Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...




Kapitel 621:

Danach verschwand sie. Ich blickte Tom an. „Wenn das so weiter geht dreh ich durch.“ Sagte er. „Ich geh zu ihm.“ Fügte er noch hin zu und lief die Treppe nach oben. Ich sah ihm nach, doch aller von der Treppe weg war begab ich mich wieder ins Wohnzimmer. „Das hat aber gedauert, wer war da?“ fragte meine Mutter. „Larissa…“ seufzte ich und ging wieder zu meinem Mann. Auf dem Gesicht meiner Mutter entstand ein leichtes Lächeln. „Nicht so wie du jetzt denkst Mum. Sie wollte sich bei Tom entschuldigen.“ Erklärte ich ihr. „Bei Tom?“ fragten Gustav und meine Mutter dann gleichzeitig. Sie verstanden nur Bahnhof. „Ja, als Bill und sie sich gestritten hatten, war da so ein kleines durcheinander und da hat sie so ein paar nicht so nette Sachen gesagt, na ja eigentlich nur das sie es nervt das Bill für Tom alles tut und so. Das hat sie nur etwas unfreundlich ausgedrückt und dafür wollte sie sich entschuldigen.“ Verfasste ich das ganze in Kurzform. „Und was ist mit Bill?“ fragte Simone. „Dein Sohn hat sie gesehen. Eben und ist beleidigt abgedampft, aber Tom ist hinterher und Mama lauf da jetzt nicht hinterher, da muss er alleine durch, ohne mütterliche Fürsorge. Bill und Larissa, das ist eine Sache für sich da können wir alle nichts machen, es zu kompliziert, aber die beiden kriegen das wieder hin.“ Lächelte ich und murmelte noch ein „Hoff ich doch mal.“ Hinterher. Meine Mutter sah mich an. „Warum habe ich manchmal das Gefühl das du mir hier in diesem Haus in Sachen Supermutter den Rang abläufst?“ fragte sie. „Vielleicht weil sie einfach perfekt ist.“ Grinste Gustav. „Schleimer!“ lachte ich und stand auf und ging zu meiner Mutter. Ich umarmte sie. „Besser als du kann gar keine Mutter sein, auch ich nicht.“ „Das ist doch mal schön zu hören.“ Lächelte meiner Mutter und drückte mich kurz. „Da zu bist du auch noch die beste Oma die es gibt!“ fügte ich noch hinzu. „Super Jana, jetzt fühl ich mich wieder so alt.“ Ich lachte. Sie wuschelte mir dafür noch mal durchs Haar.

Es war der nächste Abend. Es hieß Abschied nehmen, nach einem langen freien Wochenende für die Jungs. David war schon da und Saki packte die Koffer der Jungs wieder ein. Gustav hatte seine Tochter auf dem Arm. Sie weinte, sie wusste wohl schon was los war. Es tat mir weh sie leiden zu sehen, aber die Verabschiedungen wurden immer schlimmer mit ihr. Immer mehr merkte sie das es auch für länger sein könnte das der Papa weg war. „Die Kleine beruhigt sich wieder…“ sagte Bill der neben mir stand. Ihn hatte das mit Larissa schon hart getroffen in dem Moment, aber hatte ja Vorsätze, seinen Bruder als Vorbild was brauchte man mehr. Na ja bei ihm schien es auf jeden Fall zu klappen. „Ich weiß nicht…“ Bill nahm mich in den Arm. „Wenn du fröhlich bist, bist du wesentlich hübscher Schwesterherz.“ „Ist jeder Mensch Bill.“ Gab ich ihm als Antwort. „Dich nimmt das sehr mit das deine Tochter so abgeht wenn der Papa wegfährt oder?“ fragte er nach, was für eine bescheuerte Frage. „Klar, und dann ihr noch und mir fehlt der Papa schließlich auch, aber ich kann damit mittlerweile umgehen, aber sie nicht.“ Bill nickte, er hatte verstanden. Er drückte mich noch mal. „Du schaffst das!“ Damit ging er. Danach kam Tom, der grade bei unserer Mutter war. Er nahm mich fest in den Arm. „Ich wird euch vermissen.“ „Wir dich doch auch wie immer!“ grinste Tom, wir sagten uns das echt jedes Mal. Danach ging ich zu meinem Mann. Ich nahm ihm samt Amy in den Arm und fing an ihn innig zu küssen. Das war jetzt nötig. Amy schrie immer noch. Dann löste ich mich von ihm, hatte aber noch seine Hand in meiner. „Hey kleine Maus, ich kommt doch bald wieder…“ lächelte Gustav seine Tochter an, die sich dafür nicht interessierte. Uns blieb nichts anderes übrig ich nahm sie von seinem Arm, was sie nur noch mehr schreien ließ. Langsam ließ ich Gustavs Hand los. „ich leibe dich!“ sagte ich noch. „Ich dich auch“ probierte Gustavs Amys Geschrei zu übertönen der nur immer lauter wurde. Meine Mutter stellte sich zu uns. „Was ist heute los?“ Ich konnte nur mit den Schultern zucken, schließlich musste ich meinen Männern noch nachschauen.

