Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


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Kapitel 601:

Sofort setzte Michael zu einer Vollbremsung an. Das Auto stand. Doch Sophie saß immer noch leicht verwirrt auf ihren Platz. „Willst du nicht aussteigen?“ fragte Larissa. „Ich… ich kann nicht!“ „Sophie!“ sagte Andi leicht geschockt. Ich konnte dazu nichts sagen, ich war total geschockt von dem was sie grade gesagt hatte. „Hallo? Bist du denn des Wahnsinns?“ fragte nun Jojo. „Der Kerl da draußen der liebt dich schon länger als ein Jahr, wenn’s nicht sogar langsam an die zwei sind ja? Ihr habt so viel erlebt! Er gesteht dir seine Liebe regelmäßig und das du ihn liebst ist ja wohl auch klar. Nicht umsonst hätte er verraten, dass er eine Freundin hat! Ihr habt beide wahrscheinlich schon mit, die schlimmsten Sachen erlebt die einem passieren kann, erstmal habt ihr ein baby verloren und dann ist er fast nie zu Hause und trotzdem seid ihr noch glücklich in einander verliebt. Also erzähl mir nicht, dass du ihn nicht lieben würdest! Außerdem trägst du ein Kind von ihm in seinem Bauch und dieses Kind wird leben auch wenn du Angst hast!“ Jojo klang total überzeugt. „Du bist schwanger?“ fragten Larissa und Andi gleichzeitig und sahen sie geschockt an. Ich wunderte mich eher woher Jojo das wusste, Sophie musste es ihr wohl auch erzählt haben. Nach Jojos guter Vorlage in der sie eigentlich schon alles gesagt hatte was nötig war fand ich auch endlich meine Wörter wieder. „Jojo hat Recht du gehst jetzt da raus!“ Kurz senkte Sophie den Kopf und strich über ihren Bauch. „Aber ich will es doch nicht nur für das Baby tun.“ „Du bist so bescheuert, du würdest ihn auch ohne Baby heiraten wollen.“ Brachte sich auf einmal Andi in dem Frauengespräch ein. „Wirklich?“ Sie sah Andi an. „Ey Mädel, wenn ich das schon sage dann machst du das, ist das klar? Raus mit dir!“ Eigentlich so durch dringlich auf Personen einreden hab ich Jojo und Andi schon lange nicht mehr. Ich blickte zurück. Die Jungs blickten schon etwas irritiert rein und Georg hatte schon die Schultern hängen gelassen. „Ich muss zu ihm raus auch wenn die Antwort nein wäre oder?“ Wir sagten alle mit einmal „Ja!“ „Okay…“ damit schnallte sie sich ab und stand auf und öffnete die Autotür. Als sie draußen war sah ich die anderen an. „Sie will doch nicht echt Nein sagen oder?“ „Hinterher!“ meinte Jojo dann sofort. Wir sprangen auf und stiegen auch aus dem Auto. Wir gingen ihr nur langsam hinterher. Sie ging auch nur langsam. Dann blickte sie hoch, man konnte erkennen da sie genau Georg ansah, der sie auch schon traurig anblickte. Auf einmal fing sie an schneller zu werden. Sie ging immer schneller. Wir wurden auch schneller, schließlich wollten wir das alles mitkriegen. Dann fing sie an zu rennen und wir rannten ihr natürlich hinterher. Kurz vor Georg bremste sie aber ab. Er sah sie an. Aus seiner Hosentasche holte er eine Ringbox die er auch gleich öffnete. Sophie sah ihn an. „Willst du meine Frau werden?“ fragte Georg ihn noch mal. Man sah ein ganz leichtes Nicken ihrerseits. „Wirklich?“ fragte Georg auf einmal voll erfreut. „JA!“ schrie Sophie und lief noch die letzten Schritte zu Georg in den Arm. Er nahm sie sofort in seine Arme und hob sie hoch. Wir anderen fingen an zu klatschen wieso auch immer, aber ich freute mich, vor allem weil ich echt damit gerechnet hatte das sie nein sagen würde. Georg ließ Sophie langsam wieder runter und begann sie zu Küssen. Ich sah zu Gustav rüber. Ich wusste noch seinen Hairatsantrag am Strand, er war so schön gewesen! Auch wenn danach Amy entführt wurde und alles gar kein bisschen mehr schön war, aber dieser Moment, ich fand ihn einfach wundervoll. Ich hatte auch schon leichte Tränen in den Augen. Jojo die zu mir blickte auch. Bill und Tom die das Plakat hielten legten es nun auf den Boden, hatten keine Lust mehr zum halten. Sophie sah Georg die ganze Zeit tief in die Augen. „Du Georg?“ sagte sie etwas leiser aber es konnten trotzdem alle verstehen. „Ja?“ „Ich muss dir was sagen!“ Mir war sofort klar was es war und Gustav und Jojo auch. „Ich bin schwanger! Wir bekommen ein Baby!“ sagte sie, nur das Lächeln blieb aus, die Angst war von ihr immer noch nicht ganz verschwunden.

