Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 633:

Ich drückte die Tür auf. „Halt!“ sagte Tom auf einmal. Bill und ich stoppten. Er konnte uns noch nicht sehen. „Wenn ihr es sein solltet Bill und Jana dann bleibt draußen und ich weiß das ihr es seid.“ Ich blickte zu Bill hinauf. Der nur die Augen verdrehte und mit einem Stoß die Tür einfach weiter öffnete. „Habt ihr mir nicht zu gehört?“ fragte Tom genervt. „Doch aber es ist uns egal.“ Antwortete Bill nur abweisend und trat hinein. Ich folgte ihm etwas unsicher. „Das ist aber mein Zimmer, deins ist gegenüber.“ Fauchte Tom zurück. „Ach wirklich! Tom hör mir zu…“ fing Bill an. Doch da sprang Tom auf und schob Bill und mich aus seinem Zimmer und schmiss die Tür hinter sich zu. So schnell wie das Geschah konnten wir gar nicht reagieren, deswegen werten wir uns auch nicht. Da standen wir nun vor der verschlossenen Tür und merkten erst jetzt was grade passiert war. „Was war das?“ fragte Bill. „Tom, wollte uns nicht sehen.“ Klärte ich ihn schnell auf. „Ach! Man bin ich nur von Idioten umgeben?“ fragte Bill und drehte sich weg und verschwand in seinem Zimmer. „Na Danke.“ Flüsterte ich vor mich hin. Da kam Gordon aus meinem Zimmer. „Na, hab gehört du brütest was aus?“ Ich sah ihn fragend an. „Eine Grippe Mensch.“ Grinste Gordon. Ich verdrehte die Augen und ging an ihm vorbei „Ach leck mich doch!“ Ich riss die Tür auf und hörte Gordon noch ein „Was ist denn heute los?“ fragen, aber da machte ich die Tür schon zu. „Was denn jetzt los?“ fragte Gustav der zu mir aufsah und neben seiner Tochter auf dem Boden saß. „Tom…“ sagte ich nur und das reichte auch schon an Erklärung. Ich setzte mich zu meinen beiden Schätzen. Gustav küsste mich. „Wollen wir ein wenig spazieren gehen?“ fragte ich. Gustav schüttelte mit dem Kopf. „Warum denn nicht?“ fragte ich ihn leise und küsste ihn erneut. „Weil du ins Bett gehört.“ Ich zog einen Schmollmund. „Komm leg dich hin.“ Ich schüttelte mit dem Kopf. „Doch! Sei kein schlechtes Vorbild.“ lächelte er. Ich sah zu Amy die uns anstarrte. „Was ist Prinzessin?“ Sie grinste kurz und sah dann wieder zu ihrem Spielzeug. „Sie sieht aus wie du wenn sie grinst.“ Sagte ich zu meinem Mann. „Ja und wenn sie böse guckt wie du!“ lachte er. „Man!“ „War doch nur ein Scherz.“ Er streichelte mir sanft mit seiner Hand übern Rücken. „Ja, ich leg mich hin.“ Gustav nickte. „Ist dir warm?“ fragte er. „Ja!“ antwortete ich. „Okay Schatz du hast Fieber.“ Ich sah ihn verwirrt an. „Es ist voll kalt hier drin und du schwitzt.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Dann hab ich halt Fieber.“ Mit den Worten legte ich mich auch endlich in mein Bett. Ich zog die Decke über mich und kuschelte mich in sie hinein, auch wenn mir schon warm war. Ich sah hinüber zu meinen beiden Schätzen. Amy stand auf. Und stolperte zur Tür. „Wo willst du denn hin?“ fragte Gustav. „Tom!“ sagte sie und ließ sich auf ihren Pop sinken und krabbelte weiter. Gustav sah zu mir. „Ich geh ihr hinterer.“ „Warum?“ fragte ich. „Sie will zu Tom!“ „Lass sie doch, er ist ihr Onkel, wenn er sie nicht möchte bringt er sie hier her, sie würde er nie anmeckern. Vielleicht braucht er auch mal einfach ein wenig neutralen Besuch!“ Im nächsten Moment hört man Amy ein lautes „TOM!“ rufen. Sie bekam wahrscheinlich die Tür nicht auf. Ich zeigte Gustav, dass er still sein sollte. Da hörte ich eine Tür aufgehen. „Amy, was machst du denn hier?“ fragte er. Wie ich meine Tochter kannte lächelte sie ihn in diesem Moment schüchtern an. „Magst du rein kommen?“ fragte Tom. „Ja!“ antwortete Amy fröhlich. Kurze zeit später hörte man die Tür auch wieder zu gehen. „Na was hab ich gesagt?“ Ich sah zu Gustav hinüber. „Okay, ich gebe mich geschlagen.“ Grinste er und kam zu mir. „Darf ich zu dir mit ins Bett?“ Als wenn ich so ein Angebot ausschlagen konnte. „Gustav, Halt! Bevor du dich setzt, kannst du mir noch ein Glas Wasser holen?“ Er nickte und stand auf. Ich liebte es bedient zu werden, vor allem wenn ich krank war. Am liebsten natürlich von ihm, meinem Ehemann. Er war doch so lieb, manchmal auch zu lieb, aber jetzt grade war es wirklich perfekt.
