Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 697:

Wie Recht er hatte am Ende des Interviews. „Ich mach mir Sorgen“ sagte ich. „Wie? Um Gustav jetzt?“ fragte Jojo. Ich nickte, „warum?“ fragte sie. „Ja, also ich meine was ist wenn wieder alles in Ordnung ist, aber er immer mal wieder so ne Panikattacke kriegt? Ich meine das geht ja nicht spurlos an einem vorbei das man angeschossen wird oder?“ Ich blickte zu Andi. „Ne, das stimmt allerdings, aber Jana du musst dem ganzen mal positiv entgegen sehen, er wird wieder halbwegs der Alte und ich glaube auch so was wird er wegstecken können dafür sorgen wir alle.“ Andi blickte mir vertrauensvoll zu. Ich sah zu Jojo die genau denselben Blick drauf hatte. „Kopf hoch, liebste!“ sagte Jojo noch und lächelte etwas. „Ja das wird wieder alles, ihr habt Recht! Und jetzt geh ich glaube ich schlafen, auch wenn ich euch eigentlich nicht rausschmeißen will, aber ich bin müde.“ Sagte ich zu den beiden. Die beiden hatten natürlich nichts dagegen einzuwenden. Es war zwar noch früh, aber sie verstanden es vollkommen. Deswegen setzten wir uns auch schnell in Bewegung, ich verabschiedete die beiden noch und dann schlich ich mich zu Amy ins Zimmer.

Mitten in der Nacht wachte ich auf. Ich wurde von Amy geweckt die angefangen hatte zu weinen. Total verschlafen kroch ich unter meiner Bettdecke hervor und ging zum Kinderbett. „Hey…“ sagte ich total verschlafen und beugte mich zu Amy runter. „Mama?“ fragte diese nur mit leicht weinerlichen Stimme. „Ja…“ Ich strich ihr sanft über den Kopf. Sie griff nach meiner Hand. „Mama, Bett!“ Eigentlich weiß ich ja, das man Kinder nicht gleich mit in sein Bett nehmen sollte, weil dann würden sie es immer wieder versuchen, aber unter den Umständen konnte ich ihr den Wunsch nicht ausschlagen. Langsam beugte ich mich zu ihr und nahm sie langsam auf meinen Arm. „Ja komm her.“ Ich nahm sie hoch und nahm sie mit in mein Bett. Langsam kuschelte sie sich an mich. Sie spürte natürlich das irgendwas in Moment nicht so ist wie es eigentlich sein sollte. Sie tat mir Leid, aber ich spürte wie sie gleich neben mir ruhiger wurde. Ich streichelte sie sanft. Plötzlich fing mein Handy an zu klingeln. Ich ging ganz schnell ran, damit Amy nicht wieder hoch schreckte. „Ja?“ flüsterte ich ins Handy. „Hey, Jana ich bin es Tom.“ Sagte dieser. „Was ist denn los, wieso rufst du jetzt an?“ „Ich weiß nicht, ich wollte einfach nur mit irgendwem reden und da bist du mir eingefallen! Ja ich weiß du solltest auch mal wieder ruhig ne Nacht schlafen und jetzt habe ich dich geweckt und…“ „Tom ist schon okay, ich war eh grade wach, sag einfach was los ist!“ Tom war kurz ruhig am anderen Ende des Handys. „Ich weiß es nicht… ich kann nicht schlafen. Aber wenn du gerne schlafen möchtest können wir auch auflegen.“ „Tom du bist grade total komisch drauf, warte ich geh kurz in dein Zimmer und dann reden wir weiter.“ Langsam stand ich auf und versuchte mich nicht zu doll zu bewegen damit Amy die eingeschlafen war nicht aufwachte. Leise ging ich in das Zimmer von meinem Bruder. „So, jetzt können wir reden.“ Sagte ich nun im Normalton. „Über was?“ sagte Tom. „Über dich und was los ist.“ „Aber ich weiß es doch nicht!“ „Was machen denn Bill und Georg?“ fragte ich. „Die hängen rum und telefonieren mit ihren Frauen.“ Aha. Daher wehte wohl der Wind. „Vermisst du Andra?“ fragte ich ganz direkt. Tom war ruhig am anderen Ende des Hörers, was genauso gut ein ja hätte sein können. „Also ja?“ fragte ich noch mal nach. „Ja, tu ich…“ sagte er etwas geknickt. „Das ist doch ganz normal.“ „Ja, aber ich will das nicht mehr, ich möchte auch ein normales Leben führen, na ja gut so normal es eben geht.“ „Ja, aber wir können es nicht ändern, es ist damals so passiert und ja es war mega scheiße und diese Zeit ist einfach noch nicht vorbei, vor allem werden es irgendwie nur noch mehr Probleme.“ Am Ende des Satzes wurde ich leiser. „Ja, ich glaube die ganze Sache in Moment erinnert mich noch mal sehr daran, dich so fertig zu sehen da musste ich einfach an mich denken und wie ich drauf war.“ „Ach man, es ist alles in Moment nicht so einfach, aber…“ weiter kam ich nicht auf einmal wurde ich durch ein lautes Geklopfe durch das Handy gestört. „Warte mal kurz Jana.“ Sagte Tom. Er schien zur Tür zu gehen und auf einmal hörte man nur wie mehrere Stimmen durcheinander sprachen. Ich konnte aber Bill, David und Georg raushören. „HEY! Könnt ihr mal ruhig sein ich telefoniere grade!“ sagte Tom auf einmal lauter und alle wurden ruhig. „Mit wem?“ hörte man Bill fragen. „Mit Jana!“ sagte Tom. „So ich bin wieder da.“ Hörte ich Tom nur sagen. „So ne verdammte Scheiße!“ hörte man nur noch Georg im Hintergrund fluchen. „Was ist denn überhaupt los?“ fragte ich und Tom stellte die Frage gleich weiter und dann hörte ich nur noch Tom sagen „Oh Scheiße!“