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Kapitel 622:

Dann gingen wir hinein. Amy schrie immer noch. Aufhören hatte sie auch gar nicht vor. Ich stezte sie trotzdem ab. Sie krabbelte schluchzend zum Fenster und sah nach draußen. Ich blickte sie an. Sie sah voller Hoffnung aus das ihr Papa gleich wieder kommen würde. Sie ließ sich auf ihren Po fallen und schaute weiter hinaus. Ihr weinen wurde langsam weniger, aber leises w
Wimmern war trotzdem noch zu hören. Meiner Mutter kam ins Wohnzimmer. Nach einem kurzen Blick tu Amy sah sie mich auffordernd an. „Ja was soll ich denn machen?“ fragte ich, doch meiner Mutter zuckte nur mit den Achseln. Amy legte inzwischen ihr kleines Händchen auf die Fensterscheibe um sich besser abstützen zu können. Alles was sie wollte war ihr Papa zu sehen und ihn zu berühren. Es ist ein komisches Gefühl. Dieses Mädchen liebte ihren Papa über alles, manchmal sogar mehr als mich hatte ich den Eindruck. Ich hatte kein Problem damit, sie war nun mal ein Papakind. „Jana ich weiß nicht was, aber du musst was machen.“ Redete mir meine Mutter wieder ins Gewissen. Ich nickte etwas, mir war es peinlich, sie war meine Tochter und mir fiel nichts ein wo mit ich sie ablenken könnte. Ich ging langsam zu ihr und setzte mich zu ihr. „Hey kleine Maus“ lächelte ich und kitzelte sie etwas an der Seite. Doch das interessierte sie gar nicht, sie sah weiter aus dem Fenster. „Hey Amy… wollen wir zu Jojo oder Andi fahren?“ fragte ich. Normalerweise mochte sie das rum fahren zu meinen Freunden, es half sogar, sie blickte mich endlich an. Ihre Mundwinkel waren herunter gezogen, ihre Lippen zu einem Schmollmund geformt. Die Augen waren rot und ein paar kleine Tränchen waren auf ihren kleinen Babyhamsterwangen verteilt. „Papa?“ fragte sie leise. „Der Papa ist arbeiten, der kommt doch bald wieder das kennst du doch schon, es ist so wie immer.“ Erklärte ich. Sie verstand es noch nicht wirklich und fragte deshalb noch einmal. „Papa?“ Ich lächelte sie etwas an. „Komm her…“ ich breitete meine Arme etwas aus. Sie drückte sich an der Fensterscheibe raus und ging die ein zwei kleinen Schritte zu mir und ließ sich in meine Arme fallen. Ich nahm sie ganz fest in meine Arme und fing an sie durch zu knuddeln. Dann befreite sie sich aus meinen Armen und lächelte mich plötzlich an. Ich musste grinsen, wie schnell solche Kinder in diesem Alter ihre Stimmung wechseln konnten, manchmal wünschte ich mir das auch zu beherrschen. Erst zu Tode betrübt und dann auf einmal fröhlich. Es war wirklich so, aber trotzdem wirkte es immer wieder komisch. „Adi!“ „Du willst zu Andi?“ fragte ich nach. Sie schüttelte mit dem Kopf. „Adi, hier!“ ich lachte. „Du möchtest, dass der Andi hier her kommt?