Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 617:

Ich kam in das Wohnzimmer und sah zu den anderen. „Na alle Pflichten erledigt?“ fragte meine Mutter die zu mir sah. Ich nickte. Sie lächelte. „Jetzt bist du sicher müde oder?“ meinte sie noch. Ich nickte erneut. Gustav stand auf und kam zu mir. „Wollen wir ins Bett gehen?“ „Ja, ich komme gleich nach…“ sagte ich zu ihm und küsste ihn. „ist in Ordnung.“ Sagte er und verschwand aus dem Zimmer. Gordon stand auch auf. „Ich geh auch hoch. Simone wann kommst du?“ fragte er seine Frau. „Ja, ich guck noch den bericht zu Ende.“ Ich sah zum Fernseher da lief kein einziger Bericht sie sahen grade Werbung. Gordon sah das auch und sah seine Frau noch einmal skeptisch an, die ihn aber nur zu nickte. Damit verschwand er auch schon aus dem Zimmer. Tom und ich blickten etwas verwirrt unsere Mutter an. „Was ist mit Bill, mit mir redet er ja so gar nicht darüber! Ich meine ich weiß das Schluss ist und so, aber wie geht es ihm jetzt?“ Tom und ich blickten uns an. „Mama Sorry, aber wir hatten schon einmal so Stress als wir hinter seinem Rücken über ihn gesprochen haben.“ Fing ich an. „das muss nicht noch einmal sein!“ meinte mein ältester Bruder dann. Simones Blick senkte sich etwas, sie hatte sich wohl mehr Infos erhofft. „Nun gut. Und Jana wie geht’s dir so nach dem Wochenende?“ fragte sie. Sie wollte ablenken. „Hach ja ganz okay…“ Sie lächelte etwas. „Ach komm Große…“ sie streckte ihre Arme zu mir heraus. Ich ging zu ihr und ließ mich neben sie auf das Sofa fallen und ließ mich von ihr in Arm nehmen. „Auch wenn du 18 bist und verheiratet, du könntest deine Mami mal wieder öfters in den Arm nehmen und du kannst immer noch immer zu ihr kommen.“ Lächelte sie, dann gab sie mir ein Kuss auf mein haar. Ich musste etwas Grinsen. „Weiß ich doch!“ „Das gilt auch für dich junger Herr.“ Sagte sie ihrem Sohn der zu uns hinüber blickte. Der nickte nur. Tom wurde wahrscheinlich eh schon das ganze Wochenende von ihr durch geknuddelt. Schließlich freute sie sich immer wenn die beiden da waren. Nur dieses Mal hatte Tom es wohl doppelt abbekommen, weil Bill ja niemand bei sich haben wollte. Da ging wieder dir Tür auf. Ein junger Mann kam rein. Er sah zu uns. Ich sah auf. Schwarzhaarig, groß, dünn und uns allen in diesem Raum sehr ähnlich sehend stand er vor uns. Tom der grade was trank verschluckte sich und hustete, dabei versuchte er sich auf zu richten und krächzte noch ein „Bill!“ raus, wobei ihm fast die ganze Cola aus dem Mund lief. Bill lächelte leicht zu uns hinüber und ging zu seinem Bruder, schlug dem erstmal auf den Rücken. Tom versuchte gleichzeitig mit zittriger Hand sein Glas auf den Wohnzimmertisch abzustellen. Es gelang ihm zum Glück, sonst wäre der Teppich auch gleich hinüber gewesen, obwohl er eh schon von Amy mit ganz vielen Flecken übersehen war. Langsam hörte er auf zu Husten. „Geht’s wieder?“ fragte Bill seinen Bruder, der nur immer noch etwas wortlos durch das Kratzen im Hals war. „Was machst du hier?“ platze es dann aus mir raus. Er sah zu mir. Seine Augen waren immer noch rot, aber sie glänzten nicht mehr vor Tränen, sie wirkten eher trocken. Die letzte Träne musste ein paar Minuten her sein. Tom der nach seinem Colaerlebnis wieder zu seinen Worten gefunden hat meinte „Hier unten meint Jana, nicht das du jetzt denkst wir finden es komisch das du hier bist und…“ versuchte er meine unhöfliche Fragestellung auszubügeln. „Ich weiß wie Jana das meint!“ grinste Bill. „Ja und?“ fragte unsere Mutter fast aufgeregt. Tom und mir fiel ein leichtes Lachen über die Lippen schon alleine weil Simone so angespannt schien. „Setz dich erstmal.“ Man musste ruhig an die Situation ran gehen. Bill schien das mit dem hinsetzen nicht so wirklich zu interessieren denn er blieb stehen und fing an zu reden. „Also, Jana was du zu mir gesagt hattest, das die Probleme gleichschwer sind und so, das stimmt nicht, das weißt du auch. Aber du hast recht ich sollte mir ein Beispiel an Tom nehmen.“ Fing er an, doch dann wurde er von Tom unterbrochen. „An mir?“ Er sah zu mir. „Ja siehst du hier noch einen Tom?“ fragte ich.

