Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 643:

Langsam ging ich auf Tom zu und nahm ihn in meine Arme. „Jana?“ meinte dieser und sah mich an. Ich blickte auch zu ihm. „Ja?“ „Du bist unglaublich.“ Ich musste grinsen. „Und wie kommen wir nun nach Hause, ich meine Andi und Jojo sind nun weg und Bill bleibt bestimmt hier, die beiden haben sich ja noch einiges zu beichten.“ Fuhr mein Bruder fort. „Du meinst Bill hat Larissa was zu beichten und nicht sie ihm.“ Tom nickte. „Larissa wird ihm verzeihen.“ Sagte ich. „ich weiß…“ lächelte Tom und ließ ein Arm um mich rum und wir gingen. Keine Ahnung wohin einfach nur ein wenig grade aus. Es war schön Tom so nah zu spüren. Doch nach ein wenig Zeit riefen wir uns ein Taxi damit wir nach Hause kamen.

Es war der nächste Morgen. Bill war noch nicht zu Hause was irgendwie verständlich war. Es war auch ein gutes Zeichen, das hieß ja dass Larissa ihm verziehen hat, na gut es konnte auch heißen das Bill es ihr noch gar nicht gesagt hatte, aber das glaubte ich nicht. Dazu war er zu ehrlich! Ich saß mit Gustav im Wohnzimmer. Tom spielte mit den beiden kleinen oben. Er hatte in Moment so eine soziale Phase, vielleicht hatte er das Gefühl Amy das zu geben was sie sonst nicht von ihm bekam. Es wäre gelogen wenn man sagen würde, dass Amy nur einen Vater hätte. Irgendwie waren Bill und Tom ja auch so etwas in der Art. Klar eigentlich Onkel, aber so nah standen selten Onkel ihren Nichten oder? Es schien zumindest so, denn Tom war mindestens schon zwei Stunden da oben und konnte sich von den beiden kleinen nicht losreißen. Gustav und ich genossen stattdessen die Ruhe. Wir lagen auf dem Sofa aneinander gekuschelt. Die Nacht hatte wahre Wunder gewirkt ich war fast gesund. Na ja schnupfen hatte ich noch, aber ich war nicht mehr blass oder irgendwas anderes. „Was glaubst du, was Maria hat?“ fragte Gustav. Ich zuckte mit den Schultern. „Wenn ich das wüsste…“ Gustav nickte. „Auf jeden fall ist es nichts Gutes.“ Sagte ich ruhig. „Das stimmt wohl. Dann hätte sie wohl kaum ihr Kind hier abgegeben.“ „Ja, Maria hätte das nie gemacht. Kai ist der einzige den sie noch so hat, er ist ihr leben!“ Gustav nickte und gab mir ein Kuss auf meine Stirn. „Ich liebe dich Schatz!“ Ich lächelte. „Ich dich auch!“ Ich lehnte mich über ihn und fing an ihn zu küssen. Da klingelte es. „Na super, mal wieder der richtige Moment.“ Grinste ich und stand auf. Etwas genervt schleppte ich mich zur Tür und öffnete sie langsam. Maria stand vor mir. „Hey!“ sagte sie, sie wirkte etwas gelöst, nicht so bedrückt. Es kam einem sogar so ein wenig vor als wenn jemand eine riesen Last von ihr genommen hätte. „Hallo! Komm rein.“ Bot ich ihr an und sie kam auch rein. Schnell schlüpfte sie aus ihren Turnschuhen und nahm mich mit einmal kräftig in den Arm. Ich wusste gar nicht wie mir geschah weil es so plötzlich kam. „Hilfe!“ stieß ich noch aus musste dann aber etwas lachen. „Was ist denn los?“ fragte ich. „Du hast mir so sehr geholfen. Danke das du auf Kai aufgepasst hast.“ „Kein Problem.“ Grinste ich. Gut ich muss sagen, den kleinen Mann hat man so gut wie gar nicht bemerkt. Schon alleine deswegen, weil ich weniger aufgepasst hatte als alle anderen die hier waren. Aber das musste ich ihr ja nicht erzählen, nachher würde sie sich Gedanken machen um ihren Sohn und ihm ging es ja schließlich gut, da musste sie sich ja keine Gedanken machen. „Wegen dir hab ich mich wieder mit meinen Eltern vertragen! Mein Vater hatte vorgestern Nacht einen Herzinfarkt und ich hatte es gestern erfahren und bin gleich hin und dann habe ich mich mit ihnen allen wieder vertragen. Jetzt wollen sie auch unbedingt Kai kennen lernen und alles!“ strahlte Maria. Ich erinnerte mich. Ihre Eltern hatten sie ja rausgeschmissen wegen der Schwangerschaft. Deswegen war sie ja nur in Magdeburg gelandet. Ihre Freude steckte einfach an. Mein Herz hüpfte auch vor Freude obwohl ich ihre Familie ansonsten kein bisschen kenne. „Wo ist Kai? Ich will ihn endlich wieder sehen!“ lächelte sie. „Warte! TOM!“ rief ich nach oben und wartete auf eine Antwort.
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Kapitel 644:

„Ja?“ kam dann auch unmittelbar zurück. „Kannst du Kai mal runter bringen Maria ist da.“ „Ja klar!“ antwortete mein Bruder. Maria sah mich skeptisch an. „Was ist?“ fragte ich. „Die sind grade zu Hause? Und ich belästige dich mit meinem Kind.“ Sagte sie etwas verbittert, schon fast entschuldigend. Ich grinste „Kein Problem! Tom hatte seinen Spaß mit den beiden kleinen, endlich mal jemand für ihn zu spielen.“ Maria musste lachen. Da kam auch schon Tom mit zwei kleinen Kindern, auf jedem Arm eins. Langsam tapste er die Treppe hinunter. „Hallo!“ sagte er freundlich und gab mir meine Tochter. Maria gab er ihren Sohn wieder, der sich gleich freudestrahlend auf seine Mama warf. „Aus dem wird noch mal ein toller Junge.“ Grinste Tom. Maria nickte. „Ich weiß!“ „Hey ich bin Tom.“ Sagte mein Bruder und gab Maria erstmal die Hand. „Maria!“ lächelte sie verlegen zurück und gab ihm auch die Hand. Da ging die Wohnzimmertür auf. Gustav kam in den Flur. „Oh Kai wirst du abgeholt.“ Meinte Gustav dann zu Kai, der nur nickte und sich gleich wieder an seine Mutter ranschmuste. Dann schaute Gustav hoch zu Maria und gab ihr auch die Hand. Diese schien aber noch ganz fasziniert von meinem großen Bruder. Zumindest hatte man das Gefühl, da sie ihn immer schüchtern von der Seite anschaute. Gut andererseits Gustav kannte sie ja schon und wer sieht den Tom mal so nah und privat vor sich. Das war ja auch mal ein Erlebnis wert. „Na ja ich werd dann mal, weil meine Mutter ist in meiner Wohnung und wartet auf mich. Wollen dann morgen gleich wieder zurück nach Göttingen, Kai präsentieren.“ Grinste sie. Sie wirkte wirklich glücklich. „In Ordnung.“ Sagte ich und umarmte sie. „Ich meld mich bald mal wieder bei dir, schon alleine im Interesse von meiner kleinen Maus hier.“ Sagte ich und kitzelte Amy ein wenig am Kinn. „Ja mach das mal, würde mich freuen.“ Gustav umarmte sie auch noch einmal kurz zum Abschied auch wenn er sie grade erst begrüßt hatte und Tom tat es auch. Obwohl er sie so gut wie gar nicht kannte, dafür ihren Sohn umso besser. Ich schloss nach ihr die Tür. „Die wird sich freuen wenn sie zu hause ist!“ grinste Tom. „Warum?“ fragte ich etwas verwirrt. „Amy hat Kai ihr erstes und Lieblingswort beigebracht.“ „Nicht echt!“ „Doch!“ Irgendwie musste ich Grinsen obwohl ich es nur halb so witzig fand. „Warum sagt du da nichts gegen?“ Ich sah Tom an. „ich will doch Amy nicht die Tour versauen! Den darf sie ruhig haben, den Kai, besser als irgendein anderer Macker. Also das das klar ist, Prinzessin, jeder Kerl wird vorgestellt und ausgefragt!“ Den letzten Satz sprach er zu Amy. „Tom sie ist 1!“ meinte ich. „Ja und?“ Ich sah zu Gustav. Er sollte nun irgendwas sagen, irgendwas was half. So als Vater machte man so was, seine Tochter verteidigen vor dem bösen Onkel, sagen wir in diesem Falle vor den zwei bösen Onkels, wovon der eine ja immer noch nicht wieder da war. „Ne Tom! Ich bin der Vater und wenn hier ein Kerl kommt, der wird wenn von mir ausgefragt!“ Ich verdrehte die Augen. „Ihr habt doch einen Schaden!“

Es verging eine Stunde, da kam Bill nach hause. Er kam gleich zu mir und Tom nach oben. Wir saßen grade in seinem Zimmer. Amy hatte sich an mich gekuschelt. „Na!“ meinte er als er rein kam. Tom und ich flutschte sofort ein „Und?“ raus. „Neugierig seid ihr nicht oder?“ lachte er. „Wir doch nicht.“ Grinste Tom. Ich musste lachen. „Ihr habt nen Knall. Ist sonst keiner da außer euch?“ Meinte Bill und ließ sich neben uns aufs Bett sinken. „Nein, Gustav ist bei seiner Oma und der Rest irgendwo anders. Und was ist denn nun mit dir und Larissa?“ fragte ich jetzt etwas ungeduldig, da der Herr Kaulitz ja keine Anstalten machte uns etwas zu erzählen. „Ach nichts, wir haben uns überlegt das es besser wäre es zu lassen.“ STOP! Was hatte er grade gesagt? War der wahnsinnig? Ich sah zu Tom der aussah als wäre grade an ihm ein rosa Elefant mit flügeln vorbei geflogen. Er starrte seinen Bruder genauso ungläubig an, was ich super nachvollziehen kann. „Und wo warst du dann die ganze Nacht?“ brachte Tom dann noch raus. „Bei Liza!“
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