Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 709:

„David hat übrigens schon damit angefangen das Gustav wenigstens ein Interview geben soll, so von wegen es geht ihm schon besser und weil es ja alle interessiert und er meint halt das danach der Trubel um uns weniger ist.“ Erzählte ich der Runde in Bills Zimmer. „Würde vielleicht was bringen… hat Gustav schon ja gesagt?“ fragte Georg. Ich nickte etwas geknickt. „Finde ich nicht so gut, weil andererseits was ist der Trubel, der draußen stattfindet, gegen Stress und Bewegung in seiner in Momentanen Situation?“ fuhr Georg vor. „Genau das meine ich! Ich verstehe nicht wieso David jetzt schon auf die Idee kommt, also ich würde es am liebsten Gustav verbieten und wenn er nicht mitmacht ihn einschließen und dann selber zu dem Termin gehen, Hauptsache er geht nicht!“ sagte ich fest entschlossen. Auf einmal merkte ich wie Georg und Bill mich ansahen und zwar mit leuchtenden Augen. „Ey, Jungs denkt nicht dran!“ sagte Andi auf einmal schützend der die Situation sofort verstand. Erst da fiel mir auf, was ich eigentlich grade für eine bescheuerte Idee abgelassen hatte. „Nein, ich mach das nicht, ich war lang genug selber in diesem Geschäft tätig, auch wenn es nur ein paar Monate waren, aber ich will nicht mehr auftreten, ich stehe schon genug wegen der Band im Mittelpunkt der Menschen und vor allem will ich nicht über so was im fernsehen reden!“ „Wieso? Damit würdet ihr gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Erstens: Der Stress von Gustav wäre weg, weil du ja das Interview gibst und zweitens: Der Trubel wird weniger, weil guckt mal, sie ist seine Frau, wenn sie über Gustav spricht wie es ihm geht was ihm passiert ist und so weiter, werden sie ihr mehr glauben als euch, da ihr zwar die Band seid und auch viel Kontakt mit ihm habt, aber wie gesagt sie ist seine Frau und die Mutter seiner Tochter. Ich denke das sie den Trubel abbauen könnte, also kleiner würde auf jeden Fall werden, das weiß ich!“ erklärte Sophie. „Ja, aber sie will doch gar nicht!“ „Ja, ich finde auch das wir ihre Meinung respektieren müssen!“ sagte Larissa auch. „Ja klar müssen wir das, wir wollen ja nur, dass sie weiß, das sie Stress von Gustav nehmen kann, aber ich verstehe wieso sie nicht möchte.“ Sagte Georg. „Der Spruch war jetzt aber gemein!“ warf Andi ein. „Welcher?“ fragte Georg. „Ja, das sie Stress von Gustav nehmen kann, das klingt ja so, als wenn sie, wenn sie es nicht tut möchte das Gustav sich anstrengt.“ „So meint ich das gar nicht!“ „So klang es aber!“ konterte Andi erneut. „Nicht streiten jetzt, wir sind alle alt genug uns klar zu äußern!“ versuchte Jojo sich als Streitschlichter. Es brachte sogar was, die beiden hielten beide erstmal ihre Klappe. Doch trotzdem sagte ich da nichts zu. Ich wusste nicht was richtig war und wollte mich da auch nicht mehr zu äußern grade. „Also ich finde du solltest es tun.“ Sagte Sophie. „Ich finde nicht!“ brachte nun auch Larissa ein. „Na, wenn jetzt alle ihre Meinung äußern, würde ich auch sagen das du es probieren könntest, aber da ich weiß das du es nicht hören willst sage ich dazu erstmal nichts.“ Meinte mein Bruder. „Ach lasst mich doch einfach damit in Ruhe!“ sagte ich nur und stand auf und ging aus dem Raum. Ich wollte davon nichts mehr hören. Das war mir zu blöd. Gustav war grade mal heute wieder da, ich war glücklich darüber und wollte mir nicht Gedanken darum machen wie es weiter geht, sondern erstmal einfach damit glücklich sein. Ich ging langsam und ganz leise in mein Zimmer. Dort lagen immer noch Amy und Gustav ganz tief schlafend. Ich musste etwas grinsen als ich das sah. Denn genau das war erstmal das, was ich wollte. Meine kleine Familie aufrechterhalten, sodass alle gesund sind und nicht an diese Band denken. Was hatte die Öffentlichkeit bitte damit zu tun? Okay wenn es diese nicht gäbe wäre das alles hier auch nicht passiert. Es wäre vieles nicht passiert, auch viele schöne Dinge nicht. Ich merkte wie sanft hinter mir die Tür aufging. Ich drehte mich kurz um und sah ein braunhaariges Mädchen ihren Kopf durch den Türspalt quetschen. Es war Jojo. „Willst du reden?“ flüsterte sie leise. Ich sah noch einmal zu meinen beiden Schätzen, nickte dann aber und ging zu ihr .