“ Daraufhin zeigte sie mir ihre kleinen Zähnchen. Das war wohl ein klares Ja! Ich holte mein Handy aus meiner Hosentasche. Amy kam wieder zu mir gekrabbelt und setzte sich wieder auf meinen Schoß. Ich suchte schnell Andis Nummer und drückte auf wählen. Da nahm mir schon eine kleine Kinderhand das Handy fast aus der Hand. „Willst du telefonieren?“ fragte ich. Amy strahlte erneut. Ich drückte noch schnell auf Lautsprecher und hielt dann das Handy an ihr Ohr. Nach kurzem Getute nahm ein gut gelaunter junger Mann, am anderen Ende des Hörers ab. „Ja?“ fragte seine Stimme. „Adi!“ freute sich Amy auf einmal. „Wer ist denn da?“ fragte Andi etwas verwirrt. Ich musste anfangen zu lachen es war einfach zu süß. „Jana?“ fragte Andi. „Adi!“ sagte Amy darauf nur wieder ins Telefon. „Oh Amy bist du da dran?“ fragte er, als er wohl 1 und 1 zusammen gezählt hatte. „ja!“ sagte diese nur kurz und knapp und ließ dann das Handy fallen. Ich hob es schnell wieder auf. „Andi bist du noch dran?“ fragte ich schnell. „Ja klar! Seid wann telefoniert Amy?“ „mit dir seid eben, mit ihrem Papa schon eine halbe Ewigkeit.“ Lachte ich. „Und weswegen bekomme ich so einen netten Anruf?“ fragte Andi dann. „Also der Papa und die Onkels sind grade weggefahren und dann war die Amy ganz traurig und dann hat sie sich gewünscht, dass Adi hier sein soll.“ Erklärte ich es ihm schnell. „Aber natürlich nur wenn Adi Zeit hat.“ „Klar hab ich zeit für das kleine Mädchen immer, ich fahr los bin so in 20 Minuten da.“ Sagte er und in seiner Stimme machte sich auch etwas Freude breit.
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Kapitel 623:

Es vergingen 3 ganze Wochen. Amy ging es inzwischen wieder richtig gut, doch trotzdem krabbelte sie jeden Tag mindestens einmal zum Fenster um zu schauen ob ihr Papa nicht irgendwie mal vor der Tür steht. Ich wusste, dass er heute wieder nach Hause käme, aber das verriet ich ihr nicht. Nachher käme doch noch irgendein Termin dazwischen und dann wüsste ich nicht wie ich das meiner kleinen Tochter erklären sollte. Also blieb ich ruhig und setzte mich an meine Hausaufgaben. Bill und Tom ging es gut, sie waren irgendwie die alten geworden, na ja so wie wir sie kannten. Klar jeder von ihnen hatte auch mal diesen Gefühlsaussetzer was ja verständlich war. Ich versuchte mir grade irgendwelche Matheformeln einzuprägen, was mir aber nicht gelang. Schließlich freute ich mich auch auf meine Jungs, die ich auch über alles vermisst hatte. „Wie läuft es?“ Meine Mutter kam rein und setzte sich mir gegenüber. Ich sah etwas mürrisch nach oben. „Also nicht so toll?“ fragte sie lächelnd. Ich nickte und ließ mein Kopf auf mein Heft fallen. Sie lächelte. „Mathe ist nicht so euer Fach… mein im Übrigen auch nicht.“ Lächelte sie. „Ja, aber das bringt mir nichts.“ Nuschelte ich in das Heft hinein. „Du kriegst das schon hin.