Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 639:

Sie setzte von einem total romantischen Kuss ab und sah Bill an. Ihr Blick war geschockt. Bills Augen sahen träge aus, trotzdem wandten sie sich nicht von Larissa ab. Man merkte ein ganz schwaches Kopfschütteln bei Larissa. „Bill…“ hauchte sie. „Es tut mir so Leid, ich liebe dich.“ Dann schloss sie ihre Augen und wandte ihren Blick zum Boden. Langsam drehte sie sich auf ihre Hacke um und ging langsam hinaus. Tom und ich starrten Bill nur so an. Dieses Mal musste er was machen, jetzt konnten wir sie nicht mehr aufhalten. Bill träge Augen folgten Larissa, aber trotzdem gab es bei ihm keine Regung. Dann drehte er sich zu mir schob mich an die Seite und rannte neben mir die Treppe nach oben. „Was war das? Er liebt sie doch noch oder hab ich etwas verpasst?“ fragte ich fassungslos. Tom gab mir keine Antwort stürmte nur an mir vorbei, seinem Bruder hinterher. Im Hintergrund hörte ich Kai weinen und die Wohnzimmertür aufgehen. „Kaulitze wo seid ihr denn?“ Andi kam raus. Er musterte mich von oben nach unten und wieder zurück. „Was ist denn jetzt los? Warum so alleine? Kai weint, was…“ redete Andi drauf los. „Sorry Andi keine Zeit.“ Sagte ich nur drehte mich um und rannte auch die Treppe nach oben. Ich hörte Andi noch mir hinterher rufen „was geht denn hier ab?“ Aber darauf bekam er keine Antwort mehr. Sofort stürmte ich in Bills Zimmer, wo Bill schon leicht apathisch auf seinem Bett saß. Tom saß ihm gegenüber und beobachtete ihn ganz genau. Ich ging zu den beiden. „Okay jetzt mal raus mit der Sprache Bill wo ist dein Problem?“ Irgendwer musste ja anfangen. „Larissa hat mich grade geküsst.“ „Ja, das wissen wir und weiter?“ fragte nun auch Tom wissbegierig nach. „Ich hab davor mit Liza geschlafen.“ „Du hast was?“ Tom und ich stürzten auf ihn los. „Ja ich hab eben mit Liza geschlafen, draußen irgendwo im Feld, wo ich es nie machen würde habe ich mit Liza geschlafen verdammt!“ „Du habt so richtig miteinander geschlafen? So knick knack?“ Tom war total von der Rolle, er musste noch weiter nachfragen. „Ja, man tu doch nicht dümmer als du bist! Ich hab sie gefickt, gebumst, gepimpert oder einfach nur mit ihr geschlafen, ist mir egal wie du es nennen willst!“ Bill antwortete mittlerweile ganz schön dreist, aber irgendwie brachte mich das auch etwas zum schmunzeln. „Okay das ist hart.“ Meinte Tom dann und ließ sich mit dem Rücken aufs Bett sinken. „Was ist jetzt hart daran?“ fragte ich meinen, ach so erfahrenen Bruder. „Na das entscheiden! Obwohl ich ja eher zu einer von beiden tendiere, aber es ist deine Entscheidung Brüderchen da können wir dir nicht helfen.“ Okay was auch immer Larissa da vorhin mit Tom beredet hat, es hat geholfen. Wenn es sogar nach nur so kurzer Zeit hilft, ist das schon komisch. „Jana was sagst du dazu?“ fragte Tom dann. Ich hielt mich in der Sache lieber etwas zurück, das musste Bill nun wirklich selber entscheiden. „Ich sag dazu nichts, ich würde mir auch eine mehr wünschen, obwohl beide wirklich nett sind, aber Bill das musst du wissen, wir mögen sie alle beide. Du musst glücklich werden. Ich glaube wir gehen jetzt lieber hier aus dem Zimmer okay?“ fragte ich Bill der nur etwas nickte. Tom stand nur widerwillig auf, aber er tat es für mich. Es war schon witzig diese Situation, vor ein wenig Zeit, war Bill immer deprimiert weil er keine Freundin hatte und jetzt musste er sich entscheiden. Für eine von zwei jungen Damen, die beide wirklich wunderschön sind und auch noch beide ganz super lieb. „Für wen tendierst du?“ fragte Tom als wir grade die Treppe hinunter gingen. „Für die gleiche wie du auch Tom.“ Tom nickte lächelnd. Wir wussten genau was wir wollten und Bill wusste das auch. Tom öffnete die Wohnzimmertür. Ich ging hinein und schmiss mich gleich wieder auf mein Sofa. Bei dem Stress vergisst man zwar oft wie scheiße es einem geht, aber eigentlich war das auch gut so. „Wo sind Georg, Liza und Sophie?“ fragte Tom. „Zurück nach Magdeburg. Könnt ihr uns mal aufklären was los ist?“ fragte Andi auch gleich Stellvertreten für Gustav und Jojo, die Kai auf ihrem Arm hatte.

