Jubi-Storys
Warum?
Es war doch für ihn
Thema Nr. 1
Ich wünscht ich wär ein Engel....
One Night in Magdeburg
PS: Ich liebe dich!
Beautiful
I hate this Song
Es tut mir Leid
Ich erinnere mich an die Zeit...


Kapitel 695:

Okay, alles war in Ordnung, als wir in der Klinik angekommen waren. Sie legten Gustav gleich wieder auf die Intensivstation in ein richtiges Bett und schlossen ihn wieder an alle möglichen Dinge an. Seine Panikattacke schien vorbei, denn er atmete auch wieder ganz normal und schlief. Ich dagegen war nicht ruhig, ich wusste auch gar nicht wie ich mein Adrenalinschub der grade wieder durch meinen Körper geschossen war wieder loswerden sollte. Die anderen waren noch nicht da, ich wusste auch nicht wann sie los fuhren. Die Tür ging auf, ich sah nicht hin. Ich blickte meinen Mann an, weil es für mich in diesem Moment nichts Wichtigeres gab. „Hey Jana…“ sagte mir eine bekannte Männerstimme. Ich merkte, wie der Mann zu mir kam. Es war Alex Gustav sein beste Freund. „Hey…“ sagte ich leise. „Wie geht es ihm?“ „Ja, na ja wie soll es ihm schon gehen. Er hatte ne Panikattacke im Transport.“ Alex legte seine Hände auf meine Schultern. „Ist das schlimm?“ fragte Alex. „Na, gut ist es nicht, aber es hat wohl kein Schaden gegeben.“ „Gut…“ sagte Alex. „Andi ist draußen, wenn du gehen möchtest bleibe ich erstmal hier.“ Ich blickte zum ersten Mal zu Alex auf. „Ja, danke…“ Ich lächelte ihm zu und stand auf. Alex nahm gleich den Platz ein. Ich sah noch einmal zurück, dann schloss ich aber die Glastür hinter mir. „Hallo!“ sagte Andi gleich als ich aus dem Raum kam. Ich ließ mich neben ihn auf die Bank fallen und sah den Blondschopf neben mir an. „Du siehst richtig kacke aus, wenn ich dir das sagen darf.“ Ich musste etwas anfangen zu grinsen. „Danke. Wo ist der Rest ich habe schon mit einem riesen Empfangskomité hier gerechnet.“ „Ich habe mit deinen Eltern abgeklärt, dass ich hier her komme und dafür sorge, dass du nachher gut nach Hause kommst.“ Ich musste lachen. „Bist du also mein Aufpasser!“ „Das bin ich immer!“ sagte er überzeugt. Andi munterte mich auf. „Was denkst du wie lange muss Gustav noch hier bleiben?“ fragte Andi. „Na wenn das so weiter geht, kann das noch ewig dauern.“ „Warum?“ fragte er und ich erklärte ihm alles was passiert war.

Es wurde abends. „Gustav, ich fahr jetzt mit Andi nach Hause.“ Sagte ich zu meinem Mann, der wach geworden war. „Versprich mir bitte, dass es heute Nacht keine Aufregung mehr gibt.“ „Das kann ich leider nicht, aber ich fühle mich echt gut grade.“ Sagte er. Na ja glauben konnte man ihm das nicht so richtig, er wirkte noch ziemlich benommen. Aber wer weiß was er auch für einen ganzen Mediakmentenintus grade in sich hatte. Ich gab ihm noch einen Kuss und verabschiedete mich dann gänzlich. Dann ging ich zu Andi nach draußen. „Wir können los.“ „Okay, gut dann komm.“ Andi zog sich seine Kapuze über den Kopf und eine Sonnenbrille auf. Ihn kannte man ja mittlerweile auch sehr gut. So als besten Freund. „Willst du dich nicht ein wenig vermummen, dir ist schon klar das da draußen ein ganz schönes Blitzlichtgewitter wartet oder? „Ja, du bist lustig wo mit denn, ich habe hier nichts.“ Er sah mich kurz an, zumindest kam es mir so vor, durch die Sonnenbrille sah man ja nichts. „Okay, warte.“ Andi nahm die Sonnenbrille ab und zog seinen dicken Kapuzenpullover aus. Er hatte da unter noch ein T-Shirt. Er hielt mir die Sachen hin, „Anziehen!“ „Aber dann bist du doch nicht…“ Andi unterbrach mich. „Das ist mir jetzt egal, ich meine die werden eh eher dich fotografieren und versuchen mit dir zu reden als mit mir und mich müssen sie ja unkenntlich machen. Und du siehst grade auch nicht gesund aus und total kacke um die Augen, da wird nur wieder irgendein scheiß rein interpretiert. Das kennen wir ja schon. Also anziehen!“ Ich tat was er sagte, also schlüpfte ich schnell in den Pulli und setzte seine Sonnenbrille auf. Nun konnte es losgehen. Wir gingen schnell zum Hauptausgang. Andi legte ein Arm um mich und versuchte mich noch ein wenig zu verdecken. Wir gingen so schnell es ging an ein paar Fotographen und Fans vorbei die sich wohl ziemliche Sorgen machten und weshalb auch immer schon wieder wussten das Gustav verlegt wurde. Ich hörte auch ein paar Mal meinen Namen. Manchmal merkte ich auch wie mich jemand versuchte fest zu halten, aber mit Andis Hilfe flüchteten wir so schnell es ging.
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Kapitel 696:

Zusammen mit Andi und meinen Eltern saß ich an unserem Essenstisch. Gordon und meiner Mutter hatte ich schon meine letzten Tage erklärt, obwohl sie eigentlich über fast alles schon bescheid wussten. Es klingelte. Meine Mutter stand auf. Ich schob mir mein letztes Stück Brot in den Mund. Andi sah mich immer wieder an. „Was ist?“ murmelte ich mit vollem Mund. Andi fing an zu Grinsen. „Nichts, du machst nur ein munteren Eindruck, nach dem was Jojo mir am Telefon erzählt hatte, hatte ich mir ziemliche Sorgen gemacht.“ Ich schluckte. „Glaub mir es geht in Moment.“ „Kaum ist man mal nicht da hört man trotzdem seinen Namen.“ Jojo kam hinein. Sie hatte Amy auf dem Arm, die zu schlafen schien. „Da seid ihr ja endlich!“ sagte ich erfreut und stand auf. „Ja, war ein Stau und was weiß ich nicht alles.“ Sagte Jojo. „Wollen wir sie gleich hoch ins Bett bringen?“ Ich nickte und zusammen machten wir uns auf den Weg nach oben. „Hat Andi dich gut abgefangen im Krankenhaus?“ fragte Jojo. „Ja, war gut, dass er da war, hat mich dann hier her gebracht.“ Ich öffnete Jojo, die immer noch meine Tochter auf dem Arm hatte, meine Zimmertür. Dann legte sie Amy ganz vorsichtig in ihr Babybett. Ich deckte meinen kleinen Engel langsam zu, und drückte ihm noch ein Kuss auf die Wange. Dann gingen wir langsam aus dem Zimmer. Jojo blickte mich an, sie quetschte sich ein aufmunterndes Lächeln auf die Lippen. Ich spürte ihre Hand sanft auf meinem Schulterblatt. „Mir geht es gut.“ Lächelte ich ihr zu. Sie nickte „ich weiß!“ „Wollen wir uns in Bills Zimmer setzen und fernsehen? Gleich kommt hier das Promimagazin auf RTL und ich wette wenn die Jungs heute zu dem Thema ein interview gegeben haben wird da bestimmt was gezeigt.“ „Ich glaub das wird auch gezeigt wenn kein Interview war.“ Sagte ich, wo Jojo eigentlich nur zustimmen konnte. „Aber werden wir mal sehen, was mal wieder über uns erzählt wird.“ „Okay, ich hol Andi.“ Sagte Jojo. Ich ging schon mal in Bills Zimmer, drückte den Knopf vom Fernseher an und nahm mir die Fernbedienung. Dann setzte ich mich auf sein gemachtes Bett. Es dauerte nicht lange, da kamen dann auch Jojo und Andi. Andi riss mir gleich die Fernbedienung aus der Hand und machte den Fernseher an. Dann ließen sich die beiden neben mich aufs Bett fallen. „Endlich bist du mal wieder zu Hause und endlich mal kein Stress.“ Sagte Jojo und streckte sich. „Kein Stress sieht aber anders aus, meinst du nicht auch?“ fragte Andi seine Freundin und sah skeptisch zu ihr rüber. „Na ich meine jetzt in diesem Moment, wir gammeln doch grade so richtig schön vor uns hin.“ „Ja, nur ich warte grade auf die nächste schlechte Nachricht, obwohl ich hoffe, dass es erstmal vorbei ist.“ Mischte ich mich ein. „Ist denn irgendwas aufregendes sonst so passiert?“ „Nein, Niklas heult und heult und deswegen sieht man Sophie selten und wenn man sie besucht ist sie immer stark übermüdet, ähm Larissa vermisst Bill und der Rest ja den hast du selber erst in letzter Zeit gesehen.“ Sagte Andi. „Was ist mit Maria?“ „Ach ja, die ist glaube ich unsterblich in deinen Bruder verliebt.“ „In Tom?“ Andi nickte. „Wie kommst du darauf?“ „Na ja, also sie hört immer gerne Geschichten über ihn und sie weiß immer über alles bescheid also die beiden scheinen in Kontakt zu sein.“ Grinste Andi. „Es geht los!“ unterbrach uns Jojo. Nach ein bisschen Gelaber kam natürlich auch gleich ein Bericht. „Wie geht es Gustav?“ war gleich die erste Frage. Die drei Jungs saßen dort, wie immer perfekte gestylt, es fehlte nur irgendwie einer. „Den Umständen entsprechend, also er ist schon wieder ganz fit.“ Fing Bill an. „Aber bis wir wohl wieder zu viert sind wird es noch etwas dauern.“ Sagte Tom weiter. Dann wurden ein paar Bilder gezeigt, wie immer ein paar heulende Fans, dann wurden wieder die Jungs eingeblendet. „Wie geht die Familie mit dem Geschehnis um, wie geht es seiner Frau, also ihrer Schwester und seiner Tochter?“ „Ich würde sagen wir haben es alle bisher gut weggesteckt, natürlich sind alle sehr geschockt gewesen und bestürzt und ich glaube es dauert auch noch etwas bis alle wirklich realisiert haben, was alles passieren hätte können, aber da Gustav ja auf dem guten Weg der Besserung ist blicken wir alle sehr positiv in die Zukunft, vor allem Jana.“ Bill gab das Mikro an Tom. „Ja und Amy ist ja noch zu jung um das alles zu verstehen, aber wir halten alle zusammen und dann wird alles gut, wir haben jetzt schon so viel als große Familie geschafft, dann werden wir auch dieses Problem meistern.“ Sagte Tom dann noch zum Abschluss.
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