Kapitel 618:

Ich stand auf, ich wollte das eben gesagte nicht noch vertiefen. Tom sah mich zwar immer noch fragend an, aber darauf ging ich nicht ein. „Gute Nacht!“ lächelte ich. „Gute Nacht Schatz!“ meinte meine Mutter. „Nacht Jana.“ Sagte Bill und Tom blickte mich immer noch nur verwirrt an. „Tom Gute Nacht!“ lächelte ich ihn noch mal an. Dann ging ich aus dem Raum. Ich rannte schnell die Treppe nach oben und huschte schnell in mein Zimmer. „Na das hat ja noch etwas gedauert.“ Lächelte mir Gustav in der Dunkelheit hin zu. „ja, ich weiß, aber…“ flüsterte ich. „Ja, Bill kam runter ich hab es gehört.“ Wisperte er zurück. „Manchmal kann man echt denken, ich hab Drillinge geheiratet anstatt nur eine wunderschöne und wunderhübsche Frau!“ Er stand auf und kam zu mir. Seine Hände legte er auf meinen Rücken und zog mich an sich ran. Dann fing er an mich zu küssen. Ich erwiderte den Kuss zwar, wandte mich danach aber ab. „Was denn los?“ fragte er. „Nichts…“ ich drehte mich wieder zu ihm. „Ich hab nur grade keine Lust auf Sex und morgen ist Schule und ich bin mega fertig.“ Dann ging ich noch einmal kurz zu ihm. „Keine Angst liegt nicht an dir!“ Ich fing noch mal an ihn herzhaft zu küssen. Er verstand es. Dann zog ich mich schnell um und wir beide gingen zusammen ins Bett.

Es war morgens. Mein Handy weckte mich. Ich stand langsam auf. Gustav schlief noch tief und fest. Ich lächelte ihn etwas an und strich ihm über die Wange. Danach gab es auf die gleiche Stille noch einen sanften Kuss. Ich nahm schnell meine Anziehsachen warf noch ein Blick ins Kinderbett, wo Amy schlief. Daraufhin folgten die selber Sachen wie jeden Morgen. Frühstücken, Bad, Verabschieden, Tasche packen, in die Schuhe und ab zum Bus. Nach der Elenden Busfahrt ging es dann wieder raus aus dem Bus und in Jojos Arme und danach gleich Liza begrüßen. Zu dritt gingen wir dann zur Schule. „Was hast du denn mit meinem armen Cousin gemacht? Der war gestern ganz fertig als er nach Hause kam.“ Grinste Liza. „das willst du gar nicht wissen.“ Zwinkerte ich ihr lachend zu. „Nein Scherz, ich war auch irre fertig!“ „Aber gute Laune hast du, hat das etwa was mit einem deiner Brüder zu tun?“ grinste Jojo mich hoffnungsvoll an. Ich nickte heftig. „Bill kam gestern runter und er hat gesagt, dass er sich nicht mehr hängen lassen will und sich ein Beispiel an seinem Bruder neben will, da der es ja auch geschafft hat.“ Sofort breitete sich auf Jojos Gesicht ein richtig zufriedener Gesichtsausdruck aus. „So ist das richtig!