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Kapitel 602:

Georgs lachender Gesichtsaudruck von der Freude über die Verlobung verflog. Sophie sah aber nicht sonderlich enttäuscht darüber aus. Sie wusste wohl, dass er so reagieren würde. Eher blickten wir anderen uns eher verwirrt an. Wahrscheinlich kannten die beiden sich in der Hinsicht besser als wir sie. „Sophie?“ meinte Georg dann etwas leiser. Sie sah ihn an. „Ich freue mich darüber…“ Klar es klang so gar nicht erfreut, aber tat es sicher. „Wollen wir reden?“ fragte Sophie ihn und er nickte. Sie griff nach seiner Hand und die beiden verschwanden etwas. Ich sah etwas verstört im Kreis herum. Die anderen taten es auch alle. „Was war das?“ platze es dann irgendwann aus Bill raus. „Ich glaube die Angst!“ gab Jojo ihm gleich die Antwort. „Und der Gedanke an früher!“ sagte Larissa. „Wieso was war früher?“ fragte Tamara die davon natürlich überhaupt nichts wusste, genauso wenig wie Michael. „Sophie und Georg hatten schon mal eine Fehlgeburt. Das war vor einem Jahr.“ Erklärte David ganz schnell. „Ich glaube schon, dass die beiden sich freuen, ganz ehrlich. Aber wenn man da damals dabei war…“ meinte Andi. Ich konnte dazu nichts sagen. Ich wusste noch genau wie das war. Als ich damals auf das Klo gekommen war und sie schluchzten gehört hatte. Ich hatte die Tür eingetreten und überall um sie rum war Blut. Dieses Bild ging nicht mehr aus meinem Kopf raus. So wie sie zusammen gesunken auf dem Klo saß. Genauso wusste ich noch wie Georg mich angeschrieen hatte, weil ich nicht mehr wirklich reagieren konnte. Es war so ein komisches Gefühl, an all die Sachen jetzt noch mal zu denken. „Jana?“ jemand weckte mich wieder aus meinen Gedanken. Es war Tom mein großer Bruder. „Ja?“ fragte ich noch etwas abwesend. „Alles in Ordnung?“ fragte Bill der auch zu mir blickte. „Ja… ja ist alles okay!“ meinte ich. Trotzdem starrten mich alle an. Bill ließ kurz seine Larissa los und kam zu mir. „Du hast da eine Träne.“ Flüsterte mir zu und wischte sie mir mit seinen dünnen Fingern weg. „Musstest du an die Fehlgeburt denken?“ Ich nickte. Ich war leicht fertig mit meinen Nerven. „Bill, darf ich?“ Gustav tauchte hinter Bill auf. Komisch das er ihn um Erlaubnis fragte, aber Bill war nun mal mein großer Bruder. Bill nickte selbstverständlich. „Ich glaube, dass Georg sich eigentlich tot freuen würde, wäre das beim ersten Kind nicht passiert.“ Grinste ich. Gustav lachte. „Natürlich weißt du noch wie er beim ersten Kind abgegangen ist.“ Lachte Gustav etwas. Ich musste auch grinsen. „Diesmal geht sicher nichts schief und ich glaube auch, dass die beiden super Eltern sein werden.“ Ich grinste etwas. „Bessere als wir…“ „Nein, aber sie werden reifere sein als wir es waren oder sind.“ lächelte Gustav. „Mara und David wie schaut das eigentlich bei euch aus mit Kindern?