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Kapitel 634:

Ich wachte auf. Ich musste wohl eingeschlafen sein in Gustavs Armen. Langsam blinzelte ich. Meine Uhr sagte mir, dass es 18 Uhr sei. Mit meinen Händen rieb ich mir über meine warmen Wangen. Okay, das ich Fieber hatte war nicht zu leugnen und das Gustav auch nicht mehr da war wohl auch nicht. Langsam rappelte ich mich hoch. Meine Güte hatte ich einen Kopf. Er tat ganz schön weh. Eine Aspirin wäre gut dagegen, dachte ich mir und stand auf. Aber bevor ich nach unten ging beschloss ich mich schnell in Gammelklamotten zu stecken, denn die ich anhatte waren schon richtig durchgeschwitzt. Dann verschwand ich noch einmal schnell im Bad und schminkte mich ab. Die war durch das Schlafen nämlich auch schon total hinüber. Ich war ja schließlich zu hause da durfte ich ja wohl rum rennen wie ich wollte, hier ist ja sonst keiner außer meine Familie und ein Fotographen gibt’s hier auch nicht. Dann ging ich endlich runter mit meinem Brummschädel. Ohne groß nachzudenken ging ich ins Wohnzimmer und sagte „Mama!“ Dann blieb ich stehen. Das konnte doch nicht wahr sein. In unserem Wohnzimmer saßen außer Bill und Gustav auch noch ganz viele andere bekannte Gesichter. Andi, Jojo, Sophie, Georg und Liza waren auch noch da. „Die ist nicht zu Hause!“ antwortete mir Bill. Ich schlug mir die Hände ins Gesicht. „Oh mein Gott was macht ihr denn hier, ich sehe doch so furchtbar aus.“ Ich drehte mich um. „Dass du krank bist haben wir schon gehört.“ Sagte Andi. „Und wir kennen dich doch alle, komm wieder rein.“ Meinte seine Freundin weiter. Ich drehte mich zwar um ließ aber immer noch die Hände auf meinem Gesicht liegen. „Gustav hättest du mich denn nicht mal vorwarnen können?“ sagte ich vorwurfsvoll. „Du hast geschlafen, da haben se gefragt ob se vorbei kommen können.“ „Ja ist ja okay.“ Schmollte ich und nahm langsam meine Hände aus meinem Gesicht. „Du glühst ja förmlich.“ Stellte Sophie dann fest. „Ja du leuchtest so rot wie die Ampel.“ Grinste Georg. „Danke, sehr freundlich.“ Ich drehte mich wieder um und wollte wieder gehen. „Ach jetzt bleib doch hier. War doch nur Spaß.“ Versuchte Georg sein eben gesagtes wieder auszubügeln. „Ja ist doch schon in Ordnung, aber ich suche noch ne Aspirin.“ Bill sprang auf. „Komm mit Schwesterchen.“ Ich folgte ihm. Er ging ins Bad. „Hast du Kopfschmerzen?“ rief er mir zu, da er schneller als meine kranken Knochen war. „Ne ich nehme die zum Spaß.“ „Heute hast du aber mal wieder eine Ironie drauf!“ sagte er und drückte mir eine Aspirintablette in die Hand. „Danke Bruderherz.“ Lächelte ich ihm scheinheilig zu. „Soll ich sie dir auch noch auflösen, du siehst echt schrecklich aus, bleich und rot zu gleich.“ Fragte er. „Man danke langsam weiß ich das ich scheiße aussehe, aber wäre nett Danke!“ Ich gab ihm die Aspirin zurück und drehte um und ging wieder ins Wohnzimmer. „Wo ist eigentlich Amy?“ Mir fiel erst jetzt auf das sie fehlte. „Die ist mit Oma und Opa auf dem Bauernhof.“ Sagte Gustav. „Der hat es ihr ja echt angetan.“ Nuschelte ich vor Kopfschmerzen nur so hin. „Willst du dich hinlegen?“ fragte Andi. „Ne lass mal. Ich steh ne Runde.“ „Komm gar nicht in Frage.“ Befahl mir Jojo und sprang schon auf. Andi auch gleich hinter ihr. „Du legst dich jetzt dahin.“ Jojo kam zu mir und schob mich zum Sofa. Ich tat was sie sagte, wehren war eh sinnlos. „Und wo wollt ihr jetzt sitzen?“ fragte Sophie die beiden. „Nehmen wir Amy Spieldecke.“ Beschloss Andi und zog sie näher zu den anderen ran. Da kam dann auch Bill wieder rein mit einem Glas Wasser in dem er wohl die Tablette aufgelöst hatte. Ich trank es Schluck für Schluck und legte mich danach gleich wieder gemütlich hin. Bill schmiss mir noch eine Decke zu. Nur Liza schwieg die ganze Zeit. Wahrscheinlich fand sie das gestern alles so ein wenig komisch und kam damit noch nicht so klar. Okay woher sollte sie wissen, dass ich mich nur einmal abreagieren brauchte und dann alles wieder in Ordnung war? Aber das würde ich ihr nachher alles sagen, jetzt hatte ich erstmal eine andere Frage. „Sagt mal was macht ihr eigentlich alle hier?“
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