“ Ich lachte. Ich konnte grade vor Freude Räder schlagen, ich wusste nicht wirklich warum mich alles so glücklich stimmte. Aber es schien ansteckend zu sein, weil Jojo und Liza plötzlich auch die glücklichsten Gesichter waren, die ich an diesem Morgen auf der Straße sah. Wir hüpften und rannten fast den ganzen Schulweg, irgendwie war es komisch, aber grade war es nötig. Die übermäßig gute Energie etwas loswerden. Es war zwar perfekt, aber für die Schule eher ungeeignet. Nicht das wir in unseren Schüben die Lehrer aufregen würden. Mir machte das zwar nichts aus, meiner Mutter um so mehr und warum sollte ich sie unglücklich machen? Wir gingen in die Schule rein, wo Jojo gleich zu Andi rannte, der da schon wartete. Liza ging mit mir zum Vertretungsplan immer noch total vergnügt. „Und steht was?“ fragte Liza die neben mir stand. „Ähm… ja!“ „Und was?“ fragte sie. „Ich habe heute zur fünften aus anstatt zur siebten.“ Lächelte ich. „Und bei mir? Sag das da was steht!“ Ich sah noch mal drauf. „Tut mir Leid da steht nichts!“ „Och man, ich habe keine Lust auf acht Stunden wie kacke ist das!“ fluchte sie. „Du wirst es überleben!“ „Stimmt schon.“ Sagte sie trotzdem etwas unglücklich. „Ach komm!“ sagte ich und zog sie hinter mir her. Doch als ich um eine Ecke ging blieb ich stehen. Eigentlich wollten wir ja zu Andi und Jojo doch ich musste stehen bleiben. Vor mir stand ein Mädchen das auch grade um die Ecke wollte. Sie sah mich an und senkte den Kopf. Ich starrte sie regelrecht an. Larissa…
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Kapitel 619:

„Hi!“ sagte Liza total freundlich, sah uns dann aber an. „Okay, ich glaube ich gehe mal…“ meinte sie gleich hinterher. „Nein, warte ich komme mit.“ Sagte ich und wollte gehen, doch Larissa hielt mich fest. Ich sah zu ihr. Ich weiß nicht warum, sie war doch meine Freundin, aber ich war nun mal etwas sauer. Sie hat meinen Bruder so sehr verletzt. „Kann ich kurz mit dir reden?“ fragte sie etwas niedergeschmettert. Ihre Augen wirkten leer, sie war ungeschminkt, sah fertig aus, dazu hatte sie sich noch ihre schwarze Kapuze weit hinunter gezogen. Ich sah zu Liza die immer noch bei uns stand. Sie nickte mir leicht zu, dass ich das machen sollte. Ich seufzte. „Ja… Ja okay, aber nicht hier!“ meinte ich dann, es hatte etwas Überwindung gekostet. Wir gingen aus der Tür raus. Uns hatten eh schon wieder alle Schüler angeschaut. Ich hatte auch das Gefühl sie würden mich gleich umrennen. Mädchen mit Briefen an Tokio Hotel standen dort auch schon wieder rum, also war es der falsche Ort um etwas zu besprechen, vor allem wenn es um Bill ging. Dazu wusste ja auch keiner, dass Bill jemals eine Freundin hatte. „Wohin wollen wir?“ fragte ich kühl. „Wir haben eh nur noch 10 Minuten, dann müssen wir in den Unterricht.“ Verkündete ich noch dazu. „Ja, ich weiß, da hintern Baum.“ Ich folgte ihr. Nach ein paar Schritten kamen wir an. Ich lehnte mich gegen den Nussbaum. „Wie geht es Bill?“ fragte sie leise. „Das fragst du noch?