Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Vorwort: Diese Geschichte habe ich nicht alleine geschrieben, sondern mit der Geli zusammen. Das ist aber ein bisschen her, wir hatten sie damals zusammen in einem Forum veröffentlicht! Ich muss sagen ich hatte bei dieser Geschichte riesen Spaß gehabt und ein Lachflash nach dem nächsten und irgendwie ist das immer noch der Fall wenn ich sie lese, fragt mich nicht warum, ich weiß es auch nicht! Aber Geli und ich wünschen euch viel Spaß dabei =)

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~+~+Tom+~+~

"Bill jetzt beeil dich doch mal, wenn ich schon auf diese langweiligen Geburtstagspartys gehen muss, dann will ich auch pünktlich kommen." rief ich durchs Haus, Bill war schon seid einer Stunde im Bad. Ich wusste gar nicht wofür er sich hübsch machte, er wollte doch eh keine Weiber aufreißen. Da kam er endlich aus dem Bad. "Können wir?" fragte Bill amüsiert und ich nickte. Ich ging in das Wohnzimmer zu unserer Mutter, "Mum Bill ist jetzt so weit du kannst uns fahren?" Meine Mutter erhob sich von ihrem Sofa und ging mit uns zum Auto. "Also wohin soll es heute gehen?" fragte sie, "Man Gustav hat Geburtstag zum 5ten mal heute, also Probenraum!" sagte Bill genervt. Dann fuhren wir wortlos weiter. Ich hatte keine Lust auf Partys, denn die Mädchen die da hin kamen kannte ich eh schon alle, also nichts zum wen neues kennen lernen da. "Warum fahrt ihr da eigentlich hin wenn ihr gar nicht wollt?" fragte meine Mutter uns. "Man Mutter wir können doch nicht einfach von Gustav seiner Party wegbleiben!" Dann bogen wir zum alten Fabrikgelände ein und stiegen aus dem Auto. Aus der offenen Tür kam laute Musik. "na dann mal rein da!" sagte Bill und wir schlenderten neben einander in das Zimmer. Von jeder Seite kam ein Hi oder ein Hallo. Also waren mal wieder alle bekannten Gesichter da. Ich setzte mich mit Bill auf eine Couch. Andi setzte sich zu uns, unser bester Freund. "Hey!" sagte er und wir begrüßten uns. Ich sah auf die Tanzfläche wo ein paar Mädchen rumhopsten. "das wird heute Abend wieder langweilig." sagte ich schließlich, "Wir könnten ja was dagegen tun!" sagte Andi, ich sah ihn skeptisch an. "Na ja mit einer Wette!" sagte Andi und Bill reagierte sofort. "ne ich halte mich daraus das letzte Mal musste ich zu Strafe die Scooter Roller ablecken!" Andi und ich lachten. "ich mache aber mit!" sagte ich, Andi nickte und sah durch den Raum. "Okay Tom! Wenn du es schaffst ein Mädchen das ich auswähle flach zu legen dann muss ich euren Hund Scotty auf den Mund küssen, wenn du es nicht schaffst musst du ihn küssen." ich verzog etwas angewidert das Gesicht. "Hand drauf!" sagte Andi noch und ich schlug ein. "okay welches Mädchen?" fragte ich Andi sah durch den Raum. "Die da!" sagte Andi ich sah dort hin wo er hin zeigte. Da kam grade ein blonder Engel durch die Tür hinein. "Okay Tom die!" ich sah ihn an, sie war niedlich. Ich kannte sie nicht. Ich stand auf. Bill sah mir noch grinsend hinterher. Ich nahm zwei Drinks vom Tisch und ging zu ihr hin. Es konnte nur zwei Möglichkeiten bei dem Mädchen geben entweder es hatte genauso viel Spaß wie ich am Sex oder sie war ein verklemmtes Kind.

+~+Svenja+~+

“Svenjaaa….” schrie meine Schwester schon wieder von unten durchs ganze Haus. Immer diese partys von Leuten, die ich entweder nicht kannte oder nicht mochte. Aber nein mein Schwesterherz musste mich ja zu ihrem Schwarm mit auf die Geburtstagsparty schleppen. “Ja ich komm ja schon, reg dich bloß ab oder nein noch besser geh alleine!” blöffte ich sie an. Doch davon lies sie sich leider nicht abbringen, auch wenn ich sie noch so blöd anmachte. “Hast du nen Knall, ich kann da nicht alleine hingehen und du weist ganz genau warum”. klar jetzt durfte ich mir auch noch ihr Geschwärme anhören, für diesen Gustav. “fang gar nicht erst an, ich weis Gustav”. Somit kam ich jedenfalls von einer Diskussion glimpflich davon.

Da unsere Mum mal wieder keine Zeit hatte uns zufahren, musste ich mich auch noch in einen Bus quetschen, mit Leuten die von der Arbeit kamen und schon gestresst waren. Diese gaffenden Augen auf mir, nur weil ich mal wieder zu offenherzig gekleidet war, wie es meine liebe Schwester zu sagen pflegte. Aber das war mir egal, ich wusste schon warum ich mich so kleide!
Dieser Abend gehört mir, denn ich weis, einer läuft mir dort bestimmt über den Weg, den ich vernaschen werde! Denn mein Ziel war, einfach nur Sex an dem Abend.

“Svenja, aufwachen…, wir müssen aussteigen”. Diese Stimme kann einem durch und durch gehen, schrecklich, armer Gustav.
Schließlich stiegen wir auch aus dem Bus, ohne auf mich zu warten, was normal für Maria war, rannte sie auf das alte Fabrikgebäude zu. Von weiten konnte man schon laute Musik wahrnehmen. Metallica, na ja jedenfalls Geschmack der Junge.
Langsam betrat ich das Gebäude bzw. den Raum wo sich alle aufhielten so schien es mir zumindest. Was so klar war, richteten sich wieder alle Blicke auf mich, das lies mich kalt. Allerdings konnte ich auch gar nicht so schnell schauen, da stand ein Typ mit zwei Drinks in der Hand vor mir. “Na, wer hat dich denn hier her gebracht?” “Macho, meine Schwester, die wurde von ihrem Schwarm eingeladen. sch***e…, das hätte ich nicht sagen dürfen”. Der Kerl fing herzhaft an zu lachen. “Schon ok, Gustav erfährt von mir nichts! Aber wer bist du?” “Svenja, ja das bin ich…” versuchte ich ihm klar zu machen, was er auch kapierte. Schlaues Bürschchen und auch noch verdammt süß dazu. Nahezu Perfekt, mein Opfer, ja das wird er sein, nur er wusste noch nichts davon der Arme…..!!!

