Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 641:

Gordon rief uns alle zum Essen. Alle die jetzt noch irgendwie in diesem Haus rum liefen kamen, sogar Bill. Wir setzen uns alle an den Tisch. Amy saß ausnahmsweise auf Toms Schoß, damit Kai in ihrem Hochstuhl Platz fand. Trotzdem die Stimmung war am sehr verhalten am Tisch. Keiner sagte etwas. Alle stocherten so ein wenig im essen rum. „Und?“ fragte plötzlich Gordon. Alle schraken etwas auf und sahen ihn an. „Was und?“ fragte Simone. Gordon zuckte mit den Schultern. „Ich wollte einfach mal was sagen. Das hält hier ja keiner aus, da sind schon Johanna und Andreas da und es ist trotzdem Stille hier.“ „Tom Lulu!“ meinte Amy dann zu ihrem Onkel. „Du musst mal Pissen?“ fragte er. Sie schüttelte mit dem Kopf. „Na dann ist ja gut.“ Lächelte er und biss wieder in sein Brot. „Wir fahren auch bald…“ sagte Jojo um ins Gespräch zu kommen. „Dann habt ihr endlich eure Ruhe.“ Grinste Andi. „Ist klar, dann dürfen sich die Jungs um die Kinder kümmern ich will ins Bett, so wird man ja nie gesund.“ Lachte ich. „Ach gib es zu du hast den Tag genossen.“ Meinte Gustav und gab mir ein Kuss auf die Wange. „Es gab noch nie einen schöneres.“ Sprach ich ironisch aus. „Sag ich do…“ Gustav wurde Unterbrochen von einem lauten Schrei von Tom. „IIIIH! AMY DU FERKEL!“ Sofort hob er sie hoch und stellte sie neben sich. „Was ist denn jetzt los?“ Bill sah sein Bruder etwas erschrocken an. „Sie hat mich angepinkelt warum hat die denn keine Windel an?“ sagte er empört und stand auf. Man sah sein klitsch nasses Hosenbein. „Oh… wir haben die vorhin nicht gefunden und sie hatte auch erst grade die wollten wir ihr später anziehen.“ Grinste Andi und verfiel in einer riesen Lachattacke. Wo wir alle mit einmal einstimmten. Sogar Amy grinste ihren Onkel gemein an. Tom hatte aber auch immer ein riesen Glück was meine Tochter anging. Immer bekam er es ab, aber irgendwie war es auch zu witzig. „Stinkt!“ meinte Amy und hielt sich die Nase zu. Ich stand auf, aber es brachte mich alles in diesem Moment nut noch mehr zum lachen. „Komm her Schatz, wir ziehen dich mal um.“ Quetschte ich lachend heraus. „Ich komme mit!“ Tom latschte angeekelt hinter mir her und blickte andauernd zu seinem Bein herunter. „Dich zieh ich aber nicht um.“ „Sehr witzig Jana!“ Doch auch Tom fiel auch andauernd ein Lächeln über die Lippen, in irgendeiner weise fand er es natürlich auch witzig. Wir rannten schnell die Treppe nach oben und ich zog Amy um.