“ grinste Tom zu seinem Produzenten hinüber. „Nein! Ich will noch nicht so ein Bauch mit mir rum tragen.“ Lehnte Tamara dankend ab. „Und bei euch da drüben?“ fragte David Bill und Larissa. Bill antwortete darauf nur mit einem riesen Lachen. „Was soll der denn mit einem Kind?“ fragte Larissa etwas geschockt. „Aber Andi und Jojo…“ meinte Tom dann. „VERGISS ES!“ Antworteten beiden gleichzeitig. „Warum eigentlich?“ brachte sich nun auch noch Gustav ein. „Bist du des Wahnsinns, wir schreiben erstmal bald Abi und dieser Mann hier würde es doch nie mit einem Kind aushalten!“ sagte Jojo. „Ey!“ verteidigte sich Andi. „Ich glaube eher das du so das Problem damit hast als ich, aber bevor wir hier ein Kind kriegen könnten Jana und Gustav doch noch mal reinhauen oder?“ „Meine ich übrigens auch!“ grinste Larissa. Ich sah alle skeptisch an. „Ich bin 18! Hallo? Und ich habe schon eine 1 jährige Tochter.“ „Ja deshalb ja! Ein Brüderchen oder ein Schwesterchen.“ sagte Jojo. „Lass dir nichts einreden, nicht noch mal das ganze Geheule bei uns zu Hause durch, wenn du ausgezogen bist gerne!“ platze es Tom raus. Ich sah ihn kurz böse an. „Gustav was meinst du?“ fragte Andi ihn. „Nein erstmal nicht.“ Sagte dieser. „Du brauchst doch nur die Pille absetzen und keine Kondome mehr benutzen, wenn es dann passiert dann passiert es!“ grinste Larissa. Ich sah sie etwas geschockt an. „Ich sehe dieses Gespräch jetzt für beendet an!“ sagte ich dann, weil das nun echt reichte!
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Kapitel 603:

„Hey, sie kommen wieder.“ Sagte ich den anderen leiser. Georg und Sophie hatten sich beide an der Hand. Sie lächelte beide übers ganze Gesicht. Wir sahen sie alle gespannt an. „Darf ich vorstellen?“ fragte Georg und fing auch gleich an. „Meine Verlobte und baldige Ehefrau Sophie und außerdem noch die baldige Mutter meines Kindes.“ Wir mussten alle etwas Grinsen. Georg drehte sich zu Sophie, die das gleiche zu ihm tat und fing an sie zu küssen. Nun war der Beweis da wenn zwei es schaffen konnten waren es die beiden. Ich kuschelte mich in Gustavs Arm den er um mich gelegt hatte. Die beiden entwickelten einfach so eine romantische Stimmung. „Ich liebe sie beide so!“ grinste Jojo. „Ich auch!“ lachte ich. Dann ließen die beiden voneinander ab und sofort stürzten Jojo und ich auf die beiden. Jojo auf Sophie und ich auf Georg. „Herzlichen Glückwunsch!“ meinten wir auch beiden gleichzeitig. „Der kleine Georg wird doch tatsächlich Vater.“ Grinste ich. „Klein?“ Er blickte mich skeptisch an. „Ja Klein! Knuffi!“ ich wuselte ihm noch mal durch die Haare, das konnte er zwar gar nicht haben, aber er wusste ja das das nicht so gemeint war, das ich ihn ärgern wollte. „Jana jetzt mach mal Platz da!“ grinste Bill der hinter mir stand. „Ja, ja drängele nicht so!“ Damit ließ ich Georg los und nahm gleich seine Verlobte die neben ihm stand. „Herzlichen Glückwunsch!