Mit einer Handbewegung machte er mir klar, dass wir doch besser rausgehen sollen.
“Danke, da drin war es mir eh zu laut…!” Wieder fing er an zu grinsen! Wenn der Kerl sich nicht beherrscht, dann fall ich gleich über ihn her. “Und…, wie ist dein Name. Oder soll ich bei Macho bleiben?” fragte ich ihn schon etwas provokant. Doch er lies sich nicht raus bringen, er spielte regelrecht mit seiner Rolle weiter. Ja das war meiner….!!! “Tom…, Tom Kaulitz um genau zu sein”. “Ach wie nett, Tom der Macho, klingt gut”. Beherrschen konnte ich mich keines falls, mit meinen Sprüchen. Aber was ich haben will, bekomm ich auch. Und dieses Mal ist es eben Tom.
+~+Tom+~+

Dieses Mädchen, wie hieß sie doch gleich, ach ja Svenja sie war heiß und keinesfalls verklemmt. Am liebsten hätte ich sie gleich hier auf dem Grasstück vernascht. "Tom der Macho, klingt gut." sagte sie und schaute mich dabei mit einem zuckersüßen Lächeln an. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen ich musste einfach mit ihr schlafen, Wette hin oder her. Ich zog meine Zigaretten aus meiner übergroßen Hosentasche. "Willst du auch?" bot ich ihr an und sie nickte. Ich steckte ihr auch eine in den Mund. Dann nahm ich das Feuer zündete erst meine an und dann ihre. Wie sie die Zigarette hielt, ich konnte mich nicht mehr beherrschen, ich warf meine Zigarette zur Seite und ging auf sie los. Ich fing an sie zu küssen. Sie erwiderte den Kuss, er wurde immer heftiger und feuriger. Wir vielen zusammen auf das Gras. Ihre Lippen waren weich und ihre Haut weich und straff. Würde ich heute Nacht nicht mit ihr schlafen dann würde ich mir das nie verzeihen. "Sollten wir nicht lieber uns nen anderen Platz suchen?" fragte sie mit ihrer klaren Stimme die nun aber noch heißer klang. Wir standen beide auf und verschwanden hinter einem Busch.

Langsam zog ich ihr Shirt aus. Meine Augen wanderten auf ihren Vorbau. Ich musste ihre Brüste anfassen, ich konnte mich nicht zurückhalten. Sie hatte nichts dagegen. Ich öffnete ihren BH und warf ihn bei Seite. Sie war grade dabei meine Hose zu öffnen. Dann waren wir nackt. Sie holte noch schnell ein Kondom aus ihrer Hosentasche und hielt es mir hin. Ich legte mich auf sie und drang bei ihr ein. "Tom du geile Sau!" sagte sie. Unsere Zungen spielten mit einander. Ich merkte wie ich langsam am Orgasmus angekommen war. Ich konnte nicht mehr warten, ich fing an zu stöhnen und spritze ab. "Svenja!" stöhnte ich und sie zur gleichen zeit "Tom!" ich konnte meine Hände nicht von ihr lassen, sie wichen an ihrem Körper lang, am Arsch und an ihren geilen Vorbau blieben sie immer kurz stehen. Ich leckte ihr über ihre Brüste und sie stöhnte. Es machte mich so heiß.
Svenja

Nicht weit weg von dem alten Fabrikgebäude standen wir nun so da. Dieser Typ, der macht mich einfach nur rasend. Zwar trug er weite Klamotten, aber ich ahnte schon das was sich darunter verbarg einfach nur scharf sein musste, genauso scharf wie seine Gesichtszüge.
Er holte eine Zigarettenschachtel aus seiner Hosentasche, bot mir auch eine an. Ich nahm sie dankend an, auch wenn man die erst danach raucht dachte ich mir, musste dabei ein wenig grinsen.
Plötzlich schmiss er seine Zigarette weg und kam auf mich zu, so schnell konnte ich gar nicht amen sagen, hatte er seine Lippen auf meine gepresst. Wow, küssen kann er, sein Piercing in der Unterlippe machte mich dabei noch wilder. Wir ließen uns nieder ins Gras. “Sollten wir nicht lieber ein anderen Platz suchen?” fragte ich ihn. Er stimmte ein, und wir verzogen uns gegenseitig hinter einen großen Busch. Wo ich gleich wieder über ihn her fiel. Förmlich riss ich ihm sein übergroßes T-Shirt vom Leib, das was darunter war, konnte sich echt sehn lassen! Schon wieder lagen wir auf dem etwas feuchten Gras, aber das störte mich nicht weiter. Tom zog mir das Shirt und den BH aus. Doch seine Augen blieben an meinem Vorbau hängen, was mich etwas ins schmunzeln versetzte. Als ich ihn wieder anfing wie eine Geisteskranke anfing zu küssen, fielen seine kräftigen Hände über meine Brüste her.

Schneller wie der Wind hatte er meine Hose und auch meinen Tanga runter. Worauf ich nur das Selbe zu tun pflegte und seine Boxershorts nur so von uns schmiss.
Sein Atem wurde immer schneller, ganz geschweige von meinem. Er drang schon ziemlich erregt und hart in mich ein, das mir unter stöhnen “Tom du geile Sau” entlockte. Auch er stöhnte dabei kurz auf, fing an sich in mir zu bewegen und wurde dabei auch immer schneller, was mich ganz wuschlig machte. Dabei krallte ich mich an seinem Rücken fest, immer wieder trafen sich unsere Lippen. Doch lange hielt das ganze nicht an, denn er ging immer wieder mit seiner Zunge über meine Brüste. “Tom…, ich explodier gleich” keuchte ich. Darauf hin schenkte er mir nur ein dreckiges grinsen und kam auch so gleich in mir worauf er nur ein “Svenjaaa” stöhnte. “Tooooooom…” brachte ich unter einem lauten stöhnen hervor. Danach glitt er von mir runter konnte aber seine Finger immer noch nicht von mir lassen.

Das ging noch eine weile so und küssten uns, diesmal aber leidenschaftlich, als wären wir ein Pärchen, das sich schon Jahre lang kennt.
“Wir sollten zurück, sonst fällt es auf” sagte ich ihm worauf er nur zustimmte. Wir zogen uns an, küssten uns noch mal wild, gingen dann getrennt zurück. Natürlich beobachtete ich Tom, der zu zwei Jungs ging die auf nem Sofa saßen, er bei dem einen einschlug und beide grinsten. Konnte mir ja egal sein was dies zu bedeuten hatte. Ich hatte das was ich wollte, noch dazu war es mehr als geil!!!
“Wo warst du denn…?” kam es hinter mir hervor. Drehte mich um und sah meine Schwester. “Das geht dich gar nichts an, du bist nicht mein Anstandswauwau…!” fuhr ich sie an. Darauf hin verzog sie sich wieder, doch meine Augen schweiften immer wieder zu Tom über.
+~+Tom+~+