“ ich riss die Augen auf, konnte es nicht wirklich glauben. „Jana, ich weiß du bist sauer, aber es interessiert mich. Ich war so lange mit ihm zusammen, da kann ich ihn doch nicht einfach vergessen!“ das klang logisch. Es besänftigte mich auch etwas. „Ja, scheiße… ja scheiße geht’s ihm, obwohl er hat sich nach einem Eingeschlossenem Wochenende vorgenommen sich ein Beispiel an Tom zu nehmen und sich nicht mehr so hängen zu lassen.“ Ihr Kopf sank wieder etwas ab. „Das tut mir Leid, das mit dem Wochenende und so.“ „Und wie geht es dir?“ Sie zuckte mit den Schultern. Dann sah sie aber wieder hoch. „Auch scheiße, weißt du… ach man ich kann das nicht erklären und es klingt so doof, aber…“ Sie brach ab. „Aber?“ fragte ich nach und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Sie sah zu meiner Hand. Hey sie war meine Freundin, auch wenn sie mit meinem Bruder Schluss gemacht hatte, das hieß doch nicht dass unsere Freundschaft aus war. „Aber… na ja ich liebe ihn! Ich kann aber nicht mit ihm zusammen sein, nicht in Moment es ist so schwer. Er versteht mich nicht, am Anfang war er mein Traummann er hat mich immer verstanden alles was mit mir los war und wann er für mich da sein musste. Klar es kann nicht immer so sein, aber es war meistens so. Dann, als Andra gestorben war, hatte er nur noch Tom im Kopf, ich kann es ja auch verstehen und so, aber ich war doch seine Freundin. Ich weiß du hast ihn oft zu mir geschickt, aber das hat mit der Zeit auch aufgehört. Für ihn war klar die lacht wieder die ist über den Tot hinweg, nicht so wie Tom. Aber ich komm damit doch auch nicht klar…“ langsam begann ihre Stimme an zu zittern. „…Und dann dieses Anschreien, ich hab ja mitgemacht, aber er versteht mich einfach nicht mehr wie früher und dabei liebe ich ihn doch so! Ich glaube wir brauchen einfach mal wieder etwas Abstand von einander, haben wir zwar andauernd wir sehen uns so selten, aber wenn wir getrennt sind macht er sich vielleicht auch mal mehr Gedanken, so wie ich um ihn. Ich brauch einfach meine Zeit mein leben wieder zu regeln ohne nebenbei noch auf meinen Freund zu achten.“ Sie hatte feuchte Augen hielt ihre Tränen aber zurück. „Sag das ihm und nicht mir Larissa…“ Ich trat näher an sie ran und nahm sie in meine Arme. „Er weiß das alles, wir haben so lange geredet, darüber, über uns!“ Ich drückte sie ganz fest an mich. „Er wird damit klar kommen und so wie du klingst hat das auch alles irgendwann mal wieder eine Chance oder?“ Sie nickte. Ich lächelte. „Ich bin immer für dich da, schließlich sind wir Freundinnen, daran kann auch keine Trennung etwas ändern oder?“ fragte ich sie dann noch. Sie sah mich glücklich an und nickte. Im Hintergrund hörte mal die Schulklingel. „Wir müssen…“ sagte sie und gingen beide zusammen wieder zum Schulgebäude.
