Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 705:

Gustav und ich kamen zu Hause an. Ich stieg zu erst aus, da wieder ein paar Fans vor unserem Zaun standen. „Jana?“ hörte ich David sagen, ich drehte mich zu ihm „ja?“ „Hol mal bitte Bill und Tom, die sollen die Mädchen da ablenken.“ Ich nickte und ging zur Haustür. Ich wollte grade meinen Schlüssel in das Schlüsselloch stecken als die Tür wie von selbst geöffnet wurde. Ich sah Bill sein Gesicht durch einen Spalt hinaus gucken, sodass die Fans ihn noch nicht sehen konnten. „Hey, ähm könntest du mal die Mädchen da ablenken? Wir müssen ja nicht gleich die ganze Aufmerksamkeit auf Gustav lenken, ich glaub er möchte so nicht von den Fans gesehen werden.“ „Muss das sein?“ fragte Bill etwas genervt, klar er mochte seine Fans, aber rund um die Uhr vor seinem eigenes Haus stehen haben musste man sie eigentlich nicht. „Kannst doch Tom mitnehmen!“ „Du bist lustig, der ist nicht da!“ „Wie wo ist der denn? Bei Andi?“ fragte ich irritiert, „Nein, Andi ist hier, Tom ist bei Maria, die wollten sich treffen.“ Ich konnte mir ein kleines Lächeln nicht unter kneifen. „Jetzt grins nicht so bescheuert!“ sagte Bill der aber selbst sein lächelnden Gesichtsausdruck versuchte zu unterdrücken. „Du bist doof, ich freu mich ja nur, aber könntest du jetzt trotzdem…“ weiter kam ich nicht, denn Bill unterbrach mich mit einem „Ja, klar mach ich.“ Mit den Worten riss er die Tür auch nur so auf und man hörte mit einmal drei Mädchen so laut es ging los schreien. Ich verstand gar nicht wieso sie so kreischten, okay auf öffentlichen Auftritten da versuchte jede die Lauteste zu sein, damit sie die Aufmerksamkeit der Jungs bekam, aber hier vor der Tür waren es ja nur die drei und noch 3 andere Mädchen die noch am Zaun standen. Bill ging unseren kleinen Steinweg vorne zum Zaun. Ich lief dafür zum Van. „Okay, ich glaube wir können jetzt!“ Das ließen sich David und Gustav natürlich nicht zweimal sagen und stiegen beide aus dem Auto aus. Gustav ging so schnell er konnte zur Haustür, obwohl diese Schnelligkeit auch nicht grade die schnellste war, aber er sollte sich ja auch schonen. Ich lehnte hinter ihm die Tür ganz schnell an, sodass Bill auch noch rein kam nur der war ja erstmal beschäftigt. „Papa ist da!“ hörte man nur eine leine Mädchenstimme, zwar unklar, aber natürlich deutlich zu verstehen sagen. Es war Amy, die natürlich auch im Laufschritt in den Flur gelaufen kam. Sie schien sehr glücklich ihren Papa zu sehen, nur leider etwas zu glücklich. Sie stolperte über ihre kleinen Füße und flog prompt erstmal auf die Nase. Sofort begann sie an zu weinen und ich beugte mich ganz schnell zu ihr. „Amy ganz ruhig, es ist alles gut!“ Ich nahm sie sofort hoch auf meine Arme und wog sie sanft hin und her. Langsam ging ich mit ihr auf ihren Papa zu, dem man ansah, dass er sie am liebsten auf seine Arme nehmen würde. „Komm ich nehme sie!“ sagte er. „So sieht aber keine Schonung aus!“ hörte man nur David sagen der hinter Gustav stand. „Hallo, sie ist meine Tochter!“ verteidigte sich Gustav. „Ja dann setz dich doch bitte erstmal auf das Sofa im Wohnzimmer, dann kannst du sie doch nehmen.“ Gustav murmelte noch irgendetwas, was aber im Geschrei von Amy total unterging und dann macht er sich auf den Weg zum Sofa, so wie David es ihm vorgeschlagen hatte. Er ließ sich gleich erstmal drauf fallen und man sah ihm an, dass dieser Weg nach Hause auf jeden Fall schon mehr Belastung war als die letzten Wochen, aber trotzdem machte er keinen schlechten Eindruck. Er breitete sofort seine Arme zu mir aus und wollte seine Tochter auf seinen Schoß nehmen, die immer noch wie am Spieß brüllte. Ich legte sie ihm sanft in den Schoß und sofort von einem Moment auf den anderen wurde sie still und sah nur zu ihrem Papa hoch. David sah verwirrt Amy, dann Gustav und dann mich an. „Wie hat er das jetzt gemacht?“ Ich zuckte mit den Schultern, „das Frage ich mich schon seid ihrer Geburt, wieso sie still wird wenn sie auf seinem Arm ist! Aber ich habe noch keine Lösung gefunden.“ Ich musste etwas lachen.
