Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 707:

Nach einer gefühlten viertel Stunde waren wir angekommen. Amy lief schon mal vor, sie hatte wohl den Hinfallschock von vorhin überwunden. Sie streckte sich und machte die Türklinke runter, sodass die Tür aufging. Gustav und ich mussten erstmal stehen bleiben, als wir durch die offene Tür in mein Zimmer blickten, dort war ein riesen Schriftzug auf gehangen wo drauf stand „herzlichen Willkommen.“ „Was ist das denn?“ fragte Gustav mich etwas ungläubig und schaute mich an. „Hey, ich hab damit überhaupt nichts zu tun, ich weiß davon selber nichts!“ trotzdem musste ich etwas lachen. In dem Moment kamen Andi und Jojo aus dem Zimmer. „Wir haben den besorgt!“ sagte Jojo grinsend. „Jojo fand das sehr angebracht!“ sagte Andi, natürlich kam die Idee von Jojo. Andi musste nur zwangsmäßig mitmachen, das war sofort klar, als er das sagte. Ich legte mein Arm um Gustav. „Dankeschön, aber das ist natürlich nicht nötig gewesen.“ „Ach komm, klar du warst so lange weg und jetzt lass uns doch wenigstens ein bisschen Freude, also ich freue mich zumindest sehr das du wieder zu Hause und auf guten dem Weg der Besserung bist.“ „da kann ich ihr nur zustimmen.“ Rief Larissa dazwischen die hinter uns mit Bill stand. „Ja, ich natürlich auch.“ Sagte Andi und von Bill kam dann natürlich auch ein „Ja, ich auch!“ Man konnte spüren das Gustav sich über das alles hier freute, damit hatte er echt nicht gerechnet und ich auch nicht. Ich merkte sogar, wie sich in meinem Hals ein Kloß bildete, aber ich wollte natürlich nicht weinen, ich hatte überhaupt keinen Grund dazu. Klar es wäre eh vor Rührung gewesen, aber trotzdem. „Ich glaub wir reden auch für alle anderen, Georg, Sophie, Tom und Maria und einfach alle! Komm mal her!“ Jojo ging auf Gustav zu und nahm ihn in den Arm. Jojo war wirklich glücklich, sie wusste genau wie ich mich fühlte, die ganze Zeit lang. Klar sie ist eine meiner engsten Vertrauten. Sie hatte fast genauso mitgefiebert wie ich. Er war mein Mann und sie liebte ihn dafür so sehr. Er war ihr natürlich inzwischen auch sehr wichtig geworden und diese Zeit war für uns alle nicht einfach. Das er jetzt nach Hause gekommen war, war einfach das Zeichen dafür das jetzt wieder eine andere Zeit anfängt, vielleicht immer noch nicht die Beste und Einfachste, aber eine bessere Zeit als die die wir grade hinter uns gebracht hatten. Ich ließ Gustav erstmal los, weil nach Jojo natürlich auch noch Andi auf ihn zukam. Jojo nahm mich direkt danach in den Arm. Sie sah mich an, „Nicht weinen!“ grinste sie. „Ich versuche es nicht zu tun, du aber auch nicht!“ Man sah ihr auch an das ihre Augen ein paar Tränchen unterdrückten. „Ja, Mensch, ich freue mich so sehr das er wieder hier ist und ihn so putzmunter zu sehen, ich habe ihn in letzter Zeit vielleicht zwei bis drei Mal gesehen und da sah er nicht so gut aus und dagegen ist das jetzt echt ein Wunder. Außerdem bist du auch wieder viel erleichterter, das merkt man.“ Ich nickte nur, sie hatte mit allem Recht was sie sagte. „Seid mir nicht böse, aber ich würde mich jetzt doch gern mal hinlegen!“ sagte Gustav. Ich dachte nur, dass das sehr vernünftig sei, aber das ja eigentlich normalerweise von Gustav selbst so kam, aber wahrscheinlich merkte er doch etwas, was ja nicht schlimm war wenigstens wollt er sich dann auch hinlegen. „Nein, natürlich kein Problem.“ Kam von allen einstimmig. Gustav, Amy und ich gingen also in mein Zimmer. Klar ich kam mir ein bisschen blöd vor die Tür vor den Nasen der anderen zu zumachen, aber ich wollte noch kurz mit ihm alleine sein, okay und Amy. Wir sahen uns noch kurz den Schriftzug an. „Süß oder?“ fragte ich. Gustav nickte „und du wusstest davon echt nichts?“ ich schüttelte mit dem Kopf, „ich war genauso überrascht wie du!“ Er blickte noch einmal drauf. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Ich merkte wie er mir einen sanften Kuss auf den Kopf gab. „Jana, ich liebe dich!“ Wie gern ich diesen Satz hörte von ihm, da begann gleich mein Herz etwas schneller zu pochen. „Ich dich auch, mein Schatz und ich bin auch so glücklich das du wieder hier bist!“
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Kapitel 708:

Ich ging zu Bill ins Zimmer, wo die anderen noch saßen. „Na, hat er sich hingelegt?“ fragte mich Jojo, ich nickte „mit Amy im Arm.“ Dann setzte ich mich neben sie aufs Bett. Ich merkte wie mich alle anstarrten. Etwas skeptisch warf ich Blicke zurück. „Mir geht es gut, ihr braucht mich nicht zu mustern.“ Sofort blickten natürlich alle weg. Ich musste etwas grinsen. „So und was machen wir jetzt?“ „Wir könnten uns unterhalten“ schlug Bill vor. „Ich wusste schon immer das Bill die besten Ideen hat!“ sagte Andi mit einem ziemlich ironischen Klang. Ich musste anfangen zu lachen, genauso wie die anderen. Durch zwei laute Mädchenschreie verstummten wir aber alle. Mit einmal sprangen wir auch alle auf und rannten zum Fenster, machten die Vorhänge etwas beiseite und sahen raus. Da stand Georg und neben ihm ging Sophie, sie war total verhüllt und hatte ein genauso verhülltes Knäuel auf dem Arm. „Sind die dumm? Wieso sagen die denn nicht vorher bescheid?“ rief Bill und rannte mir einmal aus dem Zimmer. Er wollte wohl zur Tür, das wäre zumindest das logischste gewesen. „Niklas kommt!“ sagte ich dagegen glücklich, wie lange ich dieses kleine Baby nicht mehr gesehen hatte. „Ja, Niklas!“ freute sich jetzt auch Jojo und grinste. „Ja, der kleine Wonneproppen!“ ließ sich jetzt auch Larissa anstecken. Andi starrte uns nur unbeeindruckt an. „Frauen!“ sagte er nur und wank ab. „Du bist doof!“ grinste ich und schubste ihn zurück auf das Bett. „Ey, wenn hier jemand in diesem Raum doof ist, musst du das sein du bist eine geborene Kaulitz! Bei euch drei hat nämlich jeder so ein kleinen Schlag weg!“ grinste er mich nur fies an, was natürlich nur lustig gemeint war. Trotzdem ließ ich mir das ja nicht gefallen. „Jojo, darf ich?“ Ich drehte mich kurz zu meiner besten Freundin um. „Tu was du nicht lassen kannst, ich meine er weiß ja auf was er sich da einlässt!“ sagte sie nur grinsend. In dem Moment sprang ich auf ihn drauf und begann ihn ein wenig zu zwicken und zu kitzeln und alles was mir so einfiel. Andi der natürlich um einiges Stärker war drehte die Situation natürlich sofort, wieso sollte er sich ärgern lassen. Also dauerte es nicht lang und ich lag auf dem Rücken und er hing über mir. „So Madame Kaulitz, Schäfer, wie auch immer, was wollten sie noch mal von mir?“ Ich musste anfangen zu lachen und brachte nur schwer ein „überhaupt nichts“ raus. In dem Moment kam Bill wieder rein und hinter ihm Sophie mit Niklas auf dem Arm. „Was ist denn hier los?“ fragte Sophie. „Frag nicht, ich meine ich habe keine Ahnung, aber frag besser einfach nicht!“ sagte Bill sofort. Sophie sah ihn kurz skeptisch an, gab sich dann aber mit dieser Antwort zufrieden. Andi ließ mich los und ich sprang sofort auf. „Oh, Gott guckt euch diese kleinen Hände an!“ Klar, ich bin selber Mutter, aber so kleine Hände waren immer wieder was Besonderes. Sophie lächelte mich an und nahm mich dann sofort kurz in den Arm. Ich blickte sie an. „Was war das denn?“ fragte ich, zwar glücklich, aber sichtlich verwirrt. „Ach nur so!“ sagte sie. „Darf ich ihn nehmen?“ fragte ich sie. Sie nickte und gab mir den kleinen Jungen. Jetzt kam auch Georg, der wohl noch kurz draußen Autogramme schreiben musste. „Tag!“ Er klang etwas mürrisch. „Was ist denn mit dir los?“ fragte Andi. „Ach Georg musste die Nacht über 5 Mal aufstehen und ab heute Morgen um 8 Uhr gab es dann gar eine Ruhe mehr mit dem Kleinen. Ich hatte heute Nacht nämlich mal einfach keine Lust!“ Erklärte Sophie. „Oh Armer kleiner Georg.“ Grinste Andi. „Du kannst gut reden! Das ist total anstrengend!“ „Ach wirklich? Hier wohnt übrigens auch ein kleines Kind!“ sagte Bill. „Wer Tom?“ fragte Andi, worauf alle ein wenig ins Lachen verfielen. „Sag mal wo ist denn Gustav?“ „Der schläft!“ sagte Larissa. „Und die kleine Prinzessin?“ fragte Georg noch. „Auch schlafen!“ antwortete Larissa erneut. Ich merkte wie ich andauernd von Sophie und Jojo gemustert wurde und sie sich danach immer wieder was in die Ohren flüsterten. Ich drehte mich zu den beiden. „Könnt ihr mir mal sagen was los ist? Hab ich irgendwas im Gesicht hängen?“ „Nein, hast du nicht“ grinste Sophie. „was dann?“ fragte ich nach. „Uns ist nur grade aufgefallen, wie viel besser es dir grade geht, dass du endlich wieder mehr lachst und endlich wieder unsere Jana bist, die so einzigartig und stark ist und wieder erneut ein bescheuertes Problem durchlebt hat!“ erklärte mir Jojo und strahlte mich nur mir ihrem wärmsten Lächeln das sie hatte an.
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