Nach dem Essen spielten Kai und Amy noch etwas im Wohnzimmer, so hatten wir, na gut Tom, Gustav und ich da Bill sich nachdem Essen wieder in sein Zimmer verzogen hatte, noch Zeit uns von Andi und Jojo zu verabschieden. Wir würden sie eh morgen wieder sehen aber trotzdem eine Verabschiedung war wichtig. Andi der immer noch total belustigt von Amy Pinkelattacke war, musste Tom einfach die ganze Zeit damit aufziehen. Der dagegen hätte seinem Besten Freund am liebsten eine runter geschlagen, das sah man an dem Blitzen in seinen Augen. „Hier wird du mir ganz schnell wieder gesund ja? Sonst ist das ja alles doof.“ Grinste Jojo und nahm mich in den Arm. „Ja, ich mag krank sein auch nicht, ich beeil mich versprochen!“ „Gut angenommen. Ich zähl auf dich.“ Grinste Jojo erneut. Da hörte man plötzlich jemand die Treppe runter poltern. „Wohin fahrt ihr?“ fragte der schwarzhaarige der die Treppe hinunter kam und unter dem Namen Bill bekannt war. „nach Magdeburg nach Hause?“ meinte Jojo etwas irritiert, wo sollten sie sonst hinfahren. „Geil, ich komme mit!“ „Du machst was?“ fragten Tom und ich gleichzeitig. „Ich muss! Ich weiß gar nicht wieso ich überlegen musste, es ist doch klar das Larissa zu mir gehört, schon seid unseren ersten Treffen und jetzt wird alles besser werden als damals.“ Kam auf einmal wie aus der Pistole geschossen und nebenbei schlüpfte er noch in seine Schuhe. Tom und ich blickten uns an. „WIR KOMMEN MIT!“ riefen wir wieder gleichzeitig. „Und was ist mit den Kindern?“ fragte Andi. Ich sah Gustav an. „Ja, geht nur…“ „Ist das echt in Ordnung, ich kann auch hier bleiben!“ Er schüttelte mit dem Kopf. „das hältst du eh nicht aus und bei so einem Moment musst du dabei sein Schatz.“

Kapitel 642:

Kapitel 642:

Wir standen vor Larissas Haus. Bill sprang gleich hinaus, er hatte keine Zweifel an seiner Entscheidung, kein einzigen. Tom und ich waren glücklich, wir wussten auch, dass es die richtige Entscheidung war. Außerdem wirkte Bill glücklich und das war der Hauptgrund, egal ob Larissa oder Liza. „Dann hoch da.“ Meinte Tom. Bill drehte sich zu uns um. „Mag nicht erst wer von euch hoch gehen?“ Er zwang sich ein Lächeln auf die Lippen. „Warum?“ fragte ich. „Weil, ich Angst hab, wenn ich ehrlich bin.“ Er wirkte etwas nervös. Ich musste grinsen. „Aber klar, wenn dann alles wieder in Ordnung ist.“ Und mit einmal setzte ich mich in Bewegung. Ich klingelte auf die Klingel. Durch eine Sprechanlage kam mir ein „Ja?“ entgegen, es war Larissas Vater. „Hallo, hier ist Jana, ist Larissa da?“ „Ja, komm hoch.“ Sagte er freundlich, obwohl es mittlerweile schon dunkel draußen war. Er öffnete die Tür mit einem Knopf und schon rannte ich zwei Treppen nach oben zu der Wohnung von Larissas Familie. Die Tür war offen und der Vater begrüßte mich noch einmal. Dann ging ich zu Larissas Zimmer und klopfte. „Ja?“ Larissas Stimme klang genervt. Ich öffnete langsam die Tür. „Hallo?“ fragte ich vorsichtig. „Ach Jana du bist es, ich dachte es wäre schon wieder meine Mutter.“ Ich lächelte. „Nicht so schlimm.“ „Du bist doch eh wegen Bill hier oder?“ fragte sie. Ich nickte. „Der Kuss vorhin… ich weiß auch nicht was mich dazu getrieben hat, es war ein großer Fehler.“ „Nein! Das war es nicht, Bill liebt dich doch.“ Sagte ich ruhig. „Wirklich? Ach auch wenn, das macht es ja nur noch schlimmer, dann tu ich ihm erneut weh, das wollte ich nicht, ich weiß wirklich nicht was mich dazu geritten hat.“ Sagte sie in einer Tonlage ohne jegliches Gefühl. Etwas schockte mich das ja. Ich setzte mich neben sie auf das kleine Sofa. „Larissa…“ „ja?“ fragte sie. „Ich weiß wieso und warum, ich weiß was dich dazu geritten hat!“ sprach ich aus. „Und das wäre?“ „Die Liebe! Larissa du liebst Bill, das hast du ihm vorhin auch gesagt und du weißt es auch, schau ganz tief in dich rein, ich weiß es und er weiß es, wir alle es wissen es. Manchmal gehören zwei Menschen einfach zusammen, genauso wie ihr. Bill liebt dich, er hätte dich vorhin auch aufhalten sollen, aber er konnte nicht, er war geschockt. Außerdem hast du ihm schon verziehen du brauchst keine Zeit mehr. Ich braucht euch hier und jetzt, nicht irgendwann mal wieder.“ Ich sah ihr tief in die Augen. Sie überlegte kurz und schwieg dabei. Dann aber sagte sie. „Ich weiß!“ „Warum wärst du dich dann so dagegen?“ „Die Angst erneut enttäuscht zu werden? Ich stecke lieber zurück als noch einmal mir so wehtun zu lassen.“ Erklärte sie kurz und knapp. Ich nahm ihre Hände. „Du kennst Bill, er lernt aus Fehlern. Außerdem das was passiert war, mit Andra und so, das wird hoffentlich nie wieder passieren und wenn soll es uns zusammen schweißen und nicht auseinander bringen. Wir haben alle was gelernt und jetzt lass den armen nicht so lange warten.“ Grinste ich. „Wieso ist der hier?“ „Er wartet draußen.“ Zwinkerte ich ihr zu. Sie sprang sofort auf und sah aus dem Fenster. „Jana wir müssen runter!“ Mit den Worten war sie schon auf den Weg nach draußen und ich hatte alle mühe ihr zu folgen. Sie eilte nur so die Treppen hinunter und riss unten die letzte Haustür auf. Sie blickte kurz um sich. Dann entdeckte sie zu den beiden Jungs, die sich um eine Hausecke gestellt haben, damit man sie nicht sofort sah wenn man auf sie zukam. Doch von der Haustür aus konnte man sie erkennen. Bill sah sie an, genauso wie sie ihn. Wie ein frisch verliebtes Pärchen oder jemand der sich seid Jahren nicht wieder gesehen hat. Mit einmal lief Larissa auf Bill los und sprang ihm in die Arme, der sie nur Freudestrahlend auffing und sie ganz fest in seine Arme schloss. Ich sah zu Tom der mir nur zu zwinkerte. Ich lächelte, es war einfach zu schön, dieser Tag war schön und komisch zu gleich. Tom und ich waren glücklich! Doch noch glücklicher waren die anderen beiden, nämlich Bill und Larissa!
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Kapitel 643:

Langsam ging ich auf Tom zu und nahm ihn in meine Arme. „Jana?“ meinte dieser und sah mich an. Ich blickte auch zu ihm. „Ja?“ „Du bist unglaublich.“ Ich musste grinsen. „Und wie kommen wir nun nach Hause, ich meine Andi und Jojo sind nun weg und Bill bleibt bestimmt hier, die beiden haben sich ja noch einiges zu beichten.“ Fuhr mein Bruder fort. „Du meinst Bill hat Larissa was zu beichten und nicht sie ihm.“ Tom nickte. „Larissa wird ihm verzeihen.“ Sagte ich. „ich weiß…“ lächelte Tom und ließ ein Arm um mich rum und wir gingen. Keine Ahnung wohin einfach nur ein wenig grade aus. Es war schön Tom so nah zu spüren. Doch nach ein wenig Zeit riefen wir uns ein Taxi damit wir nach Hause kamen.