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Kapitel 640


Tom erklärte schnell die Sache, gut das Bill mit Liza geschlafen hatte verschwieg er. Das musste Bill wenn selber erklären. „Und wo sind sie jetzt?“ fragte Jojo. „Bill oben und Larissa zu hause.“ Da ging die Wohnzimmertür auf. Gordon, meine Mutter und Amy standen in der Tür. Simone sah etwas irritiert in den Raum. Erst sah sie Jojo und Andi an, dann Kai und zu aller letzt ihren Sohn Tom. „Warum habe ich das Gefühl, das hier viel passiert ist seid dem wir weg sind?“ fragte sie ihre Lebensgefährten hinter sich. „Ich weiß nicht, aber ich fühle das gleiche. Hallo Andi, Hey Jojo.“ Begrüßte er unsere Gäste noch. Gustav war ja schon lange kein gast mehr. „und wer ist das, wenn ich fragen darf?“ Meine Mutter deutete auf Kai. „Kai!“ schrie Amy erfreut und klatschte in die Hände. Ich stand auf und nahm Jojo Kai vom Arm. „ja Amy, das ist Kai!“ Amy grinste und Kai musste auch lächeln, er erkannte sie wohl wieder. „Okay nun noch mal ganz von vorne, wer ist Kai, und diesmal bitte klare deutliche Sätze!“ ich lächelte. „Kai ist der Sohn von Maria.“ Simone nickte. Maria war für sie ein Begriff. „Und die hatte irgendein Problem und hat den mir in die Hand gedrückt und ist weg, sie kommt heute Abend wieder hat sie gesagt.“ Meine Mutter nickte. „Okay nun Jojo und Andi, was macht ihr hier, ich meine nicht das das komisch wäre, aber ich hab grade irgendwie das Gefühl das es komisch ist das Georg und Sophie nicht da sind.“ „Ach die sind schon wieder zu hause!“ grinste Jojo. „Und was habt ihr alle hier gemacht Jana ist krank!“ „Krisensitzung.“ Meinte Andi nur knapp. Die Augen meiner Mutter vielen über Tom. Doch bevor sie etwas zu ihm sagte fragte sie wo ihr drittes Kind geblieben ist. Gut nun fingen wir an die ganze Story noch einmal von vorne zu erzählen. Als wir bei Tom ankamen, vielen meine Mutter und er sich in den Arm. Sie liebte ihren Sohn schließlich und wusste was los war. Sie wäre immer für ihn da das wussten wir. Am Ende kam also noch einmal die ganze Geschichte mit Larissa. Simone war etwas geschockt. Dann bekam sie aber wieder einen klaren Kopf. „Okay! Jana hinlegen und auskurieren. Gustav, Jojo und Andi ihr dürft euch um die Kinder kümmern. Tom du machst deine Schwester jetzt erstmal ein Tee. Gordon du machst jetzt den Abendbrottisch fertig und ich gehe hoch zu meinem Sohn.“ Befahl sie uns allen. „Yes Madame.“ Antwortete Andi lachend. „Ja also los!“ meint sie und mit einmal schwärmten alle aus um das zu tun was meine Mutter uns grade befahl. Nur ich stand noch da und sah verwirrt durch die Gegend. Wie machte sie das? Komisch sah es aus, wie alle auf eine kurze Anweisung reagierten, aber ich wollte ja nun mal nicht so alleine hier stehen bleiben, also legte ich mich auf das Sofa und deckte mich wieder zu. Ich musste nicht lange warten auf meinen Tee. Tom servierte ihn mir und setzte sich zu mir. „Was meinst du, wie lange wird Bill brauchen?“ „Um sich zu entscheiden?“ fragte ich nach. Tom nickte. Ich zuckte mit den Schultern. „Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es lange dauert.“ Fügte ich noch hinzu. Tom grinste. „Hey ich kann es nicht versichern.“ „Ja, aber ich denke es auch und wir liegen beide sicher nicht falsch.“ Ich nickte. „Magst du noch irgendwas haben?“ Tom war grade wohl sehr fürsorglich. Ich schüttelte mit dem Kopf. „Schade, wirklich nicht?“ „Alter Tom! Er wird sich schon noch entscheiden, bleib jetzt mal ruhig! Alles wird super und wieder gut und bald sind wir sicher wieder die fröhlichsten Menschen der Welt glaub mir.“ Redete ich auf ihn ein. „ja, aber…“ Tom wurde von dem Telefon unterbrochen. „Gleich wieder da.“ Meinte er und sprang auf. Er lief aus dem Wohnzimmer. „JANA!“ rief er dann. Langsam rappelte ich mich hoch. Und ging zu ihm an die Tür. „Was ist denn?“ „Für dich!“ Ich nahm ihm das Telefon aus der Hand. „Ja?“ „Hey ich bin es Maria. Jana? Kann Kai heute Nacht bei euch bleiben bitte!“ Sie klang etwas verzweifelt. „Was ist denn los?“ fragte ich. „Wenn ich die Zeit zum sprechen hätte würde ich es dir gerne sagen, aber ich muss weiter. Kann er?“ „Ja…. Ja klar!“ sagte ich etwas durch den Wind.

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