Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 625:

Es war Abend. Ich saß mit Bill und Tom bei Gustav im Auto. Wir warteten auf den unseren Fahrer, der grade bei sich zu Hause noch irgendwas rausholte. „Ihr wisst gar nicht wie sehr ich Lust darauf hab was zu trinken.“ Grinste Bill. „In maßen junger Herr.“ Lachte ich und äffte damit unsere Oma nach, die das grade noch am Telefon meinte. „Genau junger Mann, lass dir das von deiner jüngerer Schwester sagen.“ Stieg Tom nun auch noch lachend mit ein. Kurze Zeit später als wir uns wieder eingekriegt haben fragte ich „Sagt mal wer kommt denn alles? Nur wir so, oder auch Klassenkameraden oder so?“ „Nee, nur wir und dann noch Leon, Lukas und Schnute.“ Antwortete mir mein Bruder. „Da kommt ja der Meister.“ Sagte dann Tom und er hatte Recht. Gustav kam aus der Haustür heraus und zog sie schnell hinter sich ran. Dann kam er schnell zu uns gegangen und stieg ein. „Hier halt mal…“ sagte er und legte mir etwas auf den Schoß. Dann schnallte er sich schnell an uns fuhr mit uns los. Ich blickte auf meinen Schoß. „Was ist das?“ fragte ich. „Guck es dir an.“ Grinste Gustav mir kurz zu und sah dann wieder auf die Straße. Ich nahm das auf meinem Schoß liegende hoch und blickte es an. Ich öffnete die Pappverpackung und nahm es heraus. Es waren Fotos. „Cool, von wann sind die?“ fragte ich. „Verschieden.“ Grinste er. Ich sah auf das erste, das war auch noch ausgerechnet ich. Ich schlief. „Wie kann man Fotos von mir beim schlafen machen?“ meint eich dann etwas gespielt böse. Gustav blickte nur weiter nach vorne und grinste. Ich nahm das erste Foto hinunter. Dann kam Amy, sie stand an einem Zaun und zeigte auf eine Kuh und sah in die Kamera. Ich musste lächeln, das war wohl auf einem Bauernhofausflug entstanden. „Warum nimmst du die mit?“ fragte ich. „Ach weiter hinten fangen so Fotos von überall an, wo wir so waren und so und weil Andi ja so Fotos liebt, dachte ich er kann mal zwischen gucken. Außerdem ist da auch irgendwo Emily zwischen.“ Emily seine Nichte und sein ganzer kleiner stolz, neben seiner Tochter. Er bog in die Straße ein in der Andi wohnte. Dann parkte er zwischen den Autos am Straßenrand. Wir stiegen aus. Bill und Tom beeilten sich. Das taten sie immer, bevor sie noch jemand sah. Es dauerte auch nicht lang da wurde schon die Tür aufgerissen und wir gingen hinein. „Ihr seid spät!“ meinte mein bester Freund. „Frag den mal, wieso das so ist?“ antwortete Bill und deutete hinter sich, auf Gustav. Gustav drückte Andi gleich sein Mitbringsel in die Hand. „Ja, ich musste halt noch mal kurz zu hause vorbei.“ „Na gut heute lasse ich es noch mal durchgehen!“ grinste Andi. „Wie nett von dir!“ sagte ich und gab ihm in Kuss auf seine Wange zur Begrüßung. Dann ging ich weiter rein. Drinnen saßen schon die drei Jungs, Georg, Sophie, Jojo und Schnute hatte seine Kusine mitgebracht. Eigentlich logisch, sie kannte meine Brüder und die anderen zwei Bandmitglieder zwar noch nicht, aber sie ging in Andis Klasse, ich verstand mit prächtig mit ihr und Schnute war ihr Cousin. Ich begrüßte erstmal alle. Ich vermisste Larissa ein wenig, gleich beim ersten Blick, gut mit Larissa vermisste ich auch etwas Andra, aber das sie nicht hier war das war klar. Es war so Schade was in letzter Zeit alles passiert war, aber Hey Kopf hoch. Nach einer langen Umarmungsrunde, wo ich vor allem bei Schnute aufgehalten wurde, weil er mal wieder meinte er muss mich dreifach so doll drücken wie sonst, da wir uns so lange nicht mehr gesehen hatten, ließ ich mich zwischen Liza und Jojo fallen. Ich stellte noch schnell meinen 3 Begleitern die neue in der Runde vor. „Hat euch Amy gehen gelassen?“ grinste Jojo. Ich nickte „Zum Glück.“ Sagte ich etwas erleichtert. Gustav setzte sich neben mich. „Geht’s um Amy?“ fragte der überglückliche Vater. „Sind jetzt alle da?“ fragte Sophie plötzlich aus heiterem Himmel, deswegen antwortete ich Gustav auch gar nicht. Wir nickten alle. „Gut, wir haben nämlich was zu sagen.“ Lächelte sie. Wir sahen alle sie an. Ich war gespannt was jetzt kam. „Georg sag du es!“ lächelte sie. „Soll, ich wirklich?“ Sophie nickte ihren Verlobten glücklich an. „Unser Baby wird ein…“
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Kapitel 626:

Mein Herz fing heftig an zu pochen vor Aufregung. „Auch ein Mädchen.“ Sophie lächelte. „Mit Jungs habt ihr es alle nicht so oder?“ fing auf einmal Andi an zu lachen. Wir mussten alle mitlachen. „Jojo, wir kriegen dann einen Jungen ja?“ fragte Andi seine Freundin und sah sie verliebt an. Jojo grinste. „Da zu sag ich nichts in Ordnung?“ Andi nickte glücklich. Danach folgte ein kurzer Kuss. Dann standen sie beide auf und gingen aus dem Raum. „Kommen jetzt die Getränke?“ fragte Tom überglücklich. Ich musste etwas Grinsen. Wie geil er in Moment auf Alkohol war, gut wer weiß wann das letzte Mal war. Ich hatte lange nichts mehr mit ihm getrunken. Die anderen schienen es überhört zu haben, zumindest sagten sie da nichts zu. Na ja sollte mit egal sein. „Habt ihr euch schon einen Namen überlegt?“ fragte ich. „Ach wir haben doch noch so viel Zeit.“ Sagte Georg. „Na ja 3-4 Monate.“ Grinste ich. „Ja, also ich finde ja Ashley schön, aber Georg steht da nichts so drauf.“ Sagte Sophie. „Also habt ihr euch doch schon Gedanken gemacht.“ „Na gut ein wenig.“ Gab Georg zu. Ich beugte mich zu den drei Jungs mir gegenüber, mit denen sich Liza schon die ganze Zeit unterhielt. „Und meine Lieben Arbeitslosen Musiker wie geht es mit euch weiter.“ Fragte ich die drei. „Dürfen wir es ihr sagen.“ Lachte Leon. „na ich weiß ja nicht…“ grinste Lukas. „Ach scheiß drauf! Es sollte so über mega geheim bleiben eigentlich weiß es noch keiner außer wir, aber Michael hat uns weiter unter Vertrag genommen und wir suchen nun einen Sänger und wollen es dann noch mal als Band versuchen.“ Sagte er. „WOW!“ sagte ich tief beeindruckt. „Wusstest du das?“ fragte ich Liza, die nur mit dem Kopf schüttelte. Da ging die Tür wieder auf. Andi und Jojo kamen wieder rein. Andi hatte ein Tablett in der Hand mit ganz vielen bunten Cocktails drauf stehen. Also gleich auf den ersten Blick gesehen konnte man sagen, da war auf jeden Fall viel Alkohol drin. Langsam stellte er es auf dem kleinen Tisch vor dem Sofa auf dem ich saß ab. „Okay was ist das alles?“ fragte Leon. Andi und Jojo zuckten mit den Schultern. „Wir haben einfach irgendwas zusammen geschüttet. Obwohl ich sagen würde das in den etwas klareren Gläsern mehr Wodka drin ist als in den anderen.“ Meinte Andi belustigt. „Aber der hier ist für Sophie, garantiert Alkoholfrei.“ Lächelte sie und gab ihr ein Glas wo etwas Gelbes drin war. Es sah einfach aus wie Orangensaft. Wir anderen griffen zu irgendwelchen anderen Gläsern, mit blauen, grünen, roten oder auch gelben Getränken drinnen.

Es vergingen ein paar Stunden. Mein Bruder, also Tom, war wie ich schon befürchtet hatte, total voll. Er lallte schon und war auch nicht mehr wirklich zurechnungsfähig. Er hing auf der Couch, als wenn er gleich einschlafen würde. Irgendwie sah es ja auch witzig aus, aber ich musste daran denken wie es ihm wohl morgen gehen musste. Schnute und Lukas fanden es auch so richtig witzig und stellten ihm Sachen auf den Kopf oder steckten ihm irgendwelche Sachen in die Ohren oder Mund. Irgendwie eklig aber es sah so witzig aus. Tom wehrte sich ja auch nicht, da er sich glaube eh nicht mehr bewegen wollte. Bill, der auch schon so einiges Intus hatte, saß mit Jojo und Liza auf Andis Bett und unterhielt sich ein wenig. Jojo musste andauernd auflachen, da man ganz oft irgendwelche total schrägen Sprüche von Bill hörte. Leon saß bei Sophie und Georg. Sophie sah zwar eher etwas verstört durch die Gegend. Wenn man nichts trinken durfte war es garantiert nicht so einfach hier sitzen zu bleiben. „Jana, kann ich mal mit dir reden?“ fragte mich Andi. Mit einem selbstverständlichen Nicken stand ich auf. Ich folgte ihm, da er vor die Tür ging. Zum Glück konnte ich noch relativ klar denken. „Was gibt’s Blonder!“ grinste ich. „Ich mache mir Sorgen.“ Ich sah ihn skeptisch an, es war so ein schöner Abend und er machte sich Sorgen. Warum machte er sich Sorgen es war alles perfekt. So wie immer wenn wir alle zusammen waren, einfach wunderschön. Ich konnte seine Sorgen gar nicht verstehen. Über wen oder was machte er sich eigentlich Sorgen?
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