“ Sagte sie. Ich blickte hoch. „Ich bezweifle es.“ „Jana, bitte stell dich nicht so an.“ Ich musste Grinsen. „Doch!“ Da hörte man draußen ein Auto fahren. Amy fing sofort an zum Fenster zu krabbeln und sah hinaus. Ich sprang auch auf und rannte zu ihr. Da kam doch grade tatsächlich der Van zum Gartentor herein. „Papa!“ schrie Amy voller Freude. Sofort hob ich sie hoch und rannte mit ihr zur Eingangstür und riss diese so schnell es ging auf. Dann stürzte ich barfuss hinaus. Da wurde die Tür aufgerissen. Am Tor standen mindestens 7 Mädchen. Doch die beachtete ich gar nicht weiter. Zu erst kam Bill aus dem Auto gehüpft. Gleich hinter ihm sein Bruder. Sie sahen erstmal zu den Fans und winkten denen kurz. Dann kam hinter ihnen auch endlich Gustav. Amy zappelte wie sonst was auf meinem Arm, deswegen stellte ich sie auf ihre eigenen Füße. Gustav sah sofort zu seiner Familie, also zu uns. Er lächelte, ging in die Hocke und breitete die Arme aus. Amy ließ mich los und ging. Auf der hälfte des wegen flog sie noch auf ihren Po, aber ansonsten kam sie ohne große Schwierigkeiten zu ihrem Papa an und nahm ihn total erfreut in den Arm. Das Bild rührte mich fast zu Tränen. Wie sehr sie sich doch darüber freute, dass ihr Papa wieder da war. Ich blieb dort stehen wo ich schon die ganze Zeit stand. Bill und Tom waren erstmal zu den Fans gegangen. Dann blickte Gustav zu mir, als er seine Tochter fertig durch geknuddelt hatte und stand langsam wieder aus seiner Hocke auf. Er sah mich an und lächelte. Dann kam er langsam mit Amy an der Hand auf mich zu. Ich wartete immer noch da, ich hatte schließlich keine Schuhe an, obwohl Amy auch nicht, aber die war noch klein, der war das egal. Er legte sanft seine Arme um mich, als er bei mir angekommen war und fing an mich zu küssen. Warum auch immer, aber ich liebte ihn noch genauso wie am ersten Tag.

Nach einer halben Stunde, in der wir uns alle begrüßt hatten, war ich mit Gustav in mein Zimmer gegangen. Wir lagen zusammen auf meinem Bett. Amy war auf Gustav seinem Bauch eingeschlafen. Ich lag in seinem Arm und genoss seine Berührungen, sein Geruch und seine Stimme. Es war wieder alles so vertraut, alles genauso wie ich es liebte. Er erzählte mir grade davon wie doll er uns vermisst hatte. Das freute mich, zu wissen das man mit seinen Gedanken nicht alleine war, doch dann fing er mit einem anderen Thema an. „Jana, ich habe mir da was überlegt.“ Sagte Gustav. „Und was?“ „Das ich Amy mitnehme, nicht für ewig aber wenn wir übermorgen wieder wegfahren.“ Ich sah zu ihm. „Das geht nicht! Ich meine ich hab extra aufgehört mit der Karriere, bin endlich durch mit dem kram und jetzt soll sie doch mitfahren, das ist nichts für ein Baby… und außerdem…“ ich brach ab. „was und außerdem?“ fragte Gustav nach.