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Kapitel 620:

Es war 17 Uhr am Nachmittag. Gustav und ich saßen mit unserer Tochter im Wohnzimmer. Meine Mutter bügelte. „Was machen deine Brüder eigentlich?“ fragte sie. „Sind in ihren Zimmern, Tom ist ja wohl nicht zu überhören.“ Grinste ich, da schon seid Stunden laute Hip Hop Musik durchs Haus schallte. „Die könnten sich mal wieder angewöhnen manche Anziehsachen öfter an zu ziehen anstatt immer wieder neue zu Kaufen, ich muss immer so viel Bügeln.“ Sagte sie etwas genervt. „Sag das denen.“ Grinste ich. „Ich sag es ihnen nicht, die meinen schon immer ich hänge zu oft bei ihnen zu Hause rum, wenn ich dann noch mit Weisheiten von ihrer Mutter anfange hab ich die beiden gleichzeitig am Hals.“ Er lachte. „Ich finde gar nicht, dass du so oft hier rumhängst.“ Lächelte ich und beugte mich zu ihm um mir ein Kuss ab zu holen. Doch kurz bevor wir uns Küssen konnten klingelte es. Ich stöhnte kurz und stand auf. Grade als ich zur Wohnzimmertür raus wollte, rief mir Amy ein „Mama!“ hinterher und breitete die Arme zu mir aus. Also ging ich noch mal ein paar Schritte zurück und nahm sie mit zur Tür. Ich öffnete sie. Vor mir stand ein junges Mädchen. Wieder Larissa! „Was machst du denn hier?“ fragte ich etwas verwundert. „Ich möchte zu Tom, mich bei ihm entschuldigen, wegen dem was ich gesagt hatte.“ Fand ich ja süß von ihr, aber irgendwie auch nicht. „Wer ist denn an der…“ Bill kam die Treppe hinunter gestürzt doch als er Larissa sah blieb er stehen und sah sie an. Genau deswegen fand ich es auch nicht so süß. „Tür?“ fiel es Bill noch leise aus dem Mund. Larissa sah ihn auch an. „ich glaube ich gehe besser.“ Sagte ich und wollte wieder Richtung Wohnzimmer gehen, doch Larissa hielt mich auf. „Nein, Jana ich wollte nur kurz zu Tom.“ „Zu Tom?“ fragte Bill leise und enttäuscht. Larissa nickte etwas. Bill drehte sich schnell auf der Treppe um. „Ich sag ihm bescheid…“ Wie bedrückt er klang. Sie sah ihm nach, ihre Augen sahen auch so aus als wenn sie gleich anfangen würde zu weinen, aber sie kämpfte auch mit sich. Sie wollte diese freie Zeit dann wollte sie diese auch Einhalten, sie brauchte sie, auch ich wusste das. Wenn sie es jetzt überstürzen würde, würde es in ein, zwei Monaten wieder aus sein und dann vielleicht endgültig. Wir standen kurze Zeit nur da ohne was zu sagen, sie sah auf die leere Treppe wo ihr Ex-Freund eben noch hoch lief. Da kam Tom plötzlich und sah zu uns. Dann kam er die Treppe hinunter gelaufen. „Hey!“ sagte er freundlich und umarmte sie erstmal. Tom wusste von meinem und ihrem Gespräch heute Morgen. „Möchtest du nicht rein kommen?“ fragte er. Sie schüttelte mit dem Kopf. „Nein, schon alleine wegen ihm nicht.“ Er nickte und verstand sie. „Ich gehe jetzt ja?“ sagte ich wieder. „Kannst du nicht dabei bleiben?“ Larissa sah mich bettelnd an. „Ja ist in Ordnung.“ Sagte ich und blieb also doch stehen. Man gut das keine Fans vor dem Haus standen. „Also Tom… das was ich damals zu Bill gesagt hatte, das ich dich hassen würde für diese Tatsache das er nie was mit mir macht und so, das war nicht so gemeint, na gut eigentlich doch…“ sie senkte etwas ihren Kopf, wie sollte sie ihm nur klar machen, das es ihr Leid tat, aber es trotzdem so der Fall war wie sie es damals auch gesagt hatte. „Hey Larissa…“ meinte om. „Nein, nichts Hey Larissa, ich habe so eine scheiße geredet ich bin auch an allem Schuld du kannst ruhig sauer auf mich sein, ich bin so scheiße!“ fing sie auf einmal an. „Hallo Mädchen?“ unterbrach sie nun Tom. „Du bist wunderbar eines der schönsten Mädchen überhaupt und auch eine der liebsten und ich verstehe doch das was du da gesagt hattest. Ich bin dir deswegen doch nicht böse, ich weiß das doch selber und du bist auch nicht die erste die das sagt!“ „Nicht?“ fragte sie. „Nein, natürlich nicht und Hey vergiss es einfach für mich ist das kein Thema.“ Er ging auf sie zu und schloss sie noch einmal in seine Arme. Nun fing sie endgültig an zu weinen.
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