“ Sie schloss mich auch ganz fest in ihre Arme. „Danke Jana!“ Ich musste etwas Grinsen. „Ich hatte zwischen durch echt Angst du sagst nein!“ sagte ich ihr meine vorige Befürchtung. „Auch wenn ich es nicht wirklich glauben konnte.“ „Tut mir Leid.“ Lachte sie. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch. „Na aber langsam kommt da doch ne kleine Rundung oder?“ grinste ich sie an. „Ja so sieht man es noch nicht, aber wenn der Bauch frei ist und man so in Spiegel sieht fällt es einem irgendwie sofort auf, also wenn man mich mit nackten Oberkörper sieht, deswegen Georg musste es jetzt erfahren, sonst hätte er es bald selber gesehen.“ Erklärte sie, trotzdem super glücklich. „Wenn ihr alle hier nicht gewesen wärt, wäre ich wahrscheinlich noch ohne Antwort nach Hause gefahren.“ Lachte sie. „Bist du denn glücklich?“ fragte ich sie und sah sie an. „Ja.“ Sie nickte etwas. „Wirklich?“ „Ja! Wirklich!“ nickte sie nun heftiger. „Das freut mich das ist die Hauptsache!“ Dann musste ich auch von ihr gehen, schließlich wollten die anderen auch noch ihre Glückwünsche loswerden. Jojo war auch fertig und kam zu mir. „Noch ein Baby!“ seufzte sie. „Findest du auch langsam gefallen oder wie?“ fragte ich grinsend. „Nein, aber man darf doch mal eine Erkenntnis aussprechen oder?“ meinte sie. „Doch eigentlich schon!“ „Siehst du!“ lächelte sie. „Ach übrigens ich find das nicht nett von dir, das du mir als deine beste Freundin, nicht erzählst das Sophie schwanger ist! Ich meine ich wusste es, aber du musst mir so was doch erzählen, wenn du so was weißt.“ Jojo sah zu mir. „Bitte du wusstest es doch auch und du hast mir auch nichts erzählt!“ verteidigte ich mich. „Ja, weil Sophie es mir verboten hatte!“ meinte sie dann. „Ja mir auch!“ sagte ich. Wir mussten beide kurz Grinsen. „Komisch, dass ich gar nicht bemerkt hab, dass du ein Geheimnis von mir hattest!“ grinste Jojo dann. Ich nickte „Find ich auch, aber wir sind gute Freundinnen.“ Stellte ich fest. „Find ich im Übrigen auch!“ stimmte Jojo mir zu. „Aber ab jetzt sagen wir uns wieder alles und zwar wirklich alles ja?“ fragte sie. „Klar Ehrensache!“ sagte ich sofort und meinte es natürlich auch Ernst. „Warum sind unsere Männer eigentlich nicht so romantisch mit so einem riesen Plakat und so?“ fragte Jojo, als Gustav und Andi auf uns zukamen. „Ich weiß auch nicht, sie haben dieses Gen dafür einfach nicht.“ Lachte ich. „Ey Andi, die lästern über uns!“ stellte Gustav fest. „Ich merk das schon!“ „Als ob die sich das erlauben könnten.“ Sagte wieder mein Ehemann. „Na ich weiß ja nicht, sie sehen ja gut aus, sind nett und witzig und auch die nettesten Mädchen der Welt, aber ab und zu sind die beiden echt Biester.“ Meinte mein bester Freund und grinste zu uns rüber. Jojo und ich verschränkten unserer Arme vor unserer Brust. „Na Danke!“ Aber dann mussten wir doch lachen, da ja doch alles nur Spaß war.