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Kapitel 706:

„Hallo!“ hörte ich plötzlich total erfreut hinter mir. Ich drehte mich um und Larissa. „Hey, was machst du denn hier?“ fragte ich und ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. „Meinen Freund besuchen?“ fragte sie etwas irritiert. „Ja, aber er kommt doch meistens zu dir, das ist doch super auffällig! Wie bist du denn hier so ungesehen rein gekommen?“ David blickte sie genauso interessiert an wie ich. „Na ich wurde schon gesehen, aber ich bin zusammen mit Andi und Jojo gekommen und ich meine die Jungs werden ja wohl noch Freunde haben dürfen, außerdem könnt ich ja ne Freundin von dir sein, ich bin extra nicht alleine gekommen, weil ich finde das wäre irgendwie komisch, obwohl Jojo tut es ja auch manchmal…“ „Ist ja auch egal, du bist jetzt da!“ grinste ich. „Genau so ist es!“ nickte sie und sah zu Gustav. „Und du auch endlich mal wieder da, ich dachte ja schon du willst aus dem Krankenhaus gar nicht mehr weg.“ Sie grinste ihn an. „Doch, langsam dachte ich es wäre mal an der Zeit…“ lachte er nur. Amy sah ihren Papa die ganze Zeit nur an und freute sich auf seinem Schoß zu sitzen. „Wo sind Andi und Jojo?“ fragte ich. „Oben!“ Mich wunderte es etwas, weil Jojo eigentlich immer die erste war die aufsprang um mich zu begrüßen, na ja klar sie war auch meine beste Freundin und grade jetzt wo sie genau wusste das Gustav heute kommen würde hätte ich damit gerechnet das sie wenn sie schon da war sofort vor mit stand. „Man, ist das stressig da draußen.“ Kam nun noch jemand in den Raum. Es war Bill, der von draußen wieder rein kam. „Du hast dir das ausgesucht, Brüderchen!“ grinste ich ihn nur an. „Ja ich tu es ja auch gerne, aber muss das auch zu Hause sein?“ „Siehst du ja, aber danke das du das für mich auf dich genommen hast!“ meinte Gustav. Bill hatte ihn wohl bis grade nicht wirklich realisiert, als er ihn sah breitete sich aber ein zufriedener Gesichtsausdruck auf seinem Gesicht aus und er ging zu ihm und begrüßte ihn erstmal. „Hey, schön das du wieder hier bist!“ „Ja, du weißt gar nicht wie sehr ich mich freue.“ „na gut, aber wenn jetzt hier alles geklärt ist, fahre ich erstmal, ich melde mich dann für alle möglichen weiteren Schritte.“ Sagte David. Die beiden Jungs meldeten. David verabschiedete sich schnell und ging alleine zur Tür, er wusste ja mittlerweile wie er hier raus kam. „Bibi!“ sagte Amy und streckte ihre Arme nach ihm aus. „Was willst du auf meinen Arm?“ fragte er. Sie nickte. Bill nahm sie natürlich. „Ich hab dich weinen gehört? Was ist denn passiert Mäuschen?“ „Ich hab Aua gemacht!“ sagte sie ihrem Onkel. „Bist du hingefallen“ Sie nickte und zog eine leine Schmollschnute. „Und wo hat es weh getan?“ „Hände und Füße und hier!“ sie deutete mit den Finger auf ihre Knie. Ich wand mich meinem Mann zu und gab ihm einen Kuss. „Möchtest du nicht lieber ins Bett?“ fragte ich ihn, es lang natürlich schon wieder etwas besorgt, aber was sollte man tun, abstellen konnte ich es nicht. Ich hatte in diesem Moment eigentlich damit gerechnet, das er natürlich dagegen war, aber er nickte „ich glaube es wäre das beste! Sonst gibt’s nur Ärger.“ Mit den Worten stand er langsam auf. „Mit Papa hoch!“ sagte Amy und wollte wieder zu ihrem Papa auf den Arm. „Nein, Amy der Papa darf in der nächsten Zeit nicht mehr so schwer tragen. Und du bist doch schon so ein großes Mädchen geworden.“ Sagte ich zu ihr. „In einpaar Wochen trage ich dich wieder die Treppen hoch und runter und laufe mit dir auch wieder durchs Haus versprochen!“ Das Fand Amy jetzt natürlich nicht so toll, aber sie ließ sich natürlich darauf ein. Bill setzte sie wieder ab. „Papa, Hand?“ sie sah zu Gustav hoch. Gustav grinste, „natürlich nehme ich dich an die Hand, wenn du das möchtest!“ Man gut das kleine Kinder nie lange böse sind oder es ihnen sowieso schwer fällt böse zu sein. Also machten sie sich auf den Weg zur Treppe. Da Amy eh noch nicht so geübt im Treppelaufen war, konnte es ewig dauern bis sie oben angekommen waren, aber Gustav sollte sich ja auch nicht zu schnell bewegen also passte es ja irgendwie.
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