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Kapitel 624:

„Wer ist denn dann noch für mich da? Wenn sie da ist bin ich wenigstens nicht alleine und sie erinnert mich an euch, ohne sie kann ich nicht leben sie ist meine Tochter!“ erklärte ich ihm meinen Standpunkt. „Jana, das weiß ich doch, aber sie ist auch meine, ich will dich ja zu nichts zwingen oder so, aber ein wenig Babyurlaub tut dir sicher auch mal gut und Amy ein paar Tage mit mir fände sie sicher auch toll, es soll ja nicht für ewig sein. Also es liegt bei dir und ich möchte dich auch nicht ärgern.“ Meinte er dann. Er erzählte es ruhig. Klar Amy lag auf ihm, aber er wollte mich auch nicht aufregen. Ich wusste nicht so wirklich was ich darauf antworten sollte. „Na ja du kannst es dir ja mal überlegen ja?“ fragte er. Ich nickte. Klar dieses ganze rum fahren und so war immer noch nichts für ein Baby, das war es bei mir nicht, dann wird es bei meinem Mann auch nicht anders sein. Bei ihm sind sogar noch mehr Fans hinterher. Andererseits Am würde nichts passieren da war ich mir sicher, die Bodyguards sind echt klasse und würden besonders auf sie aufpassen. Außerdem wäre immer irgendwer bei ihr, wenn nicht Gustav dann Tamara die nach meinem Ende nun immer bei den Jungs und ihrem David mitfuhr. Amy kannte sie wenigstens und ich hatte Unmengen Vertrauen zu ihr. Meiner Tochter ginge es auch besser da sie öfter bei ihrem Vater wäre. Manchmal waren die richtigen Entscheidungen zu treffen echt schwer. Ich hasste so was. Da fühlte ich eine Hand durch mein Haar streicheln. Ich sah zu Gustav. Er machte es ganz sanft und lächelte mich an. „Ich liebe dich!“ flüsterte er. „Ich dich auch“ wisperte ich leise zurück. „Wie war eigentlich die Zeit ohne und?“ fragte er. Ich lächelte. „Sehr entspannend.“ Dann fing ich etwas an zu lachen. „Nein, ich hab euch schon vermisst, aber ich hab da ja ein paar Freunde, die einen gut ablenken.“ Grinste ich. „Ja, Jojo, Andi und Sophie.“ Sagte Gustav gleich. „Auch, außerdem sind da noch Larissa, Liza, Leon, Lukas und Schnute.“ Lächelte ich. „Na ja, also wenn du grade mal nicht mit mir oder einem deiner Brüder telefoniert hast, hast du also dich noch mit den allen getroffen, wie schaffst du das?“ „Ich hab es einfach drauf.“ Grinste ich. „Wie rund ist jetzt unsere Sophie, Georg erzählt zwar immer und präsentiert stolz die neuen Ultraschallfotos, aber bei seiner überschwänglichen Freunde versteht man immer gar nichts.“ Sage Gustav. „Na ja, also 5ter Monat, bitte da hat man es wirklich langsam mit dem runden Bauch.“ Grinste ich. „Also ich fand dich sehr schön mit so einem runden Bauch.“ Sagte er. „Gustav…“ Mich regten solche Bemerkungen immer wieder auf. Ich wollte jetzt kein weiteres baby und Ende mit der Diskussion, er wusste es schließlich! „Ja ist ja gut.“ Sagte er und war wieder ruhig. Da platze auf einmal wer zur Tür rein. Es war Bill, doch als er uns da liegen sah und bemerkte das Amy schlief, war er gleich etwas ruhiger. „Ups…“ „Was gibt es Bill?“ fragten Gustav und ich gleichzeitig. „Habt ihr Lust auf heute Abend so ein bisschen Zusammensitzen und trinken und so? Bei Andi, ich soll fragen!“ Andi war wohl noch am Telefon denn das hielt Bill in seiner Hand. „Also ich schon.“ Sagte ich und Gustav nickte auch zustimmend. „Okay das war es schon…“ sagte Bill legte das Telefon wieder ans Ohr und ging gleichzeitig aus dem Raum. „Schläft der gar nicht?“ fragte Gustav. „Nein, er telefoniert.“ Antwortete ich. „Ach wirklich?“ grinste er. „Ja, was erwartest du für eine Antwort.“ Lachte ich. „Amy wird uns dafür hassen das wir beide heute Abend weggehen.“ Meinte Gustav und streichelte seiner Tochter über die blonden Haare. „Stimmt, aber sie weiß ja, dass wenn wir zusammen weggehen, dass wir auch bald wieder kommen, lange würden wir sie ja nie alleine lassen.“ „Da hast du Recht.“ „Na ja du kannst ja jetzt auch ein wenig schlafen, ich geh mal meine Brüder besuchen.“ Sagte ich und küsste Gustav noch einmal ganz zärtlich. Der nickte und schnappte sich die Decke und deckte vorsichtig sich und seine Tochter auf seinem Bauch zu.
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