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Kapitel 710:

Wir setzten uns hinters Haus, auf ein paar Steinplatten. Mit unserem Rücken waren wir an die Backsteinmauer unseres Hauses gelehnt. Wir schwiegen erst, einer von uns wusste wie er anfangen sollte. Bis Jojo auf einmal meinte „die sind doch alle doof da oben.“ Und sie begann zu grinsen. Ich sah zu ihr und musste auch etwas anfangen zu Grinsen. „Na ja, sie sorgen sich alle um unser Wohlergehen.“ Antwortete ich. Jojo nickte, „das stimmt wohl!“ „Ich werde es tun!“ Jojo sah mich ruckartig an. „Wirklich? Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.“ Ich musste etwas lächeln. „Ich auch nicht, aber ich denke das es echt das schlauste wäre.“ Jojo nickte erneut. „Na ja, ich meine du kannst dich da doch jetzt nicht drauf fest legen, vielleicht hat Gustav da ja auch ein Wörtchen mit zu sprechen und David wird dazu auch noch seine Meinung sagen. Ich meine David muss ja wissen was am besten ist, aber okay, ich denke das er da nichts gegen sagen würde.“ Sie hatte Recht, mit Gustav würde das auch noch eine kleine Auseinandersetzung geben. „Lass uns wieder hoch gehen, das ist mir zu albern, jetzt haben wir so ein Aufriss deswegen gemacht. Hätte auch gleich sagen können das ich es tun würde.“ Sagte ich, „na ja ich hätte es auch verstanden wenn du es nicht getan hättest, weil ja noch nicht mal sicher ist ob es das denn bringen würde.“ Meinte Jojo darauf nur. „Na, komm versuch mich jetzt nicht noch umzustimmen, es ist gut so wie ich es jetzt denke.“ „Ja, natürlich ist es das, wollte dir auch nicht reinreden. Du weißt ich unterstütze dich bei allem.“ Ich nickte „ich weiß, also komm unterstütz mich beim hochgehen.“ Jojo musste etwas Grinsen, stand dann aber auch auf und folgte mir. „Da seid ihr ja!“ sagte Sophie die grade in unserer Küche stand. „Was machst du denn da?“ fragte ich etwas verwirrt. „Na, komm das müsste dir doch bekannt vorkommen, ich mache ein kleine Menü für Niki.“ Sagte sie und rührte in einer Schale rum. „Tom hat mich hier runter geschickt, er wollte nicht.“ „Ja, hab ich ja auch nichts gegen.“ Sagte ich. „Was man als Baby so gegessen hat, schrecklich oder?“ bemerkte Jojo als sie in die Schale sah. „Recht hast du ja, lecker sieht es nicht aus.“ Musste ich ihr Recht geben. „Aber gesund und fertig st es!“ sagte dann Sophie und wir machten uns zu dritt auf den Weg nach oben. Ich öffnete die Tür zu Bills Zimmer. Da stand auch meine kleine Amy, die wohl aufgewacht war und gleich den Stimmen gefolgt war. Sie stand vor Niklas, der auf Georgs Arm lag, und sah mich an. „Da! Baby!“ Ich musste Grinsen. „Ja, Amy das ist Niklas.“ Stellte ich sie vor. „Du kannst es streicheln aber ganz vorsichtig wenn du willst!“ Das ließ sich Amy natürlich nicht dreimal sagen. „Ei!“ sagte sie und strich Niklas zwar versucht vorsichtig über den Kopf, was aber eher einem striegeln eines Pferdes ähnelte. Doch Niklas störte es nicht, er sah sie nur weiter mit großen Augen an. „So, Niklas hat jetzt aber Hunger.“ Sagte Sophie und gab Georg die kleine Schale mit dem Brei drin. Ich schnappte mir Amy. „Komm her, hast du gut geschlafen?“ Sie nickte. „Und wo ist Papa?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Ist sie schon lange hier?“ fragte ich in die Runde. „Ne, eben vielleicht eine Minute vor dir hier rein geplatzt.“ Antwortete Andi. In dem Moment ging auch die Tür auf und Gustav schaute hinein. „Oh so viel Besuch und ich verschlafe alles.“ Grinste er. „Das macht doch nichts.“ Sagte Larissa gleich. „Na wer hat jetzt wen geweckt?“ wollte Jojo neugierig wissen. „Wer wohl?“ „Amy bestimmt.“ Fing Andi an zu raten. Gustav nickte. „Bist du trotzdem noch müde?“ fragte ich leicht besorgt. „Nein, mir geht es prima.“ Er setzte sich neben mich und gab mir erstmal ein Kuss auf meinen Kopf. „Hast du dich jetzt entschieden, wegen vorhin?“ fragte Georg, natürlich richtig ungeschickt. „Was war vorhin?“ fragte Gustav. „Etwas worüber ich mit dir ganz in Ruhe reden wollte…“ Ich sah böse zu Georg rüber. „Aber es ging um dein Gespräch vorhin mit David und das ich gesagt hatte das ich dieses Interview auch geben könnte, aber das ist eine Sache die ich mit dir lieber nachher klären möchte.“ Gustav nickte, „ist okay, machen wir nachher.“
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