Der Sex war der Beste den ich seid langem hatte, ich liebte sie aber nicht, Ich kenne sie ja auch gar nicht. Wir gingen getrennt ins Fabrikgebäude wieder zurück. Damit es nicht so auffiel. Ich ging zu erst, richtete meine Cap und ging wieder rein. Sofort zu Andy. ich schlug bei ihm ein und sagte nur "Viel Spaß beim Hunde küssen." Er grinste verschmitzt, "du hast es echt gepackt das Weib zu poppen?" Ich setzte meinen Checkerblick auf, "aber sicher." "Tom schafft doch immer alles was er will." sagte Bill und grinste auch. Ich ließ mich zwischen die beiden auf das Sofa fallen. "Und wie ist sie so?" fragte Andy gespannt. "Einfach nur perfekt, die hat es so drauf." Mein Blick fiel zu ihr, sie redete grade mit einem Mädchen was ihr ein wenig ähnlich sah, schien ihre Schwester zu sein, ich würde auf kleine Schwester tippen. "Also die kann man nur empfehlen wenn ihr es mal so richtig besorgt haben wollt." "Wie heißt sie?" fragte Bill, ich zuckte mit den Schultern, "ich hab es vergessen." Das machte mir aber nichts aus. Ich wünschte mir, dass ich sie noch einmal auf einer Party treffen würde und noch einmal dieses geile Gefühl mit ihr haben kann. Ich sah noch einmal zu ihr, sie fuhr ihre Freundin oder Schwester, oder was das war, an, die sich dann sich beleidig zurückzog. "Und Andy wann kommst du vorbei zum Hunde küssen?" fragte ich lachend, er verzog sein Gesicht etwas, "muss ich echt?" "Klar wir haben gewettet. Bill ist Zeuge." Ich musste meine Lachattacke zurückhalten. "ja okay ich komm morgen vorbei." sagte Andy genervt ich stand auf, nickte ihm noch schnell zu und verschwand zu den Bierkästen. Ich nahm mir eins und öffnete es mit meinem Feuerzeug. Da war sie wieder, sie kam zu mir lächelte mich an "kannst du mal mein Bier öffnen?" Am liebsten wäre ich wieder über sie hergefallen. Ich öffnete es ihr, dann sah sie mich mit einem gespielten Augenaufschlag an. "Aber das mit uns war ne einmalige Sache!" sagte sie "ich will nichts von dir und du nichts von mir." sagte sie und lächelte mich an. Ich nickte ihr zu, doch etwas zu bemängeln hatte ich doch. "ich kann dir aber nicht versprechen, dass falls wir uns mal wieder sehen das ich nicht noch mal mit dir schlafen will." sagte ich und grinste sie leicht dreckig an. Sie grinste "das könnte passieren." sagte sie und verschwand. Sie schwang ihren Hintern perfekt, am liebsten hätte ich ihr noch einmal hinein gekniffen.

Bill, Andy und ich gingen nach Hause, was uns dazu führte wussten wir auch nicht wirklich. GEHEN, das war ein ganz weiter weg, aber den Alkohol den wir schon intus hatten, ließ uns alles Mögliche machen. Wir torkelten alle vor uns hin. "Ey Kaulitz wo habt ihr eigentlich gepoppt?" säuselte Andy besoffen, "hinterm Busch." Mehr bekam ich nicht raus. Bill und Andy fingen an zu lachen, doch bei Bill hielt das nicht lange an, er fing an zu husten und rannte schnell an Straßenrand um sich zu übergeben. Ich und Andy torkelten zu ihm, Andy hielt ihm die Haare und ich musste lachen, normalerweise wäre das nicht zum lachen, aber ich war so voll, das ich nicht mehr klar denken konnte.

+~+Svenja+~+

Ich lies die Party so weiter an mir vorüber gehen. Plötzlich sah ich Tom Richtung Bierkästen gehen, oh man wie er die Flasche an ihrem Hals schon nahm…, wie gekonnt er sie mit dem Feuerzeug aufmachte. Sofort nahm ich meine Beine in die Hände und holte mir auch eine Flasche. "Kannst du mal mein Bier öffnen?" fragte ich ihn, worauf er sie mir nur mit großen Augen aus der Hand nahm und sie öffnete. Mit meinem so genanten Männerumfall Blick sah ich ihn an, was ihn sichtlich etwas schwach machte.
"Aber das mit uns war ne einmalige Sache!“ sagte ich zu ihm "ich will nichts von dir und du nichts von mir." Mit seinem verschwitzen lächeln nickte er mir zu, wenn er mich weiter so angeschaut hätte dann währ ich ihm vor allen Leuten um den Hals gefallen.

"Ich kann dir aber nicht versprechen, dass falls wir uns mal wieder sehen das ich nicht noch mal mit dir schlafen will." Dabei lachte er so dreckig, das es schon wieder schön war ihn dabei anzusehen. Oh man(n), endlich nach langem wieder ein Kerl der mich so was von heiß machte, wenn er mich nur ansah. "Das könnte passieren“ sagte ich zu ihm, zwinkerte ihm zu und verschwand wieder.
Nach einiger Zeit, schien mir Tom schon völlig zugedröhnt, auch die beiden Jungs die bei ihm mit auf dem Sofa saßen. Lange dauerte es nicht mehr, verschwanden auch alle drei. Und wie voll sie waren, die torkelten nur so aus dem Raum, es sah echt zu komisch aus, alle drei ineinander gehackt. Wenn ich nicht wüsste das Tom nicht schwul ist, dann hätte ich gesagt die drei hätten was miteinander.

Bereits war es 2.00 Uhr morgens, auch ich verlies die Party, jedoch ohne meine Schwester, denn die hing immer noch wie ne Klette an Gustav, der meiner Meinung nach ziemlich gestresst aussah. War mir aber egal!
Natürlich musste ich zu Fuß nach Hause gehen, dabei musste ich immer wieder an Tom denken, was war das denn jetzt? Ich hatte mit ihm Sex, ja nur Sex, mehr nicht. NEIN Svenja, du hast dich NICHT verliebt, sprach ich mir immer wieder selber zu. Doch immer wieder herrschte mein Kopf über diese drei Buchstaben, dieses eine Wort, nämlich „TOM“.
Insgeheim hoffte ich, das ich ihn bald wieder sehen werde. Auf einer Party, oder sonst wo. Ihn einfach noch mal zu spüren, denn er hatte es echt drauf, besser ging es gar nicht.
Meine Nacht durchzog sich mit wilden Träumen, Träume mit Tom, in denen wir es immer wieder mit einander trieben.

+~+Tom+~+

Wir kamen zu Hause an. Andy wohnte auch in unserem Dorf, deswegen half er mir den total fertigen Bill ins Bett zu transportieren. Wir versuchten es leise, doch Bill fiel immer wieder hin und ich und Andy waren so voll das wir immer lachen mussten. Meine Mutter hörte uns und kam zu uns. Sie sah Bill, der sie nur kurz ansah und dann sofort zum Klo rannte um erneut zu kotzen. Andy verabschiedete sich und ich verschwand lachend in meinem Zimmer. Ich bekam meine Hose und mein T-Shirt nicht mehr aus. Also ging ich einfach mit ins Bett.