Es war der nächste Morgen. Bill war noch nicht zu Hause was irgendwie verständlich war. Es war auch ein gutes Zeichen, das hieß ja dass Larissa ihm verziehen hat, na gut es konnte auch heißen das Bill es ihr noch gar nicht gesagt hatte, aber das glaubte ich nicht. Dazu war er zu ehrlich! Ich saß mit Gustav im Wohnzimmer. Tom spielte mit den beiden kleinen oben. Er hatte in Moment so eine soziale Phase, vielleicht hatte er das Gefühl Amy das zu geben was sie sonst nicht von ihm bekam. Es wäre gelogen wenn man sagen würde, dass Amy nur einen Vater hätte. Irgendwie waren Bill und Tom ja auch so etwas in der Art. Klar eigentlich Onkel, aber so nah standen selten Onkel ihren Nichten oder? Es schien zumindest so, denn Tom war mindestens schon zwei Stunden da oben und konnte sich von den beiden kleinen nicht losreißen. Gustav und ich genossen stattdessen die Ruhe. Wir lagen auf dem Sofa aneinander gekuschelt. Die Nacht hatte wahre Wunder gewirkt ich war fast gesund. Na ja schnupfen hatte ich noch, aber ich war nicht mehr blass oder irgendwas anderes. „Was glaubst du, was Maria hat?“ fragte Gustav. Ich zuckte mit den Schultern. „Wenn ich das wüsste…“ Gustav nickte. „Auf jeden fall ist es nichts Gutes.“ Sagte ich ruhig. „Das stimmt wohl. Dann hätte sie wohl kaum ihr Kind hier abgegeben.“ „Ja, Maria hätte das nie gemacht. Kai ist der einzige den sie noch so hat, er ist ihr leben!“ Gustav nickte und gab mir ein Kuss auf meine Stirn. „Ich liebe dich Schatz!“ Ich lächelte. „Ich dich auch!“ Ich lehnte mich über ihn und fing an ihn zu küssen. Da klingelte es. „Na super, mal wieder der richtige Moment.“ Grinste ich und stand auf. Etwas genervt schleppte ich mich zur Tür und öffnete sie langsam. Maria stand vor mir. „Hey!“ sagte sie, sie wirkte etwas gelöst, nicht so bedrückt. Es kam einem sogar so ein wenig vor als wenn jemand eine riesen Last von ihr genommen hätte. „Hallo! Komm rein.“ Bot ich ihr an und sie kam auch rein. Schnell schlüpfte sie aus ihren Turnschuhen und nahm mich mit einmal kräftig in den Arm. Ich wusste gar nicht wie mir geschah weil es so plötzlich kam. „Hilfe!“ stieß ich noch aus musste dann aber etwas lachen. „Was ist denn los?“ fragte ich. „Du hast mir so sehr geholfen. Danke das du auf Kai aufgepasst hast.“ „Kein Problem.“ Grinste ich. Gut ich muss sagen, den kleinen Mann hat man so gut wie gar nicht bemerkt. Schon alleine deswegen, weil ich weniger aufgepasst hatte als alle anderen die hier waren. Aber das musste ich ihr ja nicht erzählen, nachher würde sie sich Gedanken machen um ihren Sohn und ihm ging es ja schließlich gut, da musste sie sich ja keine Gedanken machen. „Wegen dir hab ich mich wieder mit meinen Eltern vertragen! Mein Vater hatte vorgestern Nacht einen Herzinfarkt und ich hatte es gestern erfahren und bin gleich hin und dann habe ich mich mit ihnen allen wieder vertragen. Jetzt wollen sie auch unbedingt Kai kennen lernen und alles!“ strahlte Maria. Ich erinnerte mich. Ihre Eltern hatten sie ja rausgeschmissen wegen der Schwangerschaft. Deswegen war sie ja nur in Magdeburg gelandet. Ihre Freude steckte einfach an. Mein Herz hüpfte auch vor Freude obwohl ich ihre Familie ansonsten kein bisschen kenne. „Wo ist Kai? Ich will ihn endlich wieder sehen!“ lächelte sie. „Warte! TOM!“ rief ich nach oben und wartete auf eine Antwort.
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