grinste Andi uns beide an. Wir verdrehten die Augen. „Wollen wir nach Hause?“ fragte Tom. Ich nickte ihm zu. „Warum sagt ihr denn nichts?“ fragte er. Ich sagte darauf nichts und tat so als wenn ich es nicht gehört hatte. Ich nahm meine Tasche. Maria schlief bei uns, da ihr Sohn ja auch bei uns schlief. Schade eigentlich, ich hatte so richtig Lust mal wieder mit Gustav alleine zu sein, aber das konnten wir uns ja nicht aussuchen. Die anderen zogen sich auch alle an. Es war auch ein langer Tag. Heute Morgen die Hochzeit, dann den ganzen Tag Essen und jetzt noch die laute Musik in der Disco die auch noch aufs Gemüt drückte. Das reichte für heute.
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