Kapitel 698:

„Was ist denn los? Redet hier noch jemand mit mir?“ fragte ich etwas verwirrt. „Jana?“ hörte ich Tom nur fragen. „Ja?“ sagte ich. „Guckst du bitte mal raus, aber bitte heimlich wenn das geht.“ „Klar, kann ich machen.“ Sagte ich und ging zum Fenster. Ich zog etwas den Vorhang beiseite und schaute raus. Ich sah das viel mehr los war als sonst unten an unserem Gartenzaun und ich erkannte sofort einen Reporter mit einem Mikrophon. „Sag mal, haben die rausbekommen das ich wieder hier bin?“ fragte ich etwas verwirrt. „Schlimmer!“ hörte ich Tom nur noch sagen, dann wurde unser Gespräch durch ein lautes Piepen unterbrochen. Ich sah auf mein Handy der Akku war leer und es ging aus. „Scheiße!“ fluchte ich leise. Ich sah mich in Toms Zimmer um und schmiss mich schnell in eine seiner Jogginghosen die dort auf einem Stuhl rum lagen. Dann ging ich die Treppe runter und zog schnell die Gartenlatschen von meiner Mutter an und ging raus. Ich war zu neugierig ich wollte doch unbedingt wissen was los war. „Da kommt wer!“ hörte ich eine weibliche Stimme sagen. „Es ist Jana!“ sagte eine andere und fing an rum zu schreien. „Hey, bleibt ruhig, mein Baby schläft!“ Woraufhin das Schreien auch ganz schnell aufhörte. „Jana, was können sie uns da zu sagen?“ rief eine ältere Frau und hielt mir eine Zeitung hin. Ich nahm die Zeitung, es war die Bild! Was sollte es auch sonst sein. Ich sah auf das Titelblatt, „Zweites Tokio Baby schon auf der Welt! So viel verheimlichen sie ihren Fans.“ Daneben war ein großes Bild von Georg. Ich riss dem Reporter die Zeitung aus der Hand und lief so schnell ich konnte wieder ins Haus. „Scheiße! Scheiße! Scheiße“ fluchte ich leise vor mich hin. Ich machte schnell das Licht im Wohnzimmer an und warf mich auf das Sofa. Dann blätterte ich die Zeitung auf. „Georg von Tokio Hotel längst Papa?“ stand dort. Darunter folgte ein Bericht in dem ein paar Mal stand, dass Georg schon lange Vater von einem kleinen Jungen ist! Woher sie so genau bescheid wussten in dieser Zeitung wusste ich auch nicht, aber sie wussten halt sehr viel. Okay andererseits war es mir sowieso ein Rätsel wie das mit Niklas so lange geheim bleiben konnte. „Na wunderbar, gute Nachrichten sind wohl in Moment nicht so angesagt.“ Murmelte ich vor mich hin. Ich schnappte mir das Handy meiner Mutter das auf der Fensterbank lag. Ich suchte schnell Toms Handynummer und drückte auf Anrufen. Es dauerte nicht lang bis Tom dran ging. „Jana, was war denn los?“ „Mein Akku war leer, aber ich weiß schon bescheid, hab mir grade die Bild vom Reporter draußen geholt! Und was wollt ihr jetzt machen?“ fiel ich gleich mit der Tür ins Haus. „Wir haben schon Sachen gepackt und kommen nach Hause heute Nacht noch, also morgen früh sind wir da und Sophie haben wir auch schon bescheid gesagt, die wird sich jetzt erstmal einschließen und dann wird weiter gesehen.“ Erklärte Tom schnell die Sachlage. „Man, ich kann echt keine weiteren Probleme mehr gebrauchen.“ Fluchte ich etwas. „Jana, es sind nicht deine Probleme okay? Mach sie nicht zu deinem, es wird dir keiner sauer sein, wenn du dich da jetzt nicht mit reinhängst. Kümmere du dich um Amy und Gustav, das ist in Moment wichtiger dagegen ist das doch gar nichts. Um das Problem kümmern sich David und so und vor allem Georg und Sophie.“ Sagte Tom mit ruhiger Stimme. „Das meinst du, wir hängen wenn immer alle mit drin, dass weißt du und Sophie ist meine Freundin und so gesehen gehört sie zur Familie.“ „Ja, aber Jana, das Problem ist nur halb so groß wie Gustav in Moment, meinst du nicht auch? Im Notfall erzählen wir einfach die Wahrheit und dann kann da eh niemand mehr etwas dran ändern, das ist gegen die letzte Zeit doch wirklich nur eine Kleinigkeit und außerdem kennst du Niklas und für uns war er ein positiver Punkt im Leben.“ Er hatte ja so Recht! Wenn er wüsste das in mir auch wieder ein positiver Punkt heran wächst. „Tom, vielleicht hast du recht, vielleicht sehe ich es einfach zu eng! Ich meine ich lebe auch noch und hab Amy und jeder weiß das es sie gibt und vielleicht ist es auch besser als das ewige Versteckspiel.“ „So kenn ich meine Schwester immer positiv in die Zukunft schauen!“
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