Ich wachte auf, merkte das ich noch meine Hose und mein Shirt anhatte, konnte es denn sein das ich gestern so zu war? Was war denn gestern, ach klar Gustavs Geburtstagsfeier, aber war ich überhaupt da? Ich wollte aufstehen schaffte es aber nicht, ich merkte meine Kopfschmerzen, ganz klar ich hatte einen Kater. Okay ich war da. Ich stand auf und ging ins Badezimmer. Es stank nach Kotze, hatte ich etwa gekotzt? Ich ging zum Spiegel, an meinem Hals entdeckte ich einen Knutschfleck, wo kam der denn her. Konnte es denn sein das ich dermaßen zu war das ich noch nicht mal wusste ob ich mit nem Mädchen geschlafen hatte oder nicht? Ich hatte eine Idee. Bill würde wissen was gestern war, auf jeden Fall. Ich ging in sein Zimmer ohne an zu klopfen. Am liebsten hätte ich die Tür sofort wieder zu geschlagen da drin stank es so nach Kotze das ich am liebsten auch gleich los gekotzt hätte. Na dann war ich ja schon mal nicht der, der gekotzt hat. Ich ging rein hielt mir die Nase zu. "Morgen Bill" mir wurde ein "morgen" zu gebrummt. Er lag wie eine Leiche in seinem Bett und bekam die Augen noch nicht einmal auf. "Sag mal weißt du was gestern los war?" fragte ich etwas irritiert "nein, aber ich wüsste es gerne." sagte Bill wieder brummend. "sch***e!" "Warum?" fragte er, "na ja ich hab da nen Knutschfleck am Hals." Bill lachte kurz auf, ließ es aber gleich wieder verstummen wegen seinem Kopf. "Ich glaube ich hole mal zwei Aspirin." sagte ich freundlich und stand auf.

Ich kam wieder ins Zimmer, hielt ihm das Glas mit einer aufgelösten Aspirintablette hin. Er stütze sich etwas hoch und trank. "War Andy gestern da?" fragte ich, "Tom ich weiß genauso viel wie du, also nichts." Ich musste lächeln, "nur das es dir irgendwie noch viel beschissener geht als mir!" Er nickte lies sich wieder in sein Bett fallen und schloss die Augen. "Du ich glaub ich geh dann mal." sagte ich und er brummte irgendwas Unverständliches also ging ich.
+~+Svenja+~+

Am nächsten morgen wachte ich mit einem breiten grinsen auf, „Verdammt was war das denn?“ sagte ich zu mir selber „das war ja mal einer der geilsten Träume die ich je hatte“. Fröhlich stand ich auf, machte mich fertig, ging runter in die Küche um zu frühstücken wo auch schon meine Schwester Maria saß. „Morgen….“ fauchte sie mich schon in Herrgottsfrühe an, was sie hatte fragte ich lieber nicht. „Ja, Maria ich wünsch dir auch einen wunderschönen Guten Morgen“ somit holte ich mir was zu essen und setze mich an meinen Platz. Immer wieder blickte sie zu mir rüber, als hätte ich irgendwas verbrochen.

„Hat es denn jedenfalls Spaß gemacht?“ fuhr sie mich erneut an. Ich blickte zu ihr auf, sah sie fragen an „Was meinst du?“ Inzwischen ahnte ich was sie meinte, aber woher wusste sie das nur wieder?
„Kaum kommst du mit auf eine Party, noch dazu von meinem Schwarm und führst dich da auf wie die letzte Schlampe…!“ Was hatte die da eben zu mir gesagt? Schlampe? Zu ihrer eigenen Schwester. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Ich gebe es ja zu, es war echt nicht die feine englische Art was ich da tat, aber immerhin wollten wir es beide, ach und ich würde es immer wieder tun. „Schlampe? Warum?“ „Tu nicht so scheinheilig. Packst dir Tom Kaulitz, der der jedes Mädchen angrabscht, sie flach legt und dann sausen lässt“. In mir stieg Wut auf, nein nicht gegen Tom, gegen meine eigene Schwester, was bildet die sich überhaupt ein.
„Na und! Wir wollte es beide, es war auch klar, dass nichts zwischen uns laufen wird. Das gestern war reine Spaßsache zwischen mir und Tom. Das geht dich mal so gar nichts an“ machte ich ihr klar, packte mein Brot zog mir meine Schuhe an und ging nach draußen.

Es war ein heißer Sommertag, somit lagen im Park, in den ich ging, alle Blicke auf mir. Ich verstand die Männerwelt nicht. Hatten die noch nie ein Mädchen in Top und Mini gesehen?
Nach einiger Zeit machte ich es mir auf einer Parkbank bequem, die im Schatten stand. Lies meinen Blick durch die Gegend schweifen, doch was ist das denn bitte da drüben? Nein, das kann nicht sein. Da stand Tom, mit den Jungs von gestern unter anderem auch noch Gustav. Er sah mich an, lange sogar, aber irgendwie interessierte er sich nicht mehr für mich. Sofort schoss mir der Satz meiner Schwester wieder in den Kopf, doch den verdrängte ich sichtlich. Die Jungs zogen ab, auch ich machte mich wieder auf den Weg, doch das alles mit einer gedrückten Miene….
+~+Tom+~+

Es war warm, irre warm und die Sonne schien. Bill ging es nach seiner Aspirin und einer kühlen Dusche schon viel besser, genauso wie mir. Er, ich und Andy trafen uns noch um in die Stadt zu gehen. Auf dem Weg fragte ich Andy "Sag mal weißt du was gestern Abend passiert ist?" Er wusste es aber auch nicht mehr. Wir mussten echt dicht gewesen sein. "Lass mal durch den Park gehen, ist kürzer." sagte Bill und wir gingen durch den Park wo bei der Sonne viele Leute saßen und lagen. Wir blieben stehen und sahen uns die ganzen halbnackten Weiber an. "Guckt euch mal die an." sagte Bill und wir schauten sie alle an. "HEIß!" sagte Andy, ich sah weiter rum. Dann traf mein Blick ein blondes Mädchen. Ich musste sie weiter anschauen, irgendwoher kannte ich sie doch. "Sag mal wer ist denn das blonde Mädchen dahinten?" fragte ich die anderen beiden. "keine Ahnung warum?" "Weil ich glaube, die hab ich schon mal gesehen. Na ja egal lasst uns mal weiter gehen." Die anderen beiden stimmten ein. Mir ging aber dieses Mädchen nicht aus dem Kopf, ich wusste dass ich sie kannte, aber konnte mich andererseits auch nicht mehr an sie erinnern. "Tom wie findest du das T-Shirt? Tom? Hallo? Huhu?" "Äh ja was ist Bill?" "Sag mal träumst du? Wie du das Shirt findest? sag mal was ist denn los?" "ja vorhin das blonde Mädchen, kanntest du die echt nicht, irgendwoher kenn ich die aber keine Ahnung mehr woher." sagte ich etwas verwirrt. "Vielleicht war die mal auf irgendeiner Party, vielleicht ist sie ja bald wieder auf einer." Ich nickte und dachte dann auch nicht mehr an sie.

Es war das nächste Wochenende. Nach großem Überredungsakt machte Andy eine Hausparty. Wir sollten alle einladen, die wir so wollten. Mir war es eigentlich völlig egal wer kommen würde, Hauptsache ich hätte meinen Spaß. Am liebsten mit einem Mädchen, aber anders wäre auch okay, aber es wäre ja nicht so spaßig. Bill und ich mussten mit Andy aufbauen, wir waren auch so nett und halfen ihm. "Andy ich würde die Schlafzimmer abschließen." grinste Bill, Andy sah ihn fragend an, "na ja wer weiß wo unser Tom sich wieder hin verzieht." ich schubste Bill ein wenig, der lachte. "Okay ich schließ das Schlafzimmer meiner Eltern ab." sagte Andy und rannte Treppe hoch.

Ein paar Stunden später ging die Party auch los. Ich fand sie ziemlich langweilig. Bis...ja bis dieses Blonde Mädchen zur Tür rein kam. Sollte ich zu ihr gehen? Ich wusste es nicht wirklich, vielleicht kannte ich sie ja nur vom sehen, also ließ ich es lieber und blieb sitzen und hörte mir das Geschwafel von Georg an.
+~+Svenja+~+

Wochenende, na toll, war klar das ich da wieder Zuhause rum sitze. Wie gut, das meine Eltern nicht daheim waren, sonst hätte ich mir wieder anhören können “Svenja nimm deine Bücher in die Hand und mach was für deine Bildung!”
Bildung, das ich nicht lache, sind Jungs nicht schon Bildung genug? Aber das würden Sie so oder so nie und nimmer verstehen. Maria erzählt mir immer wieder, dass unsere Eltern auch bei ihr schon so verklemmt waren, aber dafür gab ich ihnen bei mir schon gar keine Chance mehr. Ich tat das was ich wollte, nach einiger Zeit akzeptierten sie das dann auch letztendlich. Sie hätten eh machen können was sie wollen, das einzige was sie mir antun hätten können, währe ein Internat gewesen, allerdings wusste ich, dass ihnen das zu teuer gekommen währe. Somit mussten sie akzeptieren und ich konnte mein Ding durchziehen. Warum verdammt soll ich auch nicht leben wie andere Mädchen in meinem Alter.

Freitagnachmittag und ich saß besonnen in meinem Zimmer, als die Türe plötzlich aufging. “Na Schwesterherz…, Lust auf Haus- Party heute Abend?” Was war denn mit der bitte los, so Happy auf einmal! “Das fragst du noch? Ich immer. Wo? Wann? Aber vor allem wer schmeißt die Party?” fragte ich sie eher etwas irritiert. “Na ja Sabine, meine Freundin, kennt Andi und er meinte sie soll ein paar Mädels mitbringen. Somit hat sie uns beiden eingeladen. Und, dass schönste Gustav ist auch da. Also sei um 18.00 Uhr fertig…!” somit war sie auch schon wieder verschwunden und ich konnte mir auch gleich denken das es mit diesem Gustav auf sich hatte, was sie so glücklich stimmte.

Punkt 18.00 Uhr war ich fertig und so was auf Party Stimmung, das konnte ich selber nicht glauben. Ich kannte zwar Andi nicht, aber wer weis, vielleicht werde ich den Knaben schneller kennen lernen als mir lieb ist!
Schon bald holte uns Sabine ab mit der wir zu Andis Haus fuhren, dort klingelten wir auch schon bald an der Türe, die auch wenige Sekunden später aufging. Ach du sch***e, da war er, es machte kein geringerer die Türe auf als Tom. Als ich an ihm vorbei ging, grinste ich ihn an, er beachtete mich aber nicht großartig. Hatte der Kerl mich etwa schon vergessen? Ich wahr anscheinend doch bei ihm eine unter vielen, dennoch fand ich den Abend geil mehr als das, das war der beste Abend überhaupt. Doch ich blieb im Flur stehen, wartete bis er an mir vorbei ging, da hielt ich ihn fest, worauf er mir ziemlich verwundert in die Augen schaute. “Na Tom, die letzte Party, im Fabrikgebäude schon vergessen…?” fragte ich nach, worauf der gute nur ganz große Augen bekam!

+~+Tom+~+

Das Blonde Mädchen sah mich auch so komisch an. Aber sie wusste wohl eher wer ich war, was ich von mir ja nicht wirklich behaupten konnte. "Na Tom, die letzte Party, im Fabrikgebäude schon vergessen…?” als der Satz kam, machte es auf einmal Plopp. Ich riss die Augen auf. "Ach du heilige sch***e..." sagte ich mit einmal. Ich wusste wieder alles, was passiert war. Sie sah mich etwas verwundert an. Da merkte ich wieder die Sucht nach ihr, aber ich musste noch mal schnell zu Bill. "Ähm...du...bleib hier stehen genau hier bin gleich wieder da." Ich drehte mich auf der Stelle um und ging langsam zu Bill. "Du Bill ich weiß was bei Gustavs Party war." "Und was?" Er zog eine Augenbraue hoch. "ich hab mit dem Weib geschlafen und es war geil." Bill schmunzelte. "Ich kann mich trotzdem immer noch an nichts erinnern." sagte Bill, "aber Bill du musst dich erinnern, weil du warst der Zeuge, Andy und ich hatten gewettet das wenn ich das Mädel flach lege das er Scotty küsst." Bill sah mich erst etwas komisch an doch dann. "Du hast Recht! jetzt weiß ich es auch wieder...du kümmerst dich um dein Weib und ich rede mit Andy." sagte Bill lachend und suchte sofort Andy. Ich drehte mich wieder zu dem Mädchen...wenn ich wenigstens den Namen noch wissen würde. Sie stand immer noch da. Ich ging langsam auf sie zu, doch einen kurzen Schlenker machte ich noch und zwar zu Gustav. "Du Gustav?" ich tickte ihn an, er hatte grade das Mädchen im Arm, das was von meiner blonden Schönheit die Schwester sein könnte. "Ja Tom was ist?" "Weißt du noch zufällig wie das blonde Mädchen dahinten heißt?" Dann sagte das Mädchen das er im Arm hatte "das ist Svenja." "danke" sagte ich und wollte schnell mich verpissen. "Hey wehe du machst irgendwas Unüberlegtes mit ihr, dann kriegst du es mit mir zu tun." ich drehte mich zu dem Mädchen um, "ich glaube Svenja brauch keine Aufpasserin." Dann ging ich zu Svenja und nahm ihren Arm und zog sie hinter mir her. Sie ging freiwillig mit. Im Badezimmer blieben wir stehen. "Was jetzt?" fragte sie, "das weißt du ganz genau." sagte ich und sie lächelte. Ich ging zu ihr hin und fing an ihren Hals zu küssen.

+~+Svenja+~+

"Ähm...du...bleib hier stehen genau hier bin gleich wieder da“ sagte er zu mir als er sich wieder gefangen hatte. Er hatte mich tatsächlich vergessen, aber die Nacht kam ihm wahrscheinlich schon wieder bekannt vor. Spätestens als er meinte ich soll auf ihn warten, ich hätte weglaufen können, mich unter die Partygäste mischen! Aber nein, mein inneres wollte ihn und zwar gleich, jetzt auf der Stelle.

Ich hörte ihn als er zu meiner Schwester sagte…„Ich glaube Svenja brauch keine Aufpasserin." Als ich das hörte, hätte ich zu gerne Marias Gesicht gesehen, aber das sollte nicht der Fall sein. Da kam Tom auch schon wieder um die Ecke, sah mir mit seinem unwiderstehlichen Hundeblick und seinen Schokobraunen Augen in meine. So Svenja jetzt nicht schwach werden, sprach ich immer wieder innerlich zu mir selber. Schließlich packte ich ihn an seinem Arm zog ihn hinter mir in das Zimmer, doch ich merkte erst dann das es das Badezimmer war, trotzdem verschloss ich es, steckte mir den Schlüssel in mein Dekoltee worauf mich Tom nur noch ziemlich verdutzt anschaute. „Na Tomi…, wenn du hier wieder raus willst, musst du dir erst den Schlüssel holen…“ gab ich ihm keck zu verstehen. „Worauf du dich verlassen kannst, wie ich mir den Schlüssel holen werde“. Seine Lust konnte ich schon in seinem kurzen Satz hören, worauf ich auch gleich zurück konterte. Langsam ging ich auf ihn zu, fuhr mit meinen Händen über seine Schultern an seinen Armen runter, die eine bewegte sich auf seinen Hintern zu, mit der anderen fasste ich ihn in den Schritt, wobei er sich ein kurzes stöhnen nicht verkneifen konnte.

Nach diesem lustvollen stöhnen konnte ich mich und auch er sich selber nicht mehr zurück halten. Wie gut, dass Klamotten keine Gefühle zeigen konnten. Denn die haben wir uns nur so vom Leibe gerissen. Tom schob mich immer näher an die Wand, seine Küsse wurden immer bestimmter.
Er hob mich hoch und presste mich nur förmlich an die Wand, während ich meine Beine um seine Hüften schlang. Seine weichen Lippen glitten über meinen Körper, während er in mich eindrang. Da konnte ich es mir nicht verkneifen meine Lust rauszubrüllen. “Svenjaaaa….., du machst mich so verrückt….” stöhnte Tom immer wieder. Er wurde immer wilder, bewegte sich immer schneller in mir, doch ich konnte nicht mehr, “Oh mein Gott Toooom….” stöhnte ich auf. Er stieß noch einmal fest zu, schon merkte ich wie er sich in mir ergoss. Leicht nach Luft hechelnd lies er mich runter, lange hielt der abstand nicht zwischen uns, denn schon wieder lagen seine Lippen auf meinen.

Plötzlich schob jemand den Schlüssel aus dem Schlüsselloch und es wurde irgendwie die Türe geöffnet. Tom und ich starrten uns an, packten uns ein Handtuch das wir uns um uns schlangen. Da ging auch schon die Türe auf….
Tom

Ich hob sie ein wenig hoch und drückte sie gegen die Wand. Ich stieß immer wieder zu, sie stöhnte und ich fing an zu hecheln. Ich ließ sie wieder runter und wollte aufhören, doch ich musste wieder an sie ran, also ging ich wieder auf sie zu und fing wieder an sie abzuknutschen. Plötzlich schob jemand den Schlüssel aus dem Schlüsselloch und es wurde irgendwie die Türe geöffnet. Ich und Svenja starrten mit einmal zu der Tür. Die Türklinke ging runter. Ich wickelte schnell ein Handtuch um Svenja und mich. Dann ging die Tür auf. Wir konnten uns nicht bewegen vor Schock. Ein Junge kam rein, wir kannten ihn nicht, er torkelte ganz schön. Er torkelte zum Klo und fing an zu pissen. Sah er uns nicht? War der Type schon so dicht? Ich musste meine Lachattacke unter Kontrolle halten. Svenja hatte schon ihren Kopf gegen meine Schulter gelegt, weil sie auch Lachen musste. Der Type ließ endlich vom Klo ab und ging an uns vorbei, da sah er uns wohl zum ersten Mal "Oh Sorry!" sagte er und ging raus. Svenja und ich fingen heftig an zu lachen, ich ließ das Handtuch fallen. Wir lagen auf der Erde vor lachen, doch als sich unsere Augen wieder trafen, rollten wir uns zu einander und fingen wieder heftig an zu knutschen. "na wollen wir da weiter machen wo wir grade aufgehört haben?" Sie nickte und grinste dreckig. Ich drehte mich und sie setzte sich auf mich drauf. Sie fuhr sich durch die Haare und fing laut an zu stöhnen. Dann ließ sie sich zur Seite fallen und ich legte mich wieder auf sie drauf. Svenja war einfach zu heiß, sie bis mir in die Schulter. Es war mir egal, ich merkte mein Orgasmus wieder näher kam. Ich griff ihre Brüste und knete dran. Dann musste ich laut aufstöhnen.

Wir waren fertig und zogen uns wieder an. Dann gingen wir zusammen aus dem Klo, uns würde schon keiner sehen das war unsere Devise. Dann gingen wir wieder getrennte Wege wie letztes Mal. ich hoffte nur das sie sich nicht in mich verliebte, denn kaum war man zusammen war der Sex nur noch halb so gut. Ich wollte auf jeden fall nichts von ihr.... höchstens ihren Körper.

+~+Svenja+~+

Oh mein Gott, wie ist man nur fähig, eine Tür in so einem Rausch auf zu bekommen. Ich musste mein Gesicht an Toms Schulter drücken um nicht an einem Lachanfall zu krepieren. Als dieser Typ wieder draußen war, lagen Tom und ich vor lachen auf dem Boden, doch als sich unsere Augen wieder trafen dauerte es nicht lange und Tom lag wieder auf mir. Wir küssten uns, wurden dabei immer wilder, schon drang er wieder in mich ein. Wir taten es heute zum zweiten Mal, wie geil war das denn? Oh man dieser Kerl bringt mich noch um. Ich war verrückt nach seinem Körper, einfach alles an ihm war einfach nur geil und ihn in mir zu spüren steigerte meine Lust noch viel mehr. Ziemlich schnell kamen wir beide wieder zum Orgasmus, erst Tom gefolgt von mir.

Wir zogen uns an, um uns wieder unter das feiernde Volk zu mischen. Doch bevor wir raus gingen hielt er mich wieder fest… ”Keine Liebe, das hier ist reines Vergnügen ok…!” Ich nickte, obwohl ich mir gerade nicht so sicher war, ob ich für ihn nicht schon mehr für ihn fühlte. Doch ich sagte nichts dazu, ging nach draußen und mischte mich unter die feiernden. Wie letztes Wochenende gingen wir wieder getrennte Wege.
Ich gesellte mich zu meiner Schwester, neben der unter anderem Gustav und auch dieser Andi stand. Der immer mit Tom rum hängte. So vom genaueren betrachten sah auch er ziemlich heiß aus. Den würd ich auch gerne mal was anderes zeigen. Oh Svenja, führ dich nicht auf wie so eine billige Schlampe, sagt ich im inneren zu mir. Immer wieder beobachtete mich Andi, bis ich ihm auf einmal direkt in die Augen sah, was mich beinahe verrückt machte. Er zwinkerte mir zu. Da ich wusste, dass ich dem nicht widerstehen konnte ging ich nach draußen vor die Türe um frische Luft zu schnappen. Plötzlich ging die Türe hinter mir auf, als ich mich umdrehte sah ich wieder in Andi´s Augen!

Langsam kam er auf mich zu, drängte mich an die Hausmauer! “Na…, wer bist du denn…?” fragte er mich. “Svenja…” huschte es mir schon fast stöhnend über meine Lippen. Der Kerl begann mir über die Wange zu streicheln. Ich sah ihn an, ich wusste was er wollte noch viel mehr wusste ich was ich wollte. “Aber doch nicht hier oder…?” fragte ich ihn. “Nein” sagte er wobei ich merkte das sich in seiner Hose schon was tat und zog mich in das Gartenhäuschen wo wir gleich über einander her fielen. Wir rissen uns nur so die Klamotten vom Leib, ich hatte verlangen nach ihm. Aber hatte ich das nicht immer?
Es dauerte nicht lange, und er drang in mich ein uns stieß richtig fest zu. Doch da zuckte ich zusammen, vor Schmerz, alles zog sich in mir zusammen. Ich drückte ihn von mir runter, doch er lies es nicht gleich zu… “Komm schon was du Tom besorgen kannst, kannst du auch mir besorgen…” sagte er erregt zu mir und stieß immer wieder zu. Ich klatschte ihm eine, darauf hin ging er aus mir raus. Ich rappelte mich auf zog mich an, lief nach draußen. Wollte nur meiner Schwester sagen das ich nach hause geh, doch mein Schicksal wollte es nicht anders und ich lief Tom in die Arme.
+~+Tom+~+

Ich stand bei Bill, Andi war weg wohin auch immer. "sag mal wo ist denn Andi?" "keine Ahnung." "ich geh ihn mal suchen." sagte ich und ging ein wenig an den Menschen entlang. Nirgends war Andi zu sehen. Ich ging raus und prompt lief mir Svenja in die Arme. Sie sah leicht durch den Wind aus, aber nicht von unserem heißen Sex, nein so sah sie danach nicht aus. Ich lächelte sie an. Sie umarmte mich heftig, was war denn mit ihr los? "Was hast du denn?" fragte ich und da ging ein wütender Andi an mir vorbei. Ich drückte sie ein wenig von mir weg. "Hey, was ist?" da ließ sie mich stürmisch los und setzte wieder ihr perfektes Lächeln auf. Was war das für ein Stimmungsumschwung. Ich sah sie leicht skeptisch an, da wirbelte sie mit ihren Händen noch mal durch ihr blondes Haar und schon sah sie wieder perfekt aus. "ist irgendwas passiert?" fragte ich sie schüttelte mit dem Kopf und ging rein. Ich war leicht verwirrt, drehte mich dann aber um und ging rein.

Drinnen ging ich zu Bill und Andi. Andi sah böse aus und soff sein Bier sehr schnell. "Was denn mit dem los?" fragte ich Bill, der genauso ratlos war. "Deine komische Svenja da, die ist nicht heiß!" Ich sah ihn an "doch das ist sie!" "Mit mir wollte sie nicht schlafen." ich ahnte böses. Sie wollte doch nichts von mir oder, ich hoffte doch mal nicht. "Ich glaube ich muss da mal was klar stellen gehen." ich ging wieder durch den Raum zu Svenja. "Hey Svenja wir müssen reden." Sie lächelte mich wieder heiß an, wenn ich kein Anliegen gehabt hätte wäre ich wieder über sie hergefallen. "Du kannst dich doch noch an unsere Abmachung erinnern?" "Welche denn?" "ja keine Gefühle, ich liebe dich nicht und du mich nicht?" Sie nickte selbstbewusst. "Warum haste denn nicht mit Andi geschlafen, ich hoffe doch mal du liebst mich nicht," sagte ich, ich kam mir ein bisschen dumm dabei vor, aber es musste sein. "Tja ich lass halt nicht jeden ran." sagte sie, ich wusste nicht so wirklich ob ich das glauben sollte. Aber ich musste, denn so eine heiße Baut kann nicht lügen, oder doch?
+~+Svenja+~+


Sch***e, dachte ich mir, wie komm ich aus seiner Umarmung ohne im zu sagen was passiert war wieder raus. Ganz klar, einmal sexy durchs Haar fahren mein unwiderstehliches lächeln aufsetzen und gut ist. Wie gut, er fiel darauf rein. Somit kam ich von ihm los und ging nach drinnen.
Mir war klar, dass Andi ihm das erzählt, aber das war mir egal. Soll er doch machen. Ich ging zu meiner Sis, die schon wieder an Gustav hing oder immer noch, wer weis das schon, wenn ich ehrlich bin, sahen sie gut zusammen aus, aber Gustav schien mir nicht so begeistert davon. Na ja nicht mein Bier!!! Immer wieder erhaschte ich einen Blick zu Tom, Andi und den anderen. Sie unterhielten sich, wobei Tom immer wieder sein Gesicht verzog. Ganz klar, Andi konnte seinen Rand nicht halten. Das war typisch, typisch Männer.

Kurze Zeit drauf sah ich auch schon Tom auf mich zukommen. “Hey Svenja wir müssen reden." Ich setze mein unwiderstehliches lächeln auf, aber daran schien er dieses mal nicht interessiert, sollte mir auch Recht sein, nach Andis Aktion eben. "Du kannst dich doch noch an unsere Abmachung erinnern?" "Welche denn?" fragte ich ihn, obwohl ich genau wusste auf was er hinaus wollte. "Ja keine Gefühle, ich liebe dich nicht und du mich nicht?" Ich nickte ihm selbstsicher zu, doch dann kam der Hammer. "Warum haste denn nicht mit Andi geschlafen? Ich hoffe doch mal du liebst mich nicht.“ Das saß, das war schon hart. Was denkt der eigentlich von mir? Das ich mit all seinen Freunden ins Bett springe? Da hat er sich aber getäuscht. "Tja ich lass halt nicht jeden ran“ gab ich ihm zurück, wobei er mir etwas komisch in die Augen schaute. „Ich geh dann mal nach Hause, mach es gut vielleicht sieht man sich mal wieder…!“ somit ging ich von ihm weg, noch zu meiner Sis, die mich merkwürdig ansah, da ich normalerweise die war die so schnell von Partys nicht weg zu bekommen war. Aber ich ging, ging nach Hause, ganz klar dabei schwirrte mir Tom durch den Kopf. Verdammt, ich hab mich doch nicht etwa in diesen Kerl verliebt. Auf einmal hörte ich die Stimme meiner Sis hinter mir. „Svenja…., warte mal bitte…!“ Ich blieb stehen. „Was gibt’s denn?“ fragte ich sie genervt. „Tom hab ich Recht?“ In dem Augenblick fühlte ich mich ertappt. „Liebst du ihn?“ bohrte sie weiter. „Verdammt Maria, ich hab mit ihm geschlafen. Zwei mal. Mehr weiß ich von ihm nicht und er von mir nicht!“ Sie sah mich verzweifelt an. „Du hast aber dein Herz in einer gewissen weise an ihn verloren oder?“ Mist was soll ich denn bitte jetzt tun? Ich sah sie an, ich wusste, dass ich meiner Sis nichts vor machen kann, dafür kannte sie mich schon zu lange. „Kann sein! Aber halt den Mund. Ich will nicht das er das weiß auch keiner seiner Freunde, ist das klar!“ „Ist ok!“ gab sie mir zu verstehen und nahm mich darauf hin kurz in den Arm.

+~+Tom+~+

Wir gingen nach hause, diesmal war ich aber nicht betrunken mir ging zu sehr die Sache mit Svenja durch den Kopf. "Sag mal was ist denn bei euch beiden los?" fragte Bill, der zwischen mir und Andi ging. "Svenja!" sagte Andi und ich gleichzeitig und sahen uns an. "Oh man na dann gehen wir mal langsam vor, was hat sie dir denn getan Andi?" fragte Bill etwas lachend. "Sie wollte nicht mit mir schlafen!" "und dir Tom?" "Sie hat mich glaube ich angelogen." sagte ich etwas murmelnd. "Ja und was ist da dran so schlimm?" fragte Bill mich etwas irritiert. Ich wusste es selbst nicht, warum machte ich mir aus ihren Lügen Gedanken? Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich sie auch angelogen hatte, halt Stopp! ich hatte sie angelogen? Meine Gedanken gingen nicht mehr zu kontrollieren. Wo hatte ich sie angelogen? Hatte ich Gefühle für sie, wo kamen denn die auf einmal her, hatte ich sie unterdrückt? "Tom?" fragte Andi, "ja?" erst da merkte ich das wir schon vor seinem Haus standen, "ach tschüss, bis morgen!" sagte ich und er ging. "Was denn mit dir jetzt los, so Gedanken abwesend!" sagte Bill, ich drehte mich zu ihm, "du Bill ich glaube...ich glaube ich hab mich verliebt." Er trat ein paar Schritte zurück "in wen jetzt in Svenja? Erst konntest du dir ihren Namen noch nicht mal merken und jetzt bist du in sie verliebt?" Ich nickte nur wusste nicht was ich sagen sollte.

Es war der nächste Morgen, Bill kam in mein Zimmer gestürmt. "Na gut geschlafen?" "Bis eben schon." sagte ich und sah Bill böse an. "Tut mir Leid aber ich muss noch mal sicher gehen ob du das gestern wirklich gesagt hast!" sagte er, "was jetzt, ich hab gestern viel gesagt!" sagte ich auf Bills Gesicht hellte sich ein Lächeln auf, „du hast es wieder vergessen" sagte Bill grinsend, "was da sich in Svenja verknallt bin." Bills Lächeln verschwand wieder ganz schnell. "Was kann ich was für meine Gefühle?" "Du redest wie ich!" sagte Bill, und wir fingen beide an zu lachen.

+~+Svenja+~+

Nachdem ich von meiner Sis endlich los kam, ging ich direkt nach Hause, das einzige was ich noch wollte war nur mein Bett. Der Abend hatte super begonnen, mit Tom aber schrecklich geendet mit Andi. Bei ihm hatte ich bestimmt den Ruf als Schlampe weg, doch das war mir egal.
Zuhause, machte ich mich sofort Bettfertig und legte mich auch schlafen.

Durch Schreie, die von draußen in mein Zimmer drangen, wachte ich auf, als ich auf die Uhr blickte sah ich, dass es schon mittags vorbei war. Ach du große sch***e sagte ich wieder zu mir selber, hob mich damit aus dem Bett. Sofort riss ich das Fenster auf und wollte gerade raus brüllen als mir ein paar Kieselsteine entgegen flogen. Was für ein Depp ist das denn bitte? Als ich aus meiner Deckung hervor kam, sah ich Tom.
Oh mein Gott nein, Tom was will der denn hier? In dem Augenblick platze auch schon meine Sis bei der Tür rein. „Svenja verdammt, der steht schon ne viertel Stunde da und schreit sich die Kehle nach dir aus…! Sag ihm endlich was Sache ist Mensch.“ Darauf hin sah ich sie geschockt an. „Spinnst du, der erklärt mich für verrückt. Das einzige was der will ist mein Körper mehr auch nicht. Das hat er mir immer wieder klar gemacht. „Wenn ich ihm jetzt sage das ich…. das ich ihn liebe, dann ist alles vorbei…!“ „Svenjaaaaa….“ kam es wieder von draußen, wobei ich mich wieder zum Fenster drehte. „Was willst du…?“ fragte ich. Er drückte rum, kam dann aber doch mit der Sprache raus. „Ich muss mit dir reden…, bitte.“ Ein bitte aus Toms Mund das kam verdammt selten vor. Ich musste dafür nicht lange überlegen! „Warte einen Moment, ich bin gleich da…“. Schnell zog ich mich an und eilte nach draußen zu Tom. Als ich da ihm so gegenüber stand, wurden meine Knie ganz weich und merkte wie sehr doch meine Hände anfingen zu zittern. „Also…, was gibt’s…?“ stotterte ich schon vor mich hin. „Na ja…, also… ich muss…“ fing er an. Boah was war denn mit dem los, stand der unter Drogen oder so was? „Ja Tom, was musst du…?“ bohrte ich wieder neugierig nach.

+~+Tom+~+

"Ja was musst du?" fragte sie, "Ich glaub ich muss mit dir reden!" "Ja was willst du mir sagen." ich musste mich zügeln, am liebsten wäre ich eigentlich nur wieder über sie hergefallen und hätte ihr nicht gesagt wie ich fühle, "ich glaub...ich hab...ich hab mich in dich.....verliebt!" sagte ich mit gesenktem Kopf. Sie sagte nichts, ich konnte sie ja auch nicht ansehen, ich traute mich nicht mein Kopf hoch zu machen und sie an zusehen. Ich drehte mich, wollte eigentlich gehen, doch sie hielt mich fest. "Tom warte mal!" Ich drehte mich, sie nahm mit ihrer Hand mein Kinn und drückte meinen Kopf nach oben. Sie sah mich an mit ihrem perfekten Gesicht, ich liebe alles an ihr, jede kleinste Welle in ihrem Haar. Sie kam mir näher und fing an mich zu küssen. Ich spürte sie, ihren Körper meine Hand wanderte gleich wieder zu ihrem Arsch, aber dies Mal war das Gefühl anders, mein Bauch fing noch an zu kribbeln. Sie ließ langsam von mir ab, lächelte kurz und flüsterte "ich liebe dich auch!" und fing wieder an mich zu küssen, wie glücklich ich in diesem Moment war. So intensiv wie jetzt hab ich sie noch nie gespürt. Wir gingen langsam küssend rein. So sah also das Haus von innen aus, okay es interessierte mich nicht wirklich. Wir stolperten zu zweit die Treppe hoch. Dann waren wir in ihrem Zimmer und legten uns zusammen auf ihr Bett. Langsam fingen wir wieder an uns heftiger zu küssen. Langsam zogen wir uns aus und langsam wurde ich unten auch wieder härter. Wir schliefen wieder mit einander, doch trotzdem war es wie als wenn ich das Mädchen noch nicht kannte, es fühlte sich schöner an. Ihre Küsse waren weicher. Ich liebte sie eindeutig. Ich wurde kurzatmig, mein Schweiß tropfte, sie stöhnte. Ich atmete einmal tief durch und spritze ab. "Svenja ich liebe dich!" stöhnte ich ihr ins Ohr, sie kniff sich wieder an meinem Rücken fest. Ich saugte mich an ihrem Hals fest und hinterließ einen richtig roten Knutschfleck, "damit du dich auch dran erinnerst." grinste ich, lies mich neben sie fallen und kuschelte mich an sie ran. Es war ein schönes Gefühl normalerweise war es ja immer rein raus und weg doch diesmal blieb die wärme zwischen uns wir lagen neben einander kuschelten und schliefen ein.

--.Ende.---
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