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Kapitel 604:

Nach einem riesen Willkommen zu Hause und ganz fester Umarmungen von meiner Familie verging eine Woche. Die Schule war der reinste Horror. Komisch eigentlich man sagt man wollte aufhören und alles wurde nur noch schlimmer, als es überhaupt schon war. Aber das würde vorbei gehen da war ich mir sicher. Es musste einfach. Andererseits musste ich sagen war es auch eine schöne Woche. Larissa, Jojo, Sophie und ich waren eigentlich jeden Tag zusammen. Wir waren immer froh zusammen zu sein, schließlich durchlebten wir alle in irgendeiner Weise, dass selbe. Nur das von Larissa noch überhaupt keiner wusste, also das der Bill eine Freundin hat und bei Sophie niemand wusste das grade sie die Freundin war von Georg. Aber eigentlich war diese Gemeinsamkeit nicht der Grund warum wir so aufeinander hingen oder sagen wir nicht der Einzige. Denn schließlich war diese Tatsache ja schon länger so und wir waren zwar immer gut befreundet aber hingen sonst nicht so viel aufeinander. Ich denke es waren mehrere Gründe die uns so zusammen hingen ließen. Vor allem auch Andra. Jeder musste erstmal für dich trauern doch mit der Zeit fiel es uns immer leichter über die zu reden und auch unsere Erfahrungen mit ihr auszutauschen. Wir redeten aber nur über die guten Zeiten mit ihr, denn die schlechten vergaß man einfach in diesen Moment. Über kein Toten musste schlecht geredet werden, jeder hatte Gründe warum man ihn vermissen sollte und diese waren sicher keiner schlechten. Nun gut aber nun war Donnerstag. Bill, Tom, Georg und Gustav waren nach Hause gekommen. Wenn ich jetzt sagen würde ratet mal wo Georg war, wäre das eh klar gewesen. Georg war Sophie! Gustav war mit Amy unterwegs. Jojo konnte auch wegen irgendwelchen Arztterminen nicht. Ich war mit meinen Brüdern zu Andi gefahren wo Larissa auch schon sehnsüchtig auf ihren Bill wartete. Wir saßen grade in Andis Zimmer. Seine Mutter kam rein. „Na wen haben wir denn da, meine drei Lieblingsgäste!“ grinste sie und blickte zu uns Drillingen. „Schön euch mal wieder zu sehen.“ Wir nickten. „Hallo…“ Andis Mutter blieb noch ein wenig im Raum stehen und sah uns noch ein wenig an. Sie hatte uns wohl etwas vermisst vor allem die Jungs. Kein Wunder die beiden waren früher fast jeden Tag hier gewesen. Außerdem hatten sie sich verändert, nicht groß, nicht in ihrem Verhalten, nein sie sind gewachsen und wenn man sie nach einem halben Jahr endlich mal wieder sieht fällt das schon ganz schön auf. „Mama!“ meinte Andi etwas genervt. Sie sah zu ihm. „Ja?“ fragte sie. Ich musste mir mein Lachen unter kneifen. „Sie sehen immer noch aus wie früher und sind auch noch dieselben, du brauchst sie jetzt nicht so anstarren als würde da ein lila Elefant stehen.“ Ich hielt mir schon die Hand etwas unauffällig vor den Mund, ich merkte nämlich wie ich es langsam nicht mehr halten konnte. „Ja ist ja gut, ich wollte sie mir doch nur auch mal endlich wieder anschauen, wer weiß wann ich die drei das nächste Mal sehe, sie sind doch schon fast wie meine Kinder.“ Mit den Worten drehte sie um. Dann schloss sie noch die Tür hinter sich. „Endlich!“ Andi verdrehte etwas die Augen. „Du kannst ruhig mal ein bisschen netter zu deiner Mutter sein.“ Meinte Tom. Andi sah skeptisch zu ihm herüber. „Und das sagst du mir?“ Tom nickte. „Na ja, also ich weiß ja nicht!“ sagte Andi etwas leiser und ließ es dann bleiben. Ich verdrehte die Augen. „Männer!“ „Oh ja!“ stimmte mir Larissa zu. Bill drehte sich zu ihr und begann sie zu küssen. „Ach Andi?“ meinte Tom. „Ja?“ fragte dieser. „Danke noch mal, du weißt schon weshalb…“ sagte Tom etwas leiser. Klar ich hörte es klar und deutlich, aber ich wusste weshalb und deshalb tat ich so als wenn ich es überhört hätte und blätterte weiter in irgendeinem Buch über Computer, das ich aus Andis Regal gezogen hatte. Bill drehte sich zu den Jungs. „Wo für bedankst du dich bei Andi?“ fragte Bill. Ich kniff kurz die Augen zusammen. Ich dachte Bill war so weit abgelenkt das er das nicht mit bekam, aber falsch gedacht. Tom dachte das wohl auch, denn bei seiner Ausrede kam